06.04.2008 HSG HoSaWo 1 - HSG HoSaWo 2 48:4/12:4

Weibliche E-Jugend, Bezirksliga

HSG Hoof/Sand/Woh. 1  -  HSG Hoof/Sand/Who.2        48:4/12:4

(nach herkömmlicher Zählweise: 12:2/6:2)

Derby erwartungsgemäß an Sand

Das am Ende deutliche Endergebnis täuscht ein wenig über den Spielverlauf hinweg, denn für die Gastmannschaft aus Wolfhagen begann das Spiel recht vielversprechend. Das Heimteam von Monika Weiler und Karin Kaufmann tat sich zu Beginn des Spiels sehr schwer und vergab ihre Möglichkeiten leichtfertig, bzw. scheiterte an einer guten Torhüterin Andrea Garder. Die Wolfhager Mannschaft von Ute Wiegand erkämpfte sich ebenfalls gute Chancen und so stand es nach einer Viertelstunde lediglich 3:2 für die Gastgeber. Erst in den letzten Minuten der ersten Spielhälfte gelang es den Sander Mädels durch gut eingeleitete Angriffe von Elena Lubach und einer besseren Chancenverwertung auf die Pausenführung von 6:2 zu erhöhen.

In Halbzeit zwei konnten die Weiler Schützlinge ihre Trefferquote weiter verbessern und ließen in der Abwehr nichts mehr anbrennen. Die drei eingesetzten Torhüterinnen Nina Becker, Kristin Keller und Sophia Frankfurth zeigten eine souveräne Leistung und konnten ihr Tor in den letzten zwanzig Minuten sauber halten. Im Angriff gab es noch weitere sechs Treffer zu bejubeln, so dass ein etwas zu hoher 12:2 Erfolg der Sander Truppe zu Buche stand, der bei etwas besserer Verwertung der Torchancen auch knapper hätte sein können.

Durch diesen doppelten Punktgewinn kletterten die Bad Emstaler Mädels kurzfristig auf den zweiten Tabellenplatz.

Für die HSG aus Sand spielten: Sophia Frankfurth 5 Tore, Elena Lubach 4, Kristin Keller 2, Nina Becker 1, Anna-Maria Pintscher, Vanessa Tillmanns,
Alina Kaufmann und Franziska Giese.

HSG Wildungen - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 = 66:75 | (9:40)

(nach herkömmlicher Zählweise: 11:15/3:8)

Sieg beim Spitzenreiter

Für eine große Überraschung sorgte die Weiler/Kaufmann Sieben als sie beim Tabellenführer der weiblichen E-Jugend beide Punkte entführen konnte. Musste die Partie im Vorrunden spiel in eigener Halle noch knapp abgegeben werden, so zeigte sich die Sander Mannschaft beim Rückspiel von ihrer besten Seite und setzte die Vorgaben ihrer Trainerinnen konsequent um und zeigte ihre beste Abwehrleistung in dieser Saison. Besonders gegen die körperlich überlegenen Spielerinnen der Gastgeber war die Kampfmoral und der Einsatzwille enorm groß und zeigte beim Gegner besonders in Spielhälfte eins Wirkung. Lediglich drei Tore ließ Torhüterin Kristin Keller passieren und fügte sich so nahtlos in die kompromisslose Spielweise ihrer Vorderleute ein. Im Angriff zogen Sophia Frankfurth und Elena Lubach die Fäden und waren von ihren Gegenspielerinnen nur selten zu halten. Hauptsächlich ihre Tore sorgten so bereits zur Pause für eine vorentscheidende 8:3 Führung.

Zwar stellte sich der Gastgeber in Halbzeit zwei besser auf die Mädchen aus Emstal ein, eine wesentliche Verkürzung des Abstand gelang den Badestädterinnen jedoch nicht mehr. Einzig die Tatsache, dass sie einen Torschützen mehr in ihren Reihen aufwiesen, sorgte bis zum Spielende noch für ein wenig Spannung, denn ein weiterer Erfolg eines siebten Torschützen hätte die Heimmannschaft in Vorteil gebracht. So siegte die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen am Ende verdient durch eine kämpferisch starke Leistung mit 15:11 Toren und festigte den dritten Platz zwei Spieltage vor Ende der Saison.
Für die HSG siegten: Kristin Keller und Nina Becker (1 Treffer) im Tor,
Sophia Frankfurth 7 Tore, Elena Lubach 5, Giulia Rudolph 1, Anna-Maria Pintscher 1, Alina Kaufmann, Ilda Skenderi, Vanessa Tillmanns und Franziska Giese.

