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Thomas Ressel

Verdienter Sieg der Gäste

Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit, die Jungs der JSGmB Ho/Sa/Wo/Zi trafen sich in der Kreissporthalle in Zierenberg im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft aus Hofgeismar und Grebenstein. Dabei stand das Spiel unter einem schlechten Vorzeichen, zumal bei der Heimsieben zwei Leistungsträger aus privaten und gesundheitlichen Gründen ausfielen und zum anderen die Gäste als Tabellenzweiter klar in der Favoritenrolle mit gestärktem Selbstbewusstsein antreten konnten. Durch den in den Vorwochen gezeigten Trainingseifer und die gute mannschaftliche Stimmung, hatte man sich dennoch einiges um das Trainerteam Lachmann/Meyer vorgenommen und rechnete sich gute Chancen für eine Überraschung aus.

Doch von Beginn an zeigten die Hofgeismarer Spieler, warum sie eine derart solide Runde spielen, denn schnell stand ein mit 0:2 Rückstand auf der Anzeigetafel. Angetrieben durch den stark aufspielenden Torben Wulf, der ganze 11 Treffer im Spiel beisteuerte und damit ein Anwärter auf den Player of the Match wäre, und mit Unterstützung des gut aufgelegten Rückhalts im Tor Aaron Behr konnte die erste Spielhälfte weitgehend offen gestaltet werden. Mit einem soliden 11:13 -Rückstand ging es zum Pausentee.

Nach dem Wiederanpfiff sollte es eigentlich da weitergehen, wo man vor der Pause aufgehört hat, doch es schlichen sich immer mehr vermeidbare Fehler und allzu überhastete Abschlüsse ein. Ganze 17 Fehlwürfe und 13 technisch bedingte Ballverluste luden die HSG häufig zu leichten Toren ein, so dass der Abstand Stück für Stück größer wurde und die Gäste am Ende beim Endstand von 22:29 verdient jubeln konnten.

Am Ende bleibt festzuhalten, dass man gegen eine gute Mannschaft dieser Spielklasse mit dieser Fehlerquote noch nicht mithalten kann. Gleichzeitig zeigt es aber auch, an welchen Stellen sich die jungen Spieler weiterentwickeln können, um das Rückspiel sowie das kommende Heimspiel am Samstag gegen den SV Kaufungen positiv zu gestalten.

Es spielten:
Mika Wagner (Tor), Aaron Behr (Tor), Janne Mönicke, Jannis Vogel, Silas Fieseler, Faris Friedmann (5), Torben Wulf (11), Rafael Mielke (2), Nick Herrspiegel (1) und Ben Rossmann (3)

HSG ohne Chance in Linden

Im letzten Auswärtsspiel der Saison gab es für die Vereinigten gegen die lauf- spielfreudigen Gastgeberinnen nichts zu holen. Die tapfer kämpfenden Gäste arbeiteten trotz 32 Gegentoren gut und konzentriert im Defensivverbund, ließen aber vorne zu viele klare Torgelegenheiten liegen.

Nach der zuletzt ansprechenden Leistung beim Tabellenführeraus Pfungstadt hatten die HoSaWolerinnen bei Ihrem letzten Gastspiel der laufenden Saison das nächste dicke Brett bei der HSG Linden zu bohren. Gegen die spielstarken Mittelhessinnen holte die Bubenheim / Göbert – Sieben im Hinspiel noch mit einer spektakulären Aufholjagd einen Zähler nach einem klaren Acht-Tore-Halbzeitrückstand und begann auch diese Partie mit dem klaren Vorhaben, wieder etwas zählbares mit zu nehmen.

Die zahlreichen Zuschauer bekamen guten und temporeichen Jugendhandball zu sehen. Beide Teams zeigten gutes und schnelles Umschaltspiel und sich beweglich im Positionsangriff. Bis zu Caitlyn Schwarz‘ Heber zum 6:5 in der vierzehnten Spielminute hielten die Gäste Tuchfühlung zum Tabellenzweiten, ließen in der Folge aber viele gute Abschlussgelegenheiten liegen und gerieten bis zur Pause mit fünf Toren ins Hintertreffen.

Weiterhin motiviert aber vielleicht ein wenig übereifrig und unstrukturiert begannen die Gäste den zweiten Spielabschnitt: doppelte Überzahl und ein eigener Siebenmeter konnten nicht genutzt werden, der Rückstand wuchs vorentscheidend auf Sieben Tore an. Die Nordhessinnen fanden nach einer frühen Auszeit zwar wieder Stabilität und zu ihrem Spiel, mehr als die Begegnung fortan ausgeglichen zu gestalten war aber nicht mehr drin. Daran konnten auch starke zwölf Tore der besten HSG-Werferin Lauren Keller nichts ändern.

Am kommenden Samstag haben die Nordhessinnen den Tabellennachbarn aus Petterweil in der Sander Großsporthalle zu Gast.

Es spielten:

Larissa Schubert und Pauline Grimm im Tor, Lauren Keller 12 Treffer, Emely Eubel 3, Nele Vogel 2, Lilly Schwarz 2, Levke Heyen 1, Martha Kranz 1, Caitlyn Schwarz 1, Emilia Steuber, Marie Lachmann und Leni Götte

Auch dieses Mal keine Punkte gegen die HSG-Herren

Das vorletzte Auswärtsspiel der Saison 2023/24 bestritt die zweite Herrenmannschaft der HSG Ho/Sa/Wo in Grebenstein gegen die HSG Hofgeismar/Grebenstein III. Im Hinspiel trennte man sich mit einem verhältnismäßig knappen Ergebnis, weshalb den Ho/Sa/Wo-Herren bewusst war, dass an diesem Spieltag durchaus das glücklichere Ende bei ihnen liegen könnte.

Also startete die Mannschaft motiviert in das Spiel und konnte durch Thomas Menne das 0:1 erzielen. Die Anfangsphase gestaltete sich sehr knapp, sodass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Bei der Ho/Sa/Wo zeigte sich vor allem Phil Kalandyk wieder sehr treffsicher von der linken Außenposition, sodass er zunächst den Großteil der Tore erzielte. Die Gäste erzielten ihre Tore bis dahin überwiegend aus dem Rückraum. Dagegen konnte der eher ungewöhnliche Innenblock der Ho/Sa/Wo-Herren nur bedingt etwas unternehmen. Es sollte allerdings nicht sein, dass sich eine der beiden Mannschaften vorentscheidend absetzt, weshalb die erste Hälfte verdient mit einem Spielstand von 14:14 endete.

Nach der Halbzeitpause erwischten zunächst die Hausherren den besseren Start und konnten drei Tore in Folge erzielen. Darauf reagierte der HSG-Aushilfscoach Marius Bläsing mit einem Timeout. Die kurze Pause rüttelte die Mannschaft jedoch nicht wirklich wach, sodass die SHG-Herren weitere 3 Tore warfen, bevor Sascha Gude in der 40. Minute das erste Tor dieser Halbzeit für die HSG warf. Dieses Tor schien die zweite Herrenmannschaft der Ho/Sa/Wo wieder in Kurs zu bringen, sodass erneut Sascha Gude in der 51. Minute den Ausgleich zum 22:22 erzielte. Kurz darauf musste die Ho/Sa/Wo jedoch eine zweifelhafte Zeitstrafe hinnehmen, was erneut eine Wende ins Spiel brachte. Die SHG konnte sich bis zur 58. Minute mit vier Toren absetzen, was die HSG-Herren leider nicht mehr einholen konnten. Das letzte Tor der Partie erzielte Janis Schröder und betrieb damit noch ein bisschen Ergebniskosmetik, sodass man sich nur mit einem Unterschied von drei Toren trennen musste.

