06.04.2008 HSG HoSaWo - HSG Wildungen/Fr./Bgh. 15:31/8:20

Weibliche C-Jugend, Bezirks-Oberliga

HSG Hoof/Sand/Woh. 2  -  HSG Wildungen/Fr./Bgh.        15:31/8:20

Deutliche Niederlage

Mit einer verschlafenen ersten Spielhälfte wartete die Mannschaft der HSG beim letzten Serienspiel dieser Saison auf. Durch die Sperre von Torhüterin Melanie Abel musste diese Position von Melanie Grün besetzt werden und ihr Fehlen im Feld schwächte den HSG Angriff merklich. Der zusätzliche Ausfall von Larissa Lubach konnte ebenfalls nicht kompensiert werden und so lag das Team von Karl-Friedrich Engelbrecht und Andrea Neurath schnell zurück. Besonders die Abwehrreihen mussten immer wieder Kontern und Durchbrüchen der Wildunger hinterher sehen und so kassierten sie in der ersten Spielhälfte 20 Gegentreffer. Die Wildunger Mädchen tauchten immer wieder frei vor Melanie Grün auf und ließen ihr aus der Kurzdistanz kaum Abwehrchancen. Einige tolle Paraden verhinderten einen noch höheren Rückstand.

In Halbzeit zwei konnte die heimische HSG ihre Anhänger durch engagiertes Spiel überzeugen und rückte den schwachen Eindruck wieder zurecht. Charlotte Hagen überzeugte in ihrem ersten C-Jugend Spiel im Tor der HSG durch eine gute Leistung mit schnellen Reflexen. Erfreulich aus Trainersicht, dass sich bis zum Spielende neun Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten, was auf eine gute Breite und Torgefährlichkeit schließen lässt. Der Rückstand konnte jedoch nicht mehr verringert werden, wuchs jedoch auch nur noch unwesentlich an " am Ende gab es eine 15:31 Heimniederlage.

Für die HSG spielten: Melanie Grün (1 Treffer) und Charlotte Hagen im Tor, Isabella Soriano-Eckel 4 Treffer, Kristin Rau 2, Amelie Röhling 2, Saskia Mosch 2, Hannah Dondalski 1, Johanna Frankfurth 1, Insa Koenies 1 Neele Hagen 1, Elena Holst und Isabelle Keller.

 

HSG Baunatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II = 9:7 | (6:3)

Trotz einer über weite Phasen der Begegnung ausgezeichnet agierenden Abwehr, unterlag die weibliche C2 der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen im Nachbarschaftsduell bei der HSG Baunatal.

Leider musste die etatmäßige Torhüterin Melanie Abel kurz vor dem Anpfiff krankheitsbedingt passen. Erneut war es Melanie Grün, die sich nicht nur in den Dienst ihrer Mannschaft stellte und von Beginn an das Tor hütete, sondern auch eine tolle Leistung ablieferte. Die Gäste verschliefen regelrecht die erste Halbzeit und gerieten bis zur Pause verdient mit 3:6 in Rückstand. Folglich fand der Trainer zum Pausentee einige deutliche Worte. Nach dem Anpfiff zum zweiten Durchgang war die Gästesieben nicht wiederzuerkennen. Binnen nur 8 Minuten wurde der baunataler Vorsprung egalisiert und die Deckung ließ bis zu 42. Spielminute lediglich ein Gegentreffer zu. Nun hatten die wolfhager Mädchen mehrfach die Chance das Spiel zu entscheiden, doch die sich bietenden Chancen wurden nicht genutzt.
Die Heimsieben ging kurz vor Schluss mit zwei Toren in Front und gab den Vorsprung bis Abpfiff nicht mehr aus der Hand.