TSG Dittershausen - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 = 21:21 | (3:1)

(nach herkömmlicher Zählweise: 7:7/3:1)

Zwei starke Abwehrreihen

Ein spannendes und hochklassiges Spiel entwickelte sich von Beginn an zwischen dem Tabellenzweiten und den Dritten, der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen. Mit einer aggressiven und aufmerksamen Verteidigungsstrategie gingen die Weiler Schützlinge zu Werke und ließen den Angriff der technisch überlegenen Dittershäuser Mädchen nicht zur Entfaltung kommen. So sahen die zahlreichen Zuschauer ein torarmes und von Kampfgeist geprägtes Match, welches keine Mannschaft mit mehr als zwei Tore Vorsprung enteilen ließ. Elena Lubach spielte in der zentralen Position eine überragende Partie und dirigierte ihre Abwehr nahezu perfekt. Auch im Angriff konnte sie ihre Nebenspielerinnen immer wieder in gute Wurfposition bringen, wovon besonders Sophia Frankfurth profitierte und insgesamt vier Erfolge verbuchte.
Lag die HSG zur Pause noch mit 1:3 im Hintertreffen, so hatte sie im Laufe von Abschnitt zwei sogar die Möglichkeit beide Punkte mit nach Hause zu nehmen, denn kurz vor Spielende führte sie mit 7:6, musste in der letzten Spielminute dann aber doch noch das Remis hinnehmen. Der dritte Tabellenplatz konnte mit diesem Ergebnis verteidigt werden, wobei in der Endphase der Saison noch zwei weitere schwere Auswärtshürden in Wildungen und Zwehren auf die Weiler Sieben warten.

Für die HSG spielten: Sophia Frankfurth 4 Tore, Giulia Rudolph 2,
Elena Lubach 1, Anna-Maria Pintscher, Nina Becker, Kristin Keller, Marie-Claire Mütze, Alina Kaufmann und Franziska Giese.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 - HSG Baunatal = 108:45 | (55:21)

(nach herkömmlicher Zählweise: 18:9/11:7)

Effektive Spielweise

Endlich konnten die Weiler/Kaufmann Schützlinge ihren Anhang mal wieder voll zufrieden stellen und sie überzeugten mit gekonntem Passspiel und endlich mal wieder vielen Toren. Von Beginn an funktionierte das Zusammenspiel im Angriff und die Chancenverwertung war auf einem hohen Niveau. Besonders Sophia Frankfurth und Nina Becker erarbeiteten sich gute Möglichkeiten und verwandelten sicher. Lediglich die Abwehrarbeit sah verbesserungswürdig aus. In den ersten 20 Spielminuten gab es noch einige deutliche Lücken in diesem Bereich und der Gegner konnte noch 7 Torerfolge verbuchen. Durch die gute Angriffsleistung konnte die Sander Mannschaft mit einem 11:7 in die Pause gehen.

In Abschnitt zwei wurde wesentlich konsequenter im Abwehrbereich gearbeitet und es waren nun lediglich noch zwei Gegentreffer zu beklagen. Der Vorsprung der Weiler Sieben wuchs kontinuierlich weiter an und am Ende konnten sich sechs Mädchen in die Torschützenliste eintragen. Der 18:9 Sieg ließ für die kommenden schweren Aufgaben wieder mehr Zuversicht aufkommen. Mit solch einer Leistung ist die Sicherung des dritten Tabellenplatzes am Ende einer langen Serie im Bereich des Möglichen gerückt.

Für die HSG siegten: Sophia Frankfurth 5 Tore, Nina Becker 4, Elena Lubach 3, Giulia Rudolph 2, Kristin Keller 2, Alina Kaufmann 2, Vanessa Tillmanns, Franziska Giese und Ilda Skenderi.