Die Mannschaft bedankt sich herzlich bei Marius Bläsing, der an der Seitenlinie mit Rat und Tat an der Seite stand sowie bei allen mitgereisten Fans für die Unterstützung.

Das nächste Heimspiel findet am 9. März 2024 um 16.30 Uhr in der Schauenburghalle statt. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Zuschauer und eine – hoffentlich – erfolgreiche DKMS-Registrierungsaktion an diesem Heimspielwochenende!

Für die Ho/Sa/Wo spielten:

Björn Kunzemann und Tim von Dalwig im Tor, Robin Siering (1), Janis Schröder (2), Jan Wollinger (3), Sascha Gude (3), Phil Kalandyk (8), Markus Krug (1), Thomas Menne (4), Felix Oberbeck (3).

Eines der wichtigsten Spiele der Rückrunde stand für die 2. Damen der HoSaWo an. Die Mannschaft unter Trainer Steffen Brandt, war motiviert und zuversichtlich die zwei Punkte gegen Hofgeismar/Grebenstein  für sich zu sichern.

Schon im ersten Angriff konnte die HoSaWo in Führung gehen, durch einige Paraden von Leonie Holzhauer und einer allgemeinen stabilen Abwehr war die Anfangsphase sehr ausgeglichen und die Damen der HoSaWo konnten im Anschluss einen vier Tore Vorsprung bis zur 17 Minute erspielen (7:11). Doch die Gastgeberinnen aus Grebenstein kamen wieder näher ran und verkürzten den ausgebauten Vorsprung. Weshalb es mit einem Ausgeglichenen 14:14 in die Kabine ging. Womit noch nichts entschieden war und man in der zweiten Hälfte zeigen wollte, was man kann.

Trotz allem fanden die Gäste nur schwer wieder zurück in Spiel, so ging Hofgeismar/Grebenstein mit fünf Toren in Führung (20:15). Die Damen der HoSaWo ließen sich nicht unterkriegen und kamen immer näher ran (21:19). Doch durch technische Fehler und nicht genutzten Chancen zogen die Gastgeberinnen wieder davon und bauten einen sieben Tore Vorsprung auf.
In den letzten 10 Minuten ließen sich die Damen der Ho/Sa/Wo nicht unterkriegen und durch eine starke Abwehrleistung und Erfolg beim Torabschluss, wurde es noch einmal richtig spannend, als Nora Huth und Hailey Carl in der 59. Minute den Anschlusstreffer erzielten und das Endergebnis ein knappes 28:27 wurde.
Ein Dank an alle Fans, die uns unterstützt und den Weg nach Grebenstein Aufsicht genommen haben. Vielen Dank für den Support!

Fazit:

Schlagbarer Gegner, doch durch einige fehlerhaften Phasen der Partie leider ohne die erhofften zwei Punkte.

Für die HSG HoSaWo spielten:

Leonie Holzhauer und Melissa Spangenberg im Tor,Nora Huth (10/3), Hailey Carl (5), Kimberly Gundlach (5/2), Leona Hartung (3), Marie Gössing (2), Sophie Döhne (2), Alina Kaufmann, Kristin Keller, Finja Rogge, Lara Fenner, Lauren Keller,  Lia Frank

1.Damen der HoSaWo melden sich mit 2 Punkten zurück

In der letzten Zeit lief es nicht ganz so rund für die 1. Damen der HoSaWo. Verlor man knapp gegen Fritzlar in den letzten 10 Sekunden und kam man gegen Kirchhof so gar nicht ins Spiel, zeigten sich die Damen gegen Kriftel wieder sehr gefestigt. Zurück sind die Kreativität und Effektivität im Angriff. Zudem stellte die HoSaWo eine verlässliche und starke Abwehr, sodass auch beide Torhüterinnen Alicia Schminke und Dominic Sawyer wieder mit starken Paraden glänzen konnten. Zur Halbzeit hatte sich die HSG mit 7:16 durchsetzen können, obwohl die Damen das ein oder andere Mal an der gegnerischen Torfrau scheiterten.

Zurück aus der Kabine starteten die Gastgeberinnen besser, dennoch war die Partie in der 2. Halbzeit von vielen technischen Fehlern geprägt. Die HoSaWo dominierte das Spiel und siegte am Ende verdient mit 20:36 und holt damit wichtige Punkte. Positiv ist die gute Stimmung der Mannschaft aufgefallen, die Damen hatten Spaß am Handball und haben den Sieg in der Kabine gebührend gefeiert.

Vorbericht:
Das erste März-Wochenende können die 1. Damen der HoSaWo nochmal durchatmen und Kraft tanken um am 10.03.2024 um 18 Uhr in der Schauenburghalle Hoof die HSG Lumdatal zu begrüßen. Beide Mannschaften kämpfen um wichtige Punkte und die HoSaWo will endlich wieder siegen in heimischer Halle.

Das Spiel begann mit einer beeindruckenden Leistung der Heimmannschaft gegen den Tabellenführer. Von Anfang an setzten die Heimmannschaft Druck auf und erarbeiteten sich einige gute Chancen. In der ersten Halbzeit gelang es ihr, das Spiel offen zu gestalten, der Höhepunkt der ersten Hälfte war der Ausgleich zum 5:5 von Hailey Carl in der 13 Minute. Die Abwehr stand gut und es wurde so verhindert, daß die Wildunger sich absetzten. Schließlich ging die Heimmannschaft nur mit einem knappen Rückstand in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann holperig, nach einer starken ersten Hälfte konnten die Leistung nicht auf dem Niveau gehalten werden. Der Gegner nutzte die Fehler konsequent aus und konnte sich innerhalb kürzester Zeit mit 9 Toren Absätzen. Durch die nicht ganz so gute Chancenverwertung der Heimmannschaft konnte, der Abstand der Tore über die ganze zweite Hälfte nicht wieder geschlossen werden, aber über eine sehr gute Torhüterleistung von Leonie Holzhauer und einer guten Abwehrleistung dafür gesorgt werden, dass sich der Abstand wenigstens nicht weiter vergrößert.
Am Ende war der Gegner nicht unschlagbar, aber das nicht direkt einfinden in die zweite Hälfte und die Chancenverwertungen haben zu dem Endergebnis mit dem Unterschied von 10 Toren geführt, obwohl die Heimmannschaft in der ersten Halbzeit sehr gut mithalten konnte.

Es spielten:

Bernhart (Tor), Holzhauer (Tor), Rau 4, Carl 4, Huth 4/1, Gundlach 4/1, Hartung 2, Gössing 1, Gombert 1, Döhne 1, Fenner, Bossecker, Frank

Deutlicher Sieg in wahrscheinlich bestem Spiel der Saison.