Melanie Grün (im Tor), Kristin Rau 1, Hannah Dondalski 2, Larissa Lubach, Louisa Berndt 1, Johanna Frankfurth 2, Elena Holst, Insa Koenies, Isabella Sorianno-Eckel 1, Nadine Kaiser, Saskia Keller.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II - GSV Eintracht Baunatal II = 11:23 | (4:9)

Die Ausfälle der Stammspielerinnen Hannah Dondalski und Johanna Frankfurt konnten gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Baunatal nur bis zur 15 Minute kompensiert werden. Dann setzte sich die individuell stark besetzte Gästesieben bis zum Pausenpfiff auf 4:9 ab.

im zweiten Durchgang konnten die Gastgeberinnen nicht an die starke Defensivleistung der ersten 25 Minuten anknüpfen und die Baunataler Mädels kamen über die Deckungsmitte der Vereinten zu einfachen Toren.

Trotz dieser deutlichen Niederlage, die hauptsächlich aus einer Vielzahl technischer Fehler und dem Auslassen mehrerer 100%-iger Einwurf-möglichkeiten resultierte, zeigten insbesondere Kristin Rau und Isabella Sorianno-Eckel eine aufsteigende Tendenz. 

Tor: Melanie Abel. Feldspielerinnen: Larissa Lubach 1, Louisa Berndt 3, Melanie Grün, Elena Holst 2, Insa Koenies, Isabella Sorianno-Eckel 2, Saskia Netz, Nadine Kaiser, Neele Hagen, Kristin Rau 3

TSG Dittershausen - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen = 24:12 | (14:4)

Das Fehlen von 3 Stammkräften konnte mannschaftlich nicht aufgefangen werden und die Gastgeberinnen führten schnell mit 5:0. Nach der Pause kamen die Mädels von Betreuerin Diana Grün etwas besser ins Spiel. Die erneut unermüdlich agierende Louisa Berndt zeigte eine gute Leistung und erzielte die Mehrzahl der Wolfhager Tore. Bleibt zu hoffen, dass bis zum Spiel gegen den Tabellenführer aus Grossenritte in einer Woche in Hoof, alle Spielerinnen wieder am Bord sind.

Melanie Abel (im Tor), Kristin Rau 1, Hannah Dondalski 3, Louisa Berndt 4, Johanna Frankfurth 1, Melanie Grün 2, Elena Holst 1, Insa Koenies, Nadine Kaiser und Neele Hagen.

HSG Bad Wildungen/Friedrichst./Bergheim - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II = 12:10 | (5:4)

Eine regelrechte Berg- und Talfahrt durchleben derzeit die C2-Handballerinnen der Spielgemeinschaft aus Hoof, Sand und Wolfhagen. Glänzte das Kollektiv noch am vergangenen Wochenende gegen die favorisierte Baunataler HSG, umso enttäuschender fiel das Abschneiden beim Tabellenschlusslicht Bad Wildungen aus.
Dabei darf das Fehlen der Leistungsträgerinnen Larissa Lubach, Kristin Rau und Elena Holst (nur 2. Halbzeit) nicht als Entschuldigung gelten. Eine hoch motivierte Heimsieben kaufte den viel zu brav agierenden Wolfhager Mädels den Schneid ab und gewann das Aufeinandertreffen zwar glücklich, doch letztendlich verdient.
(Wir hätten hier noch 2 Stunden weiter spielen können und es hätte sich nichts geändert) analysierte Co-Trainer Joachim Windschüttl den Auftritt seiner Schützlinge. In der Tat, denn trotz einer längst überfälligen Leistungsexplosion von Johanna Frankfurth, die ihr mit Abstand bestes Spiel seit Monaten absolvierte, fanden die Akteurinnen nur phasenweise zu ihrem gewohnten Spiel. Über die gesamte Spieldauer sahen die Zuschauer das gleiche Bild: Die Gastgeberinnen gingen in Front, die Gäste steigerten sich und glichen aus, um kurz darauf in eine unerklärliche Passivität zu verfallen. Die Abwehrleistung passte zwar, doch im Angriff wurde über weite Strecken ideenlos und statisch agiert. Kampfeswillen und Einsatz konnte dem Team niemand absprechen. Entscheidend für den Spielausgang waren jedoch viele Fangfehler, reihenweise ausgelassene beste Einwurfmöglichkeiten und erneut 3 kläglich vergebene Strafwürfe. Folglich witterte die Heimsieben schnell ihre Chance, kämpfte verbissen um jeden Ball und ging 5 Minuten vor dem Ende der Partie spielentscheidend mit 3 Toren in Front (10:7).