SV Kaufungen 07 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 = 20:65 | (4:8)

(nach herkömmlicher Zählweise: 5:13/2:4)

Nur eine gute Halbzeit

Alle Warnungen der Trainerin den Gegner ernst zu nehmen und nicht zu unterschätzen wurden von den Mädels der HSG in den Wind geschlagen und so quälten sie sich in Abschnitt eins nur zu einem knappen Vorsprung von 4:2 Toren. Besonders vermisst wurden Laufbereitschaft und schnelle Passfolge, was zur Konsequenz hatte, dass den Zuschauern ein behäbiges und unattraktives Spiel geboten wurde, bei dem es wenige gute Torchancen gab.

Erst nach der sogenannten Gardinenpredigt in der Halbzeitpause besannen sich die Kaufmann/Weiler Schützlinge auf ihr wahres Vermögen und erhöhten den Druck auf die gegnerische Abwehr durch temporeiches Spiel und verbessertes Zweikampfverhalten. Prompt gab es nun Tore im Zweiminutentakt zu feiern und am Ende freuten sich Spielerinnen, Trainerin , Betreuerin und mitgereiste Eltern über einen am Ende deutlichen 13:5 Sieg.

Für die HSG siegten: Elena Lubach 4 Treffer, Sophia Frankfurth 3,
Giulia Rudolph 3, Nina Becker 2, Kristin Keller 1, Alina Kaufmann, Franziska Giese und Ilda Skenderi.

TSV Escherode - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 = 45:21 | (8:20)

(nach herkömmlicher Zählweise: 7:9/4:5)

Gegner unterschätzt

Das Spiel in Landwehrhagen gegen die Mannschaft des punktlosen TSV Escherode sollte von der Papierform eigentlich ein leichteres Trainingsspielchen für die Weiler/Kaufmann Sieben werden, und so wollten die Mädchen aus Bad Emstal eigentlich etwas fürs Torverhältnis tun. Diese Überheblichkeit ging dann beim Spiel fast in die Hose, erwiesen die Gastgeberinnen sich doch nicht als Kanonenfutter und wehrten sich nach Kräften gegen die Niederlage. Die HSGlerinnen spielten ohne Biss und taten sich gegen die einzige etwas größere Spielerin des TSV schwer, indem sie es ihr immer wieder ermöglichten leicht in Ballbesitz zu kommen. So war das Team froh mit einem knappen 5:4 Vorsprung in die Kabine gehen zu können.

Die Gardinenpredigt in der Pause kam bei den Spielerinnen wohl doch nicht recht an, denn das Spiel der Sander Mädchen blieb schwach. Es gelang nicht die normale Leistung abzurufen und so waren die Gäste am Ende froh einen 9:7 Sieg errungen zu haben und mit den beiden Punkten nach Hause zu fahren.

Die Mannschaft hat scheinbar mit schwächeren Gegner so ihre Probleme und neigt dazu allzu leichtfertig nur auf den Tabellenstand zu schauen. Das Potenzial der Mädels ist jedenfalls deutlich höher einzuschätzen, als es das Ergebnis dieses Ausrutschers zeigt.

Für die HSG siegten: Sophia Frankfurth 3 Treffer, Elena Lubach 2, Giulia Rudolph 2, Nina Becker 2, Alina Kaufmann, Kristin Keller, Anna-Maria Pintscher, Franziska Giese und Jessica Giese.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 - HSG Lohfelden/V. = 84:18 | (32:6)

(nach herkömmlicher Zählweise: 14:6/8:3)

Sander Mädchen nehmen Revanche

Wurde das Spiel in der Vorrunde noch deutlich verloren, so konnte die von Karin Kaufmann betreute Mannschaft in eigener Halle ihre Anhänger von den Fortschritten überzeugen und nunmehr die Gäste aus Lohfelden besiegen. Die Gastgeberinnen waren ihren Gegenspielerinnen in allen Belangen überlegen und besonders über eine stabile Abwehr, die kaum ein Durchdringen ermöglichte, wurden immer wieder erfolgreiche Konter eingeleitet. Fast alle Mädchen der Heimsieben waren torgefährlich und so war das Team für den Gegner nicht auszurechnen. Bereits nach zehn Spielminuten konnte ein beruhigendes 5:1 herausgeworfen werden, welches bis zur Pause noch auf 8:3 ausgebaut wurde.