Gegen die Gäste aus Dittershausen kamen die Vereinigten zunächst schwer in die Partie und lagen schnell mit 1:4 im Rückstand. Ein gehaltener Siebenmeter von Antonia Obst wirkte dann jedoch wie eine Initialzündung und die weitestgehend aus C-Mädels bestehende B2 spielte sich zunehmend in einen Rausch. Durch ein starke Abwehrleistung erarbeitete sich die Mannschaft immer mehr ein Übergewicht, hatte spätestens nach dem Ausgleich zum 6:6 das Spiel unter Kontrolle und begeisterte die erneut zahlreichen Zuschauer mit schnellen Umschaltspiel und sauber ausgespielten Positionsangriffen. Bis zur Pause hatte die Grübel-Steuber-Sieben die Lage voll im Griff und führte zum Pausentee bereits deutlich mit 14:8.

Auch wenn es in der Halbzeitpause für die Trainer nicht viel zu meckern gab stand doch an oberster Stelle die Mahnung die Konzentration hochzuhalten und den Gegner nicht leichtfertig wieder aufzubauen.

Zwar kamen die Gäste mit Schwung aus der Kabine und verkürzten den Rückstand beim 15:11 noch einmal auf vier Treffer, dem darauffolgenden 5:0 Lauf der heimischen HSG hatten sie jedoch dann nichts mehr entgegenzusetzen. Die neun Tore Führung wurde bis zum Abpfiff souverän verwaltet und der in dieser Deutlichkeit nicht zu erwartende Sieg sicher nachhause gebracht.

Entsprechend zufrieden zeigten sich die Trainer nach dem Spiel: "Die Mädels haben heute eine wirklich herausragende Leistung gezeigt. Sowohl in kämpferischer als auch in spielerischer Hinsicht sind die C-Jugendlichen ganz offensichtlich in der B-Jugend angekommen."

Gegen Dittershausen siegten:
Antonia Obst (Tor), Lara Sophie Pietsch (Tor), Davina Henkel 6, Stefania Bitis 6/3, Kaitlyn Grübel 5, Caitlyn Schwarz 3, Nele Kuhn 2, Julie Wagner 2, Joyce Grübel 2, Emma Emde 1, Alina Tadler, Amelie Freitag

HSG ärgert Tabellenführer 40 Minuten lang

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gelingt es der HSG Hoof / Sand / Wolfhagen dem Tabellenführer auf Pfungstadt bis kurz vor Schluss Paroli zu bieten und ein ausgeglichenes Match zu liefern. Die Vereinigten schrammten nur knapp an einer Überraschung vorbei, stehen nach einigen Unkonzentriertheiten in der Crunch-Time aber wieder mit leeren Händen da.
Die Gäste zeigten von Beginn an ein ganz anderes Gesicht als noch in den Begegnungen zuvor. Einsatz, die Bereitschaft bedingungslos füreinander zu kämpfen und sich gegenseitig zu helfen, ließen den Teamgeist der Hinrunde erwachen und ein offenes Spiel zweier gleich starker Mannschaften entstehen. Die favorisierten Gastgeberinnen gingen zwar nach knapp 21 Minuten mit 10:8 in Führung, die HSG kam aber durch die Treffer der angeschlagenen Martha Kranz und Lilly Schwarz, die nicht nur als beste HSG-Werferin ihr bestes Saisonspiel machte, bis zur Pause zum verdienten Ausgleich.

Die Bubenheim / Göbert – Sieben nahm den Schwung mit in die zweite Halbzeit und kam besser aus der Kabine. Leni Schuldes erneuter Ausgleich zum 12:12 und Nele Vogels Energieleistung in Unterzahl zum 13:13 folgten erneut zwei Treffer von Lilly Schwarz zur 2-Tore-Gästeführung. Es kam die vielleicht entscheidende Phase im Spiel, in der die Nordhessinnen bei eigener Führung es durch zwei verworfene Siebenmeter verpassten, den Sack zuzumachen und nach Unaufmerksamkeiten innerhalb von vier Minuten einen 0:5-Lauf kassierten. Es war die einzige Schwächephase, die aber spielentscheidend werden sollte in einer sehr konzentrierten Partie der Gäste.

Mit der gezeigten Leistung waren nicht nur die Spielerinnen, sondern auch das Trainerteam und die mitgereiste Anhängerschaft zufrieden. Die Leistung stimmte alle Beteiligten zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben. Die nächste Gelegenheit bietet sich den Vereinigten am kommenden Sonntag in Linden. An die Begegnung aus der Hinserie erinnert man sich im HSG-Land gerne zurück, als es in heimischer Halle gelang, einen acht-Tore-Pausenrückstand aufzuholen.

Es spielten:
Pauline Grimm im Tor, Lilly Schwarz 5 Treffer, Lauren Keller 4, Leni Schuldes 4,  Emely Eubel 3, Nele Vogel 2, Martha Kranz 2, Emilia Steuber 2, Marie Lachmann, Levke Heyen und Leni Götte

Gerechte Punkteteilung im umkämpften Heimspiel

Am vergangenen Samstag konnten die Spieler der männlichen C-Jugend gegen die körperlich überlegenen Spieler aus Hofgeismar und Grebenstein einen verdienten Punktgewinn beim 25:25 verzeichnen. Das oberste Ziel, nach drei Niederlagen in Folge und der sehr deutlichen Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer aus Dittershausen neues Selbstvertrauen zu erspielen, ist dabei geglückt, zumal die Spielvorbereitung in der Vorwoche nicht wie gewohnt verlief.

Doch der Reihe nach. Aus persönlichen Gründen musste der bisherige Trainer Thomas Gries kurzfristig sein Amt niederlegen. Ihm und der Betreuerin Lea Esche sei an dieser Stelle ein Dank für die geleistete Arbeit ausgesprochen und die Mannschaft wünscht beiden alles Gute für die Zukunft. Bis zu Saisonende haben die langjährigen Vereinstrainer Elgar von Dalwig und Ralph Lachmann spontan die sportliche Leitung übernommen und die ersten beiden Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert. Und sogleich kam am ersten Spieltag mit neuem Trainergespann mit den Gästen aus dem Norden Hessens ein Gegner, der den bisherigen Torschützenkönig der Liga, mit im Durchschnitt 12 Treffern pro Spiel, mitbrachte. Keine leichte Aufgabe.Vor allem ihn zu stoppen war seitens der Trainer die in der Abwehr vorrangig ausgegebene Mannschaftsaufgabe, die auch durchaus respektabel erfüllt wurde. So blieb dieser Ausnahmespieler doch bei akzeptablen sieben eigenen Treffern, was nicht zuletzt auch an der sehr ansprechenden Leistung der beiden jungen Torhüter Philipp und Konstantin lag. Leider zeigte die Heimsieben, die auch wieder dankenswerterweise durch D-Jugendliche verstärkt wurden, im eigenen Angriffsspiel ein sehr zögerliches und teilweise ungefährliches Vorgehen. So blieb es in der ersten Spielhälfte bei einem ausgeglichenen Spielverlauf bis zum 10:10 Halbzeitstand.