 

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen spielte mit:
Melanie Abel (im Tor), Hannah Dondalski 3, Louisa Berndt 1, Johanna Frankfurth 5, Melanie Grün, Paula Holzhauer, Elena Holst, Insa Koenies, Isabella Soriano-Eckel 1, Nadine Kaiser und Neele Hagen.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II - HSG Baunatal = 19:18 | (9:9)

Starke Abwehrleistung und 6 Treffer von Larissa Lubach lassen die HSG jubeln!

Spannende Unterhaltung boten beide Mannschaften am vergangenem Sonntagnachmittag in der Sander Sporthalle dem zahlreich erschienenen Publikum. Die Heimsieben ging gegen den Favoriten durch Hannah Dondalski schnell mit 1:0 in Führung. Doch Baunatal übernahm kurz darauf das Zepter und erspielte sich im Verlauf der ersten 20 Minuten eine 5:8-Führung. Die Heimsieben agierte in diesem Zeitrahmen mit einer hohen Fehlerquote, steckte jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. Gegen Ende der ersten Halbzeit verbesserte sich die Deckungsarbeit zusehends und im Angriff wurde jetzt Tor um Tor aufgeholt. Trotz zwei nicht verwandelter Strafwürfe, konnte der Vorsprung der Gäste bereits bis zur Pause egalisiert werden. Nach dem Wiederanpfiff erwischte der Kontrahent den besseren Start und konnte sich erneut mit

2 Toren absetzen. Unbeeindruckt dessen kämpften die Mädels von Diana Grün um jeden Ball. Die Abwehr vor der jetzt ausgezeichnet parierenden Melanie Abel, wurde für die Baunatalerinnen zu einem kaum überwindbaren Hindernis. Obendrauf verstärkte die Heimsieben im Angriff das Tempo.

Über die zweite Welle gelangen einige sowohl sehenswerte als auch wichtige Treffer. Infolgedessen gingen die Sander Mädchen in Führung und bauten diese bis zur 47. Spielminute auf 19:16 aus. Einige Unkonzentriertheiten ermöglichten den jungen VW-Städterinnen 10 Sekunden vor dem Abpfiff den Anschlusstreffer. Doch dann war Schluss und der erste Sieg der laufenden Saison unter Dach und Fach.

Melanie Abel (im Tor), Kristin Rau 1, Elena Holst 2, Hannah Dondalski 4, Larissa Lubach 6, Louisa Berndt 2, Johanna Frankfurth 1, Melanie Grün, Isabelle Keller, Paula Holzhauer, Insa Koenies 1, Isabella Soriano-Eckel 2, Nadine Kaiser und Neele Hagen.

Eintracht Baunatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 2 = 20:9 | (10:5)

Unterlegen in Baunatal
Unter der Woche konnten einige Leistungsträger krankheitsbedingt nicht trainieren, Kristin Rau musste aufgrund ihrer Verletzung beim Remis gegen Dittershausen passen. Trotz dieses Handicaps, boten die HSG-Mädels dem Favoriten bis zu 18. Spielminute (5:7) die Stirn. Die Heimsieben fand gegen die kompakte und bewegliche Deckung der Vereinten kaum ein Mittel und konnte lediglich in Führung bleiben, weil gleich reihenweise technische Fehler beim Unparteiischen keine Beachtung fanden und 4 Treffer nach Betreten des Torraumes gewertet wurden. Leider ließen die Gäste in der Folgezeit beste Einwurfmöglichkeiten aus. Baunatal nutzte die Schwächeperiode der Spielgemeinschaft aus, um bis zum Pausenpfiff auf 10:5 davon zu ziehen.