Mit diesem Vorsprung im Rücken wurden in Halbzeit zwei immer wieder neue Formationen auf das Spielfels geschickt und nun zahlte es sich aus, dass im Training viel Wert darauf gelegt wird alle Spielerinnen auf ein gleich hohes Niveau zu bringen. Es gab keinen Bruch im Spiel der Kaufmann Sieben und der Vorsprung wurde kontinuierlich vergrößert. Die meisten Tore verbuchte am Ende Sophia Frankfurth, die es auf fünf Erfolge brachte. Ein Kompliment musste man den beiden Torhüterinnen Kristin Keller und Vanessa Tillmanns machen, die jeweils nur drei Gegentreffer hinnehmen mussten und mit guten Paraden überzeugten.

So gab es am Ende eine gelungene Revanche, die mit 14:6 auch in dieser Höhe verdient war.

Für die HSG siegten: Sophia Frankfurth 5 Treffer, Elena Lubach 3,
Alina Kaufmann 2, Kristin Keller 2, Giulia Rudolph 1, Nina Becker 1, Vanessa Tillmanns, Anna-Maria Pintscher, Franziska Giese, Marie-Claire Mütze und Ilda Skenderi.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 - SG Zwehren = 105:8 | (15:3)

(nach herkömmlicher Zählweise: 15:4/5:3)

Sander Mädchen besiegen überraschend Tabellenzweiten

Das Team aus Zwehren hatte sich die Aufgabe in Bad Emstal sicher anders vorgestellt. Die Gäste hatten zwar zwei sehr große Spielerinnen in ihren Reihen, die dem Gastgeber Respekt einflößten, jedoch stellte sich in den ersten Spielminuten heraus, dass die schnelle und aggressive Spielweise der Weiler/Kaufmann Schützlinge dem Gegner nicht behagte. Durch frühzeitiges Stören gelang den Gästen kaum ein sinnvolles Spiel, die Sander Mädels waren immer einen Schritt schneller und konnten sich in den Zweikämpfen sehr gut behaupten. Im Angriff überzeugten Sophia Frankfurth und Elena Lubach mit tollem Durchsetzungsvermögen und konsequentem Abschluss. Schon zur Pause wurde eine 5:3 Führung erreicht.

In Abschnitt zwei lief bei den Kasseler Vorstädtern fast gar nichts mehr. Dagegen gelang der Heimmannschaft alles und der Abstand vergrößerte sich immer mehr. Da die Torerfolge mit der Summe der Torschützen multipliziert wird, versuchten die Gastgeber möglichst viele Torschützen zu bekommen und dies gelang hervorragend. Am Ende waren es sieben Mädchen, die getroffen hatten und ein nie erwarteter 105:8 Sieg war zu bejubeln.

Für die HSG siegten: Sophia Frankfurth 5 Treffer, Elena Lubach 4, Giulia Rudolph 2, Alina Kaufmann 1, Kristin Keller 1, Vanessa Tillmanns 1, Anna-Maria Pintscher 1, Nina Becker, Marie-Claire Mütze und Ilda Skenderi.

Spielform: (Zwei mal drei gegen drei)

HSG Ho/Sa/Wo 2 - HSG Ho/Sa/Wo 1 = 1:60 | (1:4)

(nach herkömmlicher Zählweise: 1:10/1:2)

Sander Mädchen gewinnen Internes Duell

Wolfhagen gegen Sand hieß die Partie und somit standen sich die beiden HSG-Teams in der Bad Emstaler Großsporthalle gegenüber. Hatten die Wolfhager Mädchen in der Serie des Vorjahres noch alle Spiele verloren, so ist in der laufenden Saison ein deutlicher Fortschritt der Wiegand Sieben zu erkennen und die Ergebnisse der letzten Spiele zeigten, dass diese Mannschaft nun nicht mehr zu unterschätzen ist. Bereits zweimal verließ das Team die Halle als Sieger.

Auch das Spiel gegen den Favoriten aus Sand war lange ausgeglichen und besonders Torhüterin Andrea Garder vereitelte massenweise gute Gelegenheiten der Sander Spielerinnen, die ihre Würfe meist zu hoch ansetzten und hier hatte die Torhüterin aus Wolfhagen ihre Stärke. So ging es ganz knapp mit 2:1 für Sand in die Pause.

In Abschnitt zwei gelang es dem Weiler-Team aus Emstal schnell davonzuziehen " wobei sich Kristin Keller, Giulia Rudolph uns Nina Becker mit nun platzierteren Würfen besonders hervortaten und das Ergebnis bis zum Spielende auf 10:1 schraubten. Am Ende fiel das Ergebnis ein wenig zu hoch aus, doch gab es auf Grund einer starken Abwehrleistung der Sander kaum ein Durchkommen für die Schützlinge von Ute Wiegand.