Auch die zweite Spielzeit begann zunächst ausgeglichen. Unkonzentriertheiten im eigenen Angriffs- und Abwehrspiel führten allerdings ab der 38. Spielminute zu einem erstmaligen 2-Tore-Vorsprung für die Gäste. Durch tolle Moral, Kampfgeist und mannschaftlich geschlossenem Auftreten, bei dem auch individuelle Fehler motivierend kommentiert wurden, konnte man den Abstand verkürzen und drei Minuten vor Spielende sogar mit einem Tor beim 25:24 erneut in Führung gehen. Leider gelang den Gästen durch den eingangs erwähnten Spieler doch noch der Ausgleich, so dass am Ende ein gerechtes Unentschieden zu vermelden ist.
Es spielten:
Philipp Raum und Konstantin Reis (Tor), Johannes Frank (7), Paul Ebert, Lukas Kepper (2), Justus Römer, Janis Vogel, Clemens Scheiding, Nikolas Bode (5), Silas Fieseler (1), Ilias Rozko (7), Johannes Bohl, Felix Knorr (1) und Ben Lizan (2)

Meisterschaft vor traumhafter Heimkulisse ausgiebig gefeiert.

Im letzten Heimspiel der laufenden Saison nahm sich die Grübel-Steuber-Sieben vor, sich vor heimischer Kulisse noch einmal von ihrer besten Seite zu zeigen und sich als würdiger Meister von den Fans zu verabschieden. Dieses Vorhaben gelang den C-Mädels in herausragender Manier. In der wahrscheinlich stärksten Anfangsphase der Saison bekamen die Wesertalerinnen keinen Meter Raum und die Vereinigten rollten wie eine Lawine über ihre Gäste. Die zahlreichen Zuschauer rieben sich verwundert die Augen als bereits nach vier Spielminuten eine 8:0 Führung auf der Anzeigetafel stand. Einmal mehr Ausdruck der absoluten Dominanz der Heimsieben in der Bezirksoberliga in dieser Saison. Trotz zahlreicher Wechsel bereits ab der zehnten Spielminute blieb das Team auch in der Folge jederzeit Herr der Lage und beim Halbzeitstand von 22:10 aus Sicht der Vereinigten war das Spiel bereits entschieden.

Ähnlich überlegen gestaltete sich der zweite Durchgang. Zahlreiche Konter, wunderschöne Einzelaktionen und sauber herausgespielte Treffer im Positionsangriff beeindruckten die Zuschauer bis in die Schlussphase. Dass die Abwehr hin und wieder etwas nachlässig agierte, konnte an diesen Spieltag durchaus verziehen werden.

Im Anschluss an die Partie wurde noch lange und ausgiebig gefeiert und erst weit nach 22:00 Uhr verließen die letzten Fans und Spielerinnen die Sander Sporthalle.

Emotionaler Höhepunkt war sicher die Verabschiedung von Torhüterin Pauline Grimm, die uns zu den "grünen Fröschen" der SG 09 Kirchhof verlassen wird, um dort eine neue sportliche Herausforderung zu suchen. Für dieses Vorhaben wünschen wir unserem jungen Talent alles erdenklich Gute und ganz viel sportlichen Erfolg. Wir werden dich alle sehr vermissen.

Die Trainer nach dem Spiel: "Dass es der Mannschaft gelungen ist sich trotz bereits erreichter Meisterschaft noch einmal so beeindruckend vor heimischer Kulisse zu präsentieren, macht uns wahnsinnig stolz. Es macht einfach nur Spaß mit diesen ehrgeizigen jungen Spielerinnen zu arbeiten, und wir freuen uns schon jetzt riesig auf die anspruchsvollen Aufgaben die vor uns liegen."

Gegen Wesertal siegten:
Pauline Grimm (Tor), Lara Sophie Pietsch (Tor), Stefania Bitis 10/2, Julie Wagner 9, Kaitlyn Grübel 7, Caitlyn Schwarz 5, Davina Henkel 5, Nele Kuhn 4, Mila Götze 3, Amelie Freitag 2, Jette Umbach 1, Finja Reith, Alina Tadler, Susen Wulf

Sich nicht belohnen und an die gute Leistung des vergangenen Spiels gegen die SV Germania Fritzlar anknüpfen, konnte die 1. Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen. Im Derby in eigener Halle gegen die SG 09 Kirchhof mussten sich die Vereinigten mit 30:33 (10:17) geschlagen geben.

Die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr ausgeglichen, sodass es nach neun Minuten 5:5 stand. Jedoch folgte eine hohe Unkonzentriertheit auf Seiten der HSG und eine inkonsequente Abwehrleistung in den ersten 30 Minuten, wodurch sich die Gäste weiter absetzen konnten und ein Halbzeitstand von 10:17 resultierte.

In der zweiten Halbzeit gelang es dem Team von Trainer Chris Ludwig vorerst nicht, diesen Rückstand aufzuholen. Trotzdem stand ein Aufgeben nicht zur Debatte. Angetrieben von Lea Willer und Lea Immelnkämper kämpften sich die Gastgeberinnen noch einmal zurück und schafften in der 49. Minute auf 20:26 und in der 53. Minute sogar auf 25:29 zu verkürzen. Allerdings reichte die verbleibende Zeit nicht mehr, um die Partie zu drehen. So stand es nach 60 Minuten 30:33.

Vorbericht
Am kommenden Sonntag, den 25.02.24 findet bereits das nächste Auswärtsspiel der 1. Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen statt. Gegner ist dann der TuS Kriftel. Anpfiff der Partie ist um 18:00 Uhr.
Eure 1. Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen

Weibliche Jugend C möchte Meistertitel mit HSG-Fangemeine feiern.

Am kommenden Samstag, den 17.02.2024, spielt die weibliche Jugend C um 18 Uhr in Sand im Anschluss an das Frauen-Oberliga-Derby gegen Kirchhof ihr letztes Heimspiel der Saison, Gegner ist die HSG Wesertal.

Nachdem der Vorjahrestitel bereits vor knapp drei Wochen erfolgreich verteidigt wurde, würde sich das Team gerne noch einmal vor einer lautstarken Heimkulisse präsentieren und nach dem Spiel den Titelgewinn gemeinsam mit der tollen HSG-Fangemeinde feiern.

 Trainerteam und Mannscchaft würden sich freuen wenn zahlreiche Fans nach dem Damenspiel in der Halle verweilen würden um die Mädels nochmal ordentlich anzufeuern. 

 Wir freuen uns auf euch.

HSG leistet sich zu viele Unkonzentriertheiten

Im Duell der Tabellennachbarn Zehnter gegen Elften zeigten sich die Gäste in vielen Phasen zu unentschlossen und gaben nach einer klaren Niederlage den zehnten Platz an die Gastgeberinnen ab.
In einer anfangs ausgeglichenen Begegnung dauerte es achtzehn Minuten, bis sich die Gastgeberinnen erstmals mit zwei Toren absetzen konnten. Bis dahin hielten die Gäste gut dagegen, agierten aus einer griffigen und kompakt stehenden Abwehr und hatten mit Schlussfrau Pauline Grimm einen Rückhalt, der ihre Farben im Spiel hielt. Allerdings erwischten die Leistungsträgerinnen der Gäste geschlossen nicht ihren besten Tag, agierten in vielen Situationen unglücklich und trafen aus guten Positionen nicht das Tor oder scheiterten an der gegnerischen Torfrau. Eine erste Schwächephase mit einem 0:5 lauf konnten die HSG-Mädels kurz vor der Pause auf einen 3-Tore Halbzeitrückstand verkürzen und setzten zu Beginn des zweiten Spielabschnitts noch einmal alles daran, das Spiel zu drehen. Näher als an das 13:15 nach 33 Minuten kam die Bubenheim / Göbert-Sieben aber nicht heran – eine ausgelassene Siebenmeterchance sowie Unkonzentriertheiten im Angriffsspiel, die in unnötigen Ballverlusten und einfachen Gegentoren mündeten, ließen das Ergebnis deutlicher als nötig werden.

Die HSG gastiert am kommenden Spieltag in Pfungstadt beim Tabellenzweiten. Hier hängen die Kirschen nicht weniger hoch. Um etwas zählbares mitzunehmen, bedarf es einer klaren Steigerung und einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit.

Es spielten:
Pauline Grimm im Tor, Lauren Keller 6 Treffer, Lilly Schwarz 3, Leni Götte 3, Emely Eubel 2, Leni Schuldes 2, Nele Vogel 1, Caitlyn Schwarz 1, Martha Kranz, Emilia Steuber, Marie Lachmann und Emma Emde

B2-Mädels schlagen Spitzenreiter deutlich.

In einer starken Anfangsphase legten die Vereinigten den Grundstein zu einem ungefährdeten Sieg gegen den Tabellenführer und revanchierten sich so für die knappe Hinspielniederlage. Eine sichere Abwehr vor einer erneut glänzend aufgelegten Antonia Obst im Tor ließen bei den Gastgeberinnen nur wenig zu und die eroberten Bälle wurden in der Anfangsviertelstunde durch schnelles Umschaltspiel und einen sehr druckvollen Positionsangriff zu sehenswerten Treffern verwertet. Insbesondere Davina Henkel setzte auf der Halbposition Lauren Keller mehrfach gut in Szene die ihre Tormöglichkeiten sicher verwandelte. So deutete sich beim Stand von 3:10 aus Sicht der Hofgeismarerinnen ein Debakel an. Eine jedoch ab der 15.Spielminute fahrlässige Chancenverwertung, insbesondere von den Außenpositionen, hielt die Gastgeberinnen leider im Spiel. Eine klare Vorentscheidung bereits zur Halbzeit wäre sicher möglich gewesen.

Im zweiten Durchgang flachte das Spiel im Angriff erheblich ab und die zahlreichen Zuschauer bekamen nur noch selten sehenswerte Angriffsaktionen von beiden Mannschaften geboten. So konnte Hofgeismar den Rückstand nicht entscheidend verkürzen, die Vereinigten sich aber auch nicht deutlicher absetzen. Die Deckung stand jedoch weiter stabil und die im Tor eingewechselte Lara-Sophie Pietsch konnte sich noch mit einigen sehenswerten Paraden auszeichnen. Am Ende aufgrund des zweiten Durchgangs ein eher glanzloser, aber souveräner Sieg gegen den Tabellenführer in fremder Halle.

Trainer Steuber nach dem Spiel: "Heute haben wir nur 15 Minuten attraktiven Handball gespielt und dann nach und nach völlig den Faden verloren. Einzig der sehr stabilen Defensive und den sehr guten Torhüterleistungen ist es zu verdanken, dass der Gegner dem Spiel keine Wende geben konnte. Am Ende sollten wir uns aber einfach freuen dem Tabellenführer die zweite Saisonniederlage beschert zu haben."

Gegen Hofgeismar siegten:
Antonia Obst (Tor), Lara Sophie Pietsch (Tor), Lauren Keller 9/1, Emely Eubel 4, Lilly Schwarz 3, Caitlyn Schwarz 2, Davina Henkel 1, Emma Emde 1, Marie Lachmann 1, Julie Wagner, Emilia Steuber, Stefania Bitis, Kaitlyn Grübel, Joyce Grübe

Undankbare Niederlage im Derby

Am vergangenen Sonntag fand das Derby der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gegen die Germania Fritzlar in der Frauenoberliga statt. Die 1. Damenmannschaft der HSG Ho/Sa/Wo startete stark und motiviert in die Partie gegen Fritzlar, sodass die Anfangsphase des Spiels bis zum Spielstand 10:9 sehr ausgeglichen gestaltet werden konnte. Danach konnte Fritzlar durch zu wenig Konsequenz und einige Zeitstrafen auf Seiten der HSG bis zur Halbzeit auf 16:12 wegziehen.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit gehörten ebenfalls den Damen aus Fritzlar, sodass sich diese bis zur 42. Minute einen 5 Tore Vorsprung herausspielen konnten.
Doch dann fand die HSG zu ihrer Stärke zurück und kämpfte sich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und viel Wille langsam wieder heran. Mit dem 24. Tor durch Alexa Schuldes konnten 7 Minuten vor dem Schluss erstmals wieder ausgeglichen werden. Die letzten Minuten des Spiels waren hart umkämpft, der HSG Ho/Sa/Wo fehlte letzten Endes auch etwas Glück. Mit einem Siebenmeter 10 Sekunden vor Ende setzte Fritzlar den Endpunkt des Spiels und konnte dieses mit 28:27 für sich entscheiden. Die mitgereisten Fans sahen ein spannendes und packendes Spiel.

Nach dieser kämpferischen Leistung hätte man sicher einen Punkt verdient gehabt, es gilt jedoch jetzt an der guten Leistung festzuhalten, das spielfreie Wochenende zu nutzen und dann am 17.02 in eigener Halle im nächsten Derby gegen Kirchhof 2 wieder alles zu geben. Das Spiel am 17.02. startet schon um 16:00 Uhr in der Schulsporthalle in Sand.

HSG startet mit Niederlage ins neue Jahr

Die Gastgeberinnen hielten in heimischer Halle gegen die technisch gut ausgebildeten Gäste lange mit, mussten aber kurz vor Schluss doch abreißen lassen und sich mit einer sechs-Tore-Niederlage abfinden.
Rechtzeitig zum Auftaktspiel meldeten sich einige verletzte und kranke Spielerinnen wieder zurück, so dass das Trainerteam um Tobias Bubenheim und Martin Göbert auf eine breite Bank zurückgreifen konnte, beide waren aber gezwungen, viel zu rotieren, da die Kräfte einiger Spielerinnen noch nicht wieder bei 100% waren. Die Gastgeberinnen nahmen sich nach dem Unentschieden im Hinspiel viel vor, erwischten aber einen unkonzentrierten Beginn. Der Rückraum fand weder Tiefe noch Präzision und verlor in der Anfangsphase ungewohnt viele Bälle, die die Kleenheimer durch schnelles Umschalten zu einer frühen 5:1 Gästeführung nutzen konnten. Der Effekt einer frühen Auszeit der Heimsieben stellte sich ein, die HSG trug ihre Angriffe nun strukturierter vor und fand zu konzentrierten Abschlüssen. Die Gäste wurden fortan immer wieder ins Positionsspiel gezwungen und die HSG-Abwehr agierte griffig. Weil jetzt auch HSG-Schlussfrau Larissa Schubert immer wieder ihre Finger an den Ball bekam, gelang den HoSaWolerinnen eine Aufholjagd und durch einen 3:0-Lauf durch die Treffer von Lilly Schwarz, Lauren Keller und Leni Schuldes kurz vor der Pause der Ausgleich, und das Spiel war wieder offen.