Für Wolfhagen spielten: Andreas Garder im Tor, Janne van Dyck 1 Treffer, Charline Reitze, Kim Hartung, Marla Biermann, Katharina Wiegand, Marlina Wachs, Jana Schneider, Anna Schwarz, Sabrina Seidel und Leah Appel.

Für Sand spielten: Vanessa Tillmanns im Tor, Kristin Keller 3 Treffer, Nina Becker 2, Giulia Rudolph 2, Elena Lubach 1, Sophia Frankfurth 1, Alina Kaufmann 1, Marie-Claire Mütze und Franziska Giese.

 

Spielform: (Zwei mal drei gegen drei)

HSG Ho/Sa/Wo 1 - HSG Wildungen/Fr./Bgh. = 56:90 | (18:32)

(nach herkömmlicher Zählweise: 14:18/9:8)

Entscheidung in den letzten fünf Minuten

Stark verbessert traten die Gäste aus Wildungen auf und so entwickelte sich bis zum Spielende ein spannendes Match in dem die Entscheidung erst kurz vor Schluss fiel. Die Gäste besaßen nach den ersten Spielminuten den Vorteil, dass bereits drei Torschützen getroffen hatten und das zählt bei der Multiplikationsmethode deutlich mehr. Auf HSG Seite taten sich zu Beginn lediglich Elena Lubach und Sophia Frankfurth als Torschützen hervor und so stand es zur Pause nach Punkten 32:18 für die Gäste, obwohl die Weiler/Kaufmann Sieben neun Tore erzielt hatte und die Wildunger erst dren acht.

Auch in Abschnitt zwei sahen die Zuschauer zwei kämpferisch starke Teams, die sich nichts schenkten und keinen Ball aufgaben. Beim Stande von 14:13 fehlte den Gastgeberinnen lediglich ein weiterer Torschütze, um in Führung zu gehen, doch alle Versuche schlugen fehl. In den verbliebenen letzten Minuten nutzten die Gäste ihre Möglichkeiten deutlich besser und zerstörten die Hoffnungen der Bad Emstaler Mädchen " am Ende entführten die Wildunger die beiden Punkte und siegten mit 18:14 Toren.

Für die HSG spielten: Nina Becker und Vanessa Tillmanns im Tor,
Elena Lubach 6 Treffer, Sophia Frankfurth 5, Giulia Rudolph 2, Alina Kaufmann 1, Marie-Claire Mütze, Ilda Skenderi und Franziska Giese.

Spielform: (Zwei mal drei gegen drei)

HSG Ho/Sa/Wo 1 - TSG Dittershausen = 32:91 | (12:54)

(nach herkömmlicher Zählweise: 8:13/4:9)

Körperlich unterlegen

Die Gäste aus Dittershausen waren fast alle einen Kopf größer als die Spielerinnen der HSG und diese Überlegenheit nutzten sie auch aus. Die kräftige Spielmacherin im Angriff brachte ihre Nebenspielerinnen immer wieder in gute Wurfpositionen und so konnten die Mädchen von der Fulda schnell in Führung gehen. Die Weiler/Kaufmann Schützlinge verloren viele Bälle nach hohen Pässen, die dier Gegner durch die erwähnte Überlegenheit leicht abfangen konnte. Zur Paus stand es 9:4 für die Gäste.

Die Pausenbesprechung fiel dann wohl auf fruchtbaren Boden, denn Abschnitt zwei war ausgeglichen und was den HSG Spielerinnen an Größe fehlte, machten sie durch unermüdlichen kämpferischen Einsatz wett. Die Zweikämpfe wurden besser angenommen und der Gegner damit am leichten Spiel gehindert. Im Angriff blieb jedoch nach wie vor zu bemängeln, dass die herausgearbeiteten Möglichkeiten nicht konsequent genug genutzt wurden. Am Ende unterlag die HSG mit 8:13 Toren.

Für die HSG spielten: Sophia Frankfurth 4 Treffer, Elena Lubach 2, Kristin Keller 1, Giulia Rudolph 1, Anna Pintscher, Marie-Claire Mütze, Nina Becker, llda Skenderi, Alina Kaufmann und Vanessa Tillmanns.