Die Gastgeberinnen nahmen den Schwung mit in Halbzeit zwei, leider hielt er nur fünf Minuten an. Martha Kranz‘ einziger Treffer an diesem Nachmittag bedeutete auch die erste und einzige Führung ihrer Farben. Danach leisteten sich die in Rot gekleideten Gastgeberinnen drei schwache Minuten mit einem 0:4-Lauf, der weder durch die jetzt im Kasten stehende Torhüterin Pauline Grimm noch durch das erneute Aufbäumen gekippt werden konnte. Hoffnung und Freude kamen auf als die nach langer Verletzungspause zurückgekehrte Linksaußen Leni Götte zum 17:19 traf. Die Gastgeberinnen blieben bis zwei Minuten vor Schluss in Schlagdistanz und hatten nach Lauren Kellers 27:29 noch einmal Hoffnung auf den Ausgleich. Ein Öffnen der Abwehr zwei Minuten vor Schluss führte aber nicht zum erhofften Punktgewinn, sondern zu einem Ergebnis das deutlicher ausfiel als das Spiel war.

Es spielten:
Larissa Schubert und Pauline Grimm im Tor, Lauren Keller 10 Treffer, Leni Schuldes 6, Lilly Schwarz 3, Emely Eubel 3, Nele Vogel 2, Leni Götte 1, Martha Kranz 1, Levke Heyen 1, Emilia Steuber, Marie Lachmann und Caitlyn Schwarz

Weibliche C-Jugend sichert den ersten Meistertitel der laufenden Saison.

Titelverteidigung geglückt. Nach dem verlustpunktfreien Meistertitel der Vorsaison brachte die Grübel/Steuber-Sieben den Meistertitel gegen die chancenlose HSG aus Ahnatal/Calden vorzeitig in trockene Tücher. Bei zwei noch ausstehenden Spielen ist auch eine verlustpunktfreie Titelverteidigung noch möglich und nun erklärtes Ziel des Teams.

Von Beginn an zeigten sich die Vereinigten bis in die Haarspitzen motiviert und waren gewillt, schnell für klare Verhältnisse zu sorgen. Zunächst zeigte sich das Spiel sehr zäh und es gelang nur schwer in der Abwehr in Ballbesitz zu gelangen. Allerdings führte beinah jeder erkämpfte Ball im Angriff zu einem erzielten Treffer und die sehr stabile Deckung ließ erst beim 7:1 das erste Gegentor zu. In der Folge gelang der Zugriff in der Deckung besser, die Mannschaft setzte sich immer weiter ab und beim Halbzeitstand von 18:6 war das Spiel bereits entschieden.

Auch im zweiten Durchgang gelang es das Tempo hochzuhalten und sich von teilweise unqualifizierten Kommentaren aus dem Publikum und von der gegnerischen Trainerbank nicht von der vorgegebenen Linie abbringen zu lassen. Die C-Mädels zogen ihr Spiel bis zum Ende konsequent durch, erzielten zahlreiche Treffer aus erster und zweiter Welle und steuerten dem erneuten Meistertitel sicher entgegen. Dieser wurde in fremder Halle und im Anschluß bei Trainer Grübel zuhause noch ausgiebig gefeiert.

Die Trainer nach dem Spiel: "Wir sind mächtig stolz über die Entwicklung der Mannschaft in der laufenden Saison. Alle haben hart gearbeitet, um den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen. Das am Ende eine derart souveräne Titelverteidigung herauskommen würde hätten wir so zu Beginn der Serie nicht erwartet."

Den Meistertitel in Ahnatal sicherten:
Pauline Grimm (Tor), Lara Sophie Pietsch (Tor), Davina Henkel 9, Kaitlyn Grübel 8, Mila Götze 5/2, Stefania Bitis 4/1, Caitlyn Schwarz 3, Nele Kuhn 3, Amelie Freitag 2, Jette Umbach 1, Alina Tadler 1/1, Junia Hold, Nelia Fritsch, Jule Lachmann

Siegreicher Start ins neue Jahr

Im ersten Spiel des neuen Jahres traf die zweite Damenmannschaft der HSG Ho/Sa/Wo auf HSG Wesertal 2.

In einem spannenden Handballspiel, in dem das Heimteam von Beginn an die Kontrolle über das Geschehen übernahm, fiel besonders die solide Leistung der Torhüterinnen und eine nahezu durchgehend stabile Abwehr auf. Auf die frühe Führung der Gastmannschaft, hatte das Heimteam eine rasche Antwort. Ab diesem Moment gab diese die Partie nicht mehr aus der Hand.
Die Torhüterinnen des Heimteams zeigten im Verlauf des Spiels eine gute Leistung mit einigen wichtigen Paraden. Auch dank dieser soliden Leistung konnte das Heimteam das Spiel dominieren. Spielerinnen wie Kimberly Gundlach und Hailey Carl konnten aufgrund der sicheren Defensive der Torhüterinnen ihre offensiven Stärken voll ausspielen. Dies zeichnete sich besonders zu Beginn der zweiten Halbzeit ab. Trotz des kämpferischen Einsatzes der Gastmannschaft, insbesondere durch insgesamt 9 verwandelte 7m-Würfe, erzielte diese für 11 Minuten zu Beginn der zweiten Hälfte kein Tor. Somit konnte das Heimteam eine 9 Tore Führung ausbauen.

Am Ende triumphierte das Heimteam mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit einem überzeugenden Ergebnis von 31:19, zu dem Nora Huth mit 9 Treffern maßgeblich beigetragen hat.

Es spielten:
Bernhardt (Tor), Holzhauer (Tor), Huth 9, Carl 5, Gundlach 5/3, Gössing 3, Hartung 3, Döhne 2, Rogge 2, Niemeyer 1/1, Rau 1, Fenner, Gombert, Kaufmann

Punktgewinn bei Bad Wildungen

Am vergangenen Sonntag konnten die Spieler um Torhüter Mika Wagner gegen die körperlich überlegenen Spieler aus Wildungen, Friedrichstein und Bergheim einen respektablen und verdienten Punkt aus der Fremde mit nehmen. Am Ende stand nach einer spannenden und guten Partie ein gerechtes 29:29-Unentschieden auf der Anzeigetafel.

Trotz der sehr frühen Anwurfzeit um 10:30 Uhr waren alle zehn Spieler bereits beim Aufwärmen konzentriert und sehr motiviert.
Gleich im ersten Angriff der Gegner konnte der Ball in der gut gestaffelten Abwehr gewonnen und durch eine sehenswerte Einzelaktion durch Silas in die erste Führung zum 0:1 verwertet werden. Zu Beginn der Partie gelang es im Angriff durch gut herausgespielte Tore, sowie durch überraschende Einzelaktionen erfolgreich einzunetzen und so das Spiel bis zur 9. Spielminute beim Stand von 7:7 sehr ausgeglichen zu gestalten. Leider kam es in Abwehr und Angriff zu einem Bruch im eigenen Spiel, in dem Unkonzentriertheiten und mangelhaftes Verschieben zur Ballseite in der Abwehr sowie unnötige technische Fehler im Spielaufbau, den Gegner zu einfachen Toren einlud und einen 3-Tore-Lauf zu einem ersten Absetzen der Wildunger führte. Die Tordifferenz zum Gegner hätte auch noch größer sein können, wenn Mika im Tor nicht zwei sieben Meter pariert hätte. Nach einem Team-Timeout in der 13. Minute, haben sich die Spieler wieder konzentriert und die technischen Fehler konnten minimiert werden, so dass der Torabstand bis zum Halbzeitpfiff auf nun noch einen Treffer zum 15:14 reduziert werden konnte.

Die zweite Spielhälfte begann sehr vielversprechend, in dem Tempogegenstöße der Heimsieben erfolgreich abgelaufen und eigene Tore vermeintlich leicht herausgespielt werden konnten. Dieser sehr gute Lauf führte zu einem zwischenzeitlichen deutlichen 4-Torevorsprung bei Zwischenstand von 22:26, neun Minuten vor Spielende. Eine selbst genommene Auszeit, in der noch einige vermeidbare Fehler angesprochen wurden, konnte vom der Heimsieben leider deutlich besser genutzt werden. In der Folge konnten die Wildunger Spieler den Abstand Tor um Tor verkürzen und 20 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit sogar mit einem Tor in Führung gehen. Schnell wurde der Ball zum Anwurf in den Mittelkreis befördert, um noch eine Chance auf den Ausgleich zu wahren. Ein beherzter Wurf durch den noch C-Jugendlichen Ben traf 6 Sekunden vor Schluss zum 29:29-Ausgleich. Als der Schlusspfiff ertönte, gab es von allen Spielern kein Halten mehr und auch der ins Team zurück gekehrte Ole (wegen Verletzung), rannte sofort auf den Torschützen zum Jubel über den Punktgewinn zu.

Auch wenn man zwischenzeitlich mit vier Toren in Führung lag, fühlte sich das Unentschieden durch die turbulente Schlußphase wie ein gefühlter Sieg an. Danke an das gesamte Team.

Es spielten:

Mika Wagner (Tor), Janne Mönicke (1 Treffer), Silas Fieseler (1), Faris Friedmann (1), Torben Wulf (10), Rafael Mielke (1), Nick Herrspiegel (4), Enzo Vaupel (5), Ben Rossmann (6) und Ole Glöckner

Deutlicher Derbysieg gegen Spitzenreiter Eintracht Baunatal.

Im Duell der beiden Oberligareserven entwickelte sich von Beginn an ein ansehnliches Bezirksligaspiel, in der beide Mannschaften ihre Ausnahmestellung in der Liga deutlich unterstrichen. Nach nervösem Beginn auf beiden Seiten legten zunächst die Gäste vor, nach dem ersten Ausgleich durch Stefania Bitis zum 4:4 bekam jedoch die Grübel-Steuber-Sieben das Spiel zunehmend unter Kontrolle und setzte sich kontinuierlich bis zum 11:6 von ihrem Gegner ab. Zwei Unkonzentriertheiten vor der Pause brachten jedoch die Gäste noch einmal auf Schlagdistanz.

In der Pause nahm sich die Mannschaft vor den Gegner weiter konsequent mit schnellem Umschaltspiel unter Druck zu setzen und in der Deckung das Laufspiel der Baunatalerinnen im Neunmeterraum aktiver zu unterbinden.

Nach ausgeglichenem Start in den zweiten Durchgang schaffte es das Team sich ab der 30.Spielminute mit vier Treffern in Folge ohne Gegentor von 14:10 auf 18:10 erstmals deutlich und vorentscheidend abzusetzen. Abschließend gab die Mannschaft das Heft nicht mehr aus der Hand und brachte das Spiel routiniert nach Hause.

Besonders erwähnenswert am heutigen Spieltag war die Leistung von Antonia Obst mit 21!!! gehaltenen Bällen, die enorme Sicherheit ausstrahlte und ein herausragender Rückhalt für die Mannschaft war. Erwähnenswert aber auch der erste Pflichtspieleinsatz von Emilia Steuber, die nach mehrmonatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback auf dem Handballfeld feierte.

Ein Dankeschön geht auch an Lauren Keller aus der B1, die aufgrund der engen Personaldecke spontan bereit war die Mannschaft zu unterstützen.

Die Trainer nach dem Spiel: "Derbysiege schmecken immer besonders gut, erst recht, wenn sie so deutlich und souverän ausfallen. Wir sind froh, dass die Mädels nach der langen Spielpause mit viel Dynamik und Frische in die Saison zurückgefunden haben."

Gegen Baunatal siegten:
Antonia Obst (Tor), Lara-Sophie Pietsch (Tor), Davina Henkel 5/1, Lauren Keller 5/1, Stefania Bitis 4, Caitlyn Schwarz 4, Julie Wagner 3, Emma Emde 2, Kaitlyn Grübel 2, Nele Kuhn 1, Emilia Steuber, Amelie Freitag

Revanche nicht geglückt

Das erste Spiel im neuen Jahr bestritt die zweite Herrenmannschaft der Ho/Sa/Wo gegen die dritte Mannschaft der HSG Zwehren/Kassel. Im Hinspiel konnte die HSG Zwehren/Kassel einen knappen Auswärtssieg einfahren, weshalb die Ho/Sa/Wo-Herren auf eine Revanche zu ihren Gunsten hoffte.

Das Spiel begann auf jeden Fall im Sinne der Ho/Sa/Wo, welche direkt 0:2 in Führung gehen konnte. In der 3. Minute erzielte Max Steckmann das 1:3, was jedoch die höchste Führung der Gäste in diesem Spiel sein sollte. Im Anschluss fand die Heimmannschaft besser ins Spiel und konnte in der 6. Minute ausgleichen und im weiteren Spielverlauf die Führung übernehmen. Die HSG Ho/Sa/Wo konnte in der 25. Minute nochmal auf zwei Tore verkürzen, jedoch fanden die Spieler an diesem Tag keinen richtigen Zugang zum Spiel, sodass kaum ein Angriff erfolgreich abgeschlossen werden konnte. In der Abwehr lief es etwas besser, sodass man der Heimmannschaft den Weg zum Tor häufig erschweren oder gar verwehren konnte. Die Mannschaften gingen mit einem Halbzeitstand von 14:10 in die Kabinen.

Spielertrainer Robin Siering appellierte an die Spieler, dass ein 4-Tore Rückstand noch aufzuholen sei, man jedoch vor allem im Angriffsspiel noch eine Schippe drauflegen müsse.

Leider begann die zweite Halbzeit gar nicht nach dem Geschmack der Gäste, denn die Hausherren zogen mit einem 4:0-Lauf auf 18:10 davon. Die Ho/Sa/Wo hatte im Angriff kaum noch erfolgreiche Ideen und fand in der Abwehr keinen Zugriff mehr. In der gesamten zweiten Halbzeit liefen die Gäste dem Rückstand hinterher und konnten dem an diesem Spieltag nichts mehr entgegensetzen. Das Spiel konnte die HSG Zwehren/Kassel III somit deutlich mit 31:18 für sich entscheiden.