HSG Baunatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 = 16:104 | (9:35)

(nach herkömmlicher Zählweise: 4:13/3:7)

In allen Belangen überlegen

Die weibliche E-Jugend der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen aus Bad Emstal zeigte in der VW Stadt ihre allerbeste Seite und war den Gastgeberinnen deutlich überlegen was Schnelligkeit, Ballsicherheit und Kampfbereitschaft betrifft. Schnell konnten die Schützlinge von Karin Kaufmann ihre Zweikampfstärke ausspielen und sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff dieses zu Ballgewinnen und dann zu Toren umsetzen. Bereits zur Pause führten die Gäste aus Emstal mit 7:3 Toren.In Halbzeit zwei bemühten sich die Mädels die Anzahl ihrer Torschützen zu vergrößern, was ja bei der Zählweise der Multiplikation entscheidend sein kann. Es gelang am Ende acht Mädchen Treffer zu erzielen, was auf eine gute Dichte schließen lässt. Die Mannschaft von Monika Weiler und Karin Kaufmann hat sich in den letzten Monaten enorm weiterentwickelt und auch die Mädchen die von der Mini-Mannschaft dazugekommen sind wurden bestens integriert, so dass weitere gute Ergebnisse in Zukunft zu erwarten sind.

Es siegten für die HSG: Elena Lubach 3 Tore, Sophia Frankfurth 3,
Kristin Keller 2, Anna Pintscher 1, Nina Becker 1, Alina Kaufmann 1, Giulia Rudolph 1, Vanessa Tillmanns 1, Marie-Claire Mütze, Franziska Giese und Ilda Skenderi.

 

Spielform: (Zwei mal drei gegen drei)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 - SV Kaufungen 07 = 98:28 | (40:8)

(nach herkömmlicher Zählweise: 14:7/8:4)

Laufintensives Match

Die Gäste aus Kaufungen erschienen körperlich überlegen, doch stellte sich im Spiel heraus, dass die Kaufmann Schützlinge ebenbürtig waren. Die Bad Emstaler Mädchen mussten sich schnell auf das gekonnte Laufspiel ihres Gegners einstellen und mit großem Engagement und kämpferischer Bereitschaft gelang dies sehr gut. Nach zehn Spielminuten gelang der Heimsieben erstmalig eine Führung, die bis zur Pause sogar auf 8:4 ausgebaut werden konnte.

Mit sehr guten Torhüter Leistungen aller drei Spielerinnen gelang es auch in Abschnitt zwei die schnellen Mädels aus Kaufungen in Schach zu halten und im Angriff selbst erfolgreich abzuschließen. Der Vorsprung konnte ausgebaut werden und am Ende jubelten die Gastgeberinnen über einen am Ende deutlichen Erfolg.

Es siegten für die HSG: Elena Lubach 5 Tore, Sophia Frankfurth 4,
Anna Pintscher 1, Kristin Keller 1, Nina Becker 1, Alina Kaufmann 1, Giulia Rudolph 1, Marie-Claire Mütze, Franziska Giese, Ilda Skenderi und Vanessa Tillmanns.

HSG Lohf./V. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1 = 36:10 | (15:6)

(nach herkömmlicher Zählweise: 9:5/5:3)

Nur sieben Spielerinnen

Mit der Mindestbesetzung von nur sieben Mädchen reiste Monika Weiler zum ersten Spiel nach Lohfelden und hatte so keinerlei Möglichkeiten des Auswechselns. Trotz dieser Personalknappheit bewiesen die mitgereisten Spielerinnen ihr Können und hielten gut mit. Bis zur Pause war lediglich ein 3:5 Rückstand zu vermelden.

Auch in Abschnitt zwei war die Abwehr das Glanzstück des Teams und ließ nur noch vier Gegentreffer zu. Im Angriff der HSG haperte es ein wenig und wenn man mal durchbrechen konnte war eine gute Torhüterin im Wege, so dass am Ende eine 5:9 Niederlage zu verzeichnen war. Unter Berücksichtigung der Multiplikations-Zählweise ergab sich dann ein 10:36.

Es spielten für die HSG: Sophia Frankfurth 3 Treffer, Elena Lubach 2, Nina Becker, Giulia Rudolph, Ilda Skenderi, Franziska Giese und Vanessa Tillmanns.