Die zweite Mannschaft der Ho/Sa/Wo hat nun knapp vier Wochen Zeit, um sich im Training für die kommenden Spiele zu rüsten.

Für die Ho/Sa/Wo spielten:

Björn Kunzemann und Justus Vater im Tor, Robin Siering (2), Janis Schröder (1), Jan Wollinger (3), Philipp von Dalwig (1), Phil Kalandyk, Moritz Wettengel (1), Tarik Schmidt (5), Markus Krug, Paul Kosicke (2), Thomas Menne und Max Steckmann.

HSG Ho/Sa/Wo startet erfolgreich ins neue Jahr

Am Wochenende stand für die Bezirksoberligisten der HSG Ho/Sa/Wo die erste Partie des neuen Jahres an. Zwar könnte man meinen, die Vorzeichen standen nach der erfolgreichen Hinrunden-Partie (23:17) gut für die Gäste, doch die Vorbereitung auf dieses Spiel lief alles andere als optimal.

Entsprechend nervös startete man ins Spiel. So stand es zum Beispiel nach 11 gespielten Minuten 6:6. Das 8:8 in der 16. Spielminute markierte jedoch das letzte Unentschieden der Begegnung, denn die Gäste fingen sich langsam und konnten durch Tore von Wietis, Bläsing und dem gut aufgelegten Tobias Dung auf 9:14 davonziehen. Nach zwei Treffern der Gastgeber in Folge markierte schließlich Dung wieder per Sieben-Meter den 11:15 Halbzeitstand.

Die Partie verlief danach etwas schleppend, da eine Abwehrumstellung der Gastgeber die Vereinigten eine Zeit lang vor Probleme stellte. Die ungenutzten Konterchancen taten da ihr Übriges (14:18, 40. Minute). Nach einer Anpassungszeit von gut 15 Minuten konnte man jedoch zeigen, dass man auch gegen eine offensivere Abwehr Lösungen parat hatte und stellte in der 45. Minute auf ein vorentscheidendes 15:22. Diesen Vorsprung konnte man bis zum Spielende noch auf neun Treffer erhöhen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die HSG Ho/Sa/Wo eine gute Teamleistung zeigte und zumindest für ein Spiel die unglückliche Vorbereitung nach der Winterpause vergessen ließ.

Für die HSG spielten:
Marcel Fischer und Justus Vater (im Tor). Tobias Dung 8/5, Maurice Wietis 6, Luca Hagemann 5, Paul Fuhrmann 3, Yannick Schrottenbaum 3, Marius Bläsing 2, Jonas von Dalwig 2, Marvin Meyer 2, Norman Bubenheim 1, Tarik Schmidt 1, Phil Kalandyk, Jan Ledderhose.

Jahresauftakt nicht geglückt

Die 1.Damen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen muss sich auswärts gegen die TSG Offenbach-Bürgel mit 28:26 geschlagen geben.

Starteten beide Teams noch auf Augenhöhe in die Partie, verlor die HSG in der 8. Minute den Faden. Zwar spielten die Damen taktisch diszipliniert, konnten aber ihre Torwürfe nicht verwandeln. Zudem fehlte in der Defensive die letzte Konsequenz. Die Gastgeberinnen konnten so zur Halbzeit eine 2-Tore Führung herausspielen und bestimmten klar die 1. Hälfte.

Auch in die 2. Halbzeit starteten die Gastgeberinnen der TSG deutlich besser. So konnten sie sich in der 38. Minute mit 5 Toren absetzen (20:15). Doch die HSG kämpfte weiter, spielte geduldig, aber so richtig ins Spiel kamen die Damen nicht. Immer wieder konnten die TSG gute Wurfpositionen herausspielen und sich immer wieder absetzen. In der Schlussphase konnte die Damen der HoSaWo aber nochmal mit einem Tripple glänzen und auf 28:26 verkürzen. Beste Werferinnen waren Alena Breiding und Karolin Happe mit jeweils 7 Toren.

Vorbericht
Am 27.01.24 heißen die 1. Damen der HoSaWo die Damen der TSG Eddersheim in heimischer Halle in Sand willkommen.
Anpfiff ist um 19 Uhr und die HSG hofft auf viel Unterstützung. Aktuell braucht das Team jeden Punkt, um nichts mit dem Abstiegsgeschehen zu tun zu haben. Schwer genug wird die Partie, weil die Gäste die HSG in den vergangenen Spielen immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellten. So unterlag man auch im Hinspiel bei der TSG mit 23:19. Coach Ludwig ist aber positiv. „Es ist ein Heimspiel vor unserem Publikum! Das ist einfach immer etwas Anderes.“

Knappe Niederlage zum Jahresabschluss

Im letzten Saisonspiel mussten sich die Nordhessinnen knapp beim Tabellennachbarn geschlagen geben und traten mit leeren Händen die Heimreise an.
Beide Teams trafen bereits im Frühjahr in der Qualifikation aufeinander als die TSG mit 19:12 klar die Oberhand behielt. Für die Gäste war also Wiedergutmachung angesagt und dementsprechend engagiert und aufmerksam begannen sie die Partie. In einer torarmen ersten Halbzeit erwischte die HSG den besseren Start und ging durch die Treffer von Leni Schuldes, Lauren Keller und Martha Kranz über 3:1 mit 5:3 in Führung. Der erste Spielabschnitt war geprägt von stabil stehenden Abwehrreihen und einer zähen Phase von knapp sechs Minuten, in der keiner der beiden Mannschaften ein Treffer gelang. Folgerichtig wurden mit einer knappen 8:7 HSG-Führung die Seiten gewechselt.

Auch der zweite Abschnitt begann ausgeglichen bei wechselnden Führungen. Das Spiel wurde von beiden Teams mit hoher Intensität in den Zweikämpfen geführt, beiden Teams unterliefen aber auch zahlreiche Ungenauigkeiten in Sachen Ballbehandlung und Zuspielen. Die Göbert-Sieben leistete sich bei eigener 13:11-Führung einen spielentscheidenden 0:4 Lauf den sie zwar noch mal zum 17:17 und 18:18 egalisieren konnte, jedoch postwendend immer wieder einen Gegentreffer kassierte. Die Angriffsbemühungen der HSG waren oft zu ideenlos, eine gute Abwehr- und Torhüterleistung reichte an diesem Nachmittag nicht aus, um etwas Zählbares vom Unterbau des Drittligaabsteigers aus Südhessen mitzunehmen.
Anhand der Ergebnisverbesserung im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen kann die Mannschaft trotzdem zufrieden mit sich sein und hat sich in Sachen Einstellung nichts vorzuwerfen und geht als zehnter von 16 Mannschaften in die Weihnachtspause.

Es spielten:
Larissa Schubert und Pauline Grimm im Tor, Lauren Keller 6 Treffer, Leni Schuldes 6, Martha Kranz 2, Nele Vogel 2, Emely Eubel 2, Lilly Schwarz 1, Levke Heyen, Emma Emde, Kaitlyn Grübel, Julie Wagner, Marie Lachmann und Davina Henkel

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