Gleich nach dem Wiederbeginn verloren die Gäste komplett ihre Linie. Nicht annähernd wurde die in der Pause besprochene Marschroute umgesetzt. Die Würfe der HSG-Angreiferinnen landeten jetzt überwiegend in den Händen der GSV-Keeperin. Die noch wenige Minuten zuvor vielgelobte HSG-Defensive, fand gegen die wie befreit aufspielenden Baunatalerinnen keine Einstellung. Letztendlich hat das Team der trotz Krankheit spielenden Melanie Abel zu verdanken, dass die Niederlage nicht erheblich höher ausgefallen ist.
Für die HSG spielten: Melanie Abel im Tor. Hannah Dondalski 3 Treffer,
Larissa Lubach 2, Louisa Berndt 1,Johanna Frankfurth 1, Melanie Grün 1, Elena Holst 1, Insa Koenies, Isabella Soriano-Eckel, Saskia Netz, Nadine Kaiser und Neele Hagen.

GSV Eintracht Baunatal II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II = 20:9 | (10:5)

Unter der Woche konnten einige Leistungsträger krankheitsbedingt nicht trainieren, Kristin Rau musste aufgrund ihrer Verletzung beim Remis gegen Dittershausen passen. Trotz dieses Handicaps, boten die HSG-Mädels dem Favoriten bis zu 18. Spielminute (5:7) die Stirn. Die Heimsieben fand gegen die kompakte und bewegliche Deckung der Vereinten kaum ein Mittel und konnte lediglich in Führung bleiben, weil gleich reihenweise technische Fehler beim Unparteiischen keine Beachtung fanden und 4 Treffer nach Betreten des Torraumes gewertet wurden. Leider ließen die Gäste in der Folgezeit beste Einwurfmöglichkeiten aus. Baunatal nutzte die Schwächeperiode der Spielgemeinschaft aus, um bis zum Pausenpfiff auf 10:5 davon zu ziehen. Gleich nach dem Wiederbeginn verloren die Gäste komplett ihre Linie. Nicht annähernd wurde die in der Pause besprochene Marschroute umgesetzt. Die Würfe der HSG-Angreiferinnen landeten jetzt überwiegend in den Händen der GSV-Keeperin. Die noch wenige Minuten zuvor vielgelobte HSG-Defensive, fand gegen die wie befreit aufspielenden Baunatalerinnen keine Einstellung. Letztendlich hat das Team der trotz Krankheit spielenden Melanie Abel zu verdanken, dass die Niederlage nicht erheblich höher ausgefallen ist.

Tor: Melanie Abel.

Feldspielerinnen: Hannah Dondalski 3, Larissa Lubach 2, Louisa Berndt 1, Johanna Frankfurth 1, Melanie Grün 1, Elena Holst 1, Insa Koenies, Isabella Soriano-Eckel, Saskia Netz, Nadine Kaiser, Neele Hagen.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TSG Dittershausen = 13:13 | (5:9)

Die Gäste erwiesen sich nach ihrem Kantersieg in Bad Wildungen als der erwartet starke Gegner. Obendrauf ließ die körperliche Überlegenheit der Dittershäuser Mädchen auf eine klare Angelegenheit schließen. Nachdem die HSG-Spielerinnen am vergangenen Wochenende bei der hohen Niederlage gegen Fuldatal bitteres Lehrgeld zahlen mussten, war die Nervosität deutlich zu spüren. Dies nutzte die Gästesieben und ging schnell über ein 1:4, mit 3:9 in Führung. Im Angriff wusste anfangs lediglich Hannah Dondalski zu überzeugen. Obwohl die Offensivbemühungen zum Teil kläglich ausfielen, steigerte sich die Abwehr der HSG zunehmend. Melanie Abel avancierte dabei zu einer echten Stütze und riss mit glänzenden Paraden und 4 gehalten Strafwürfen ihre Vorderleute mit.
Ab der 18. Spielminute verbesserte sich auch die Wurfausbeute der Heimischen und der Vorsprung der Gäste konnte bis zum Pausentee auf 5:9 verkürzt werden. Nach dem Anpfiff zum Durchgang zwei, erwischte Dittershausen den besseren Start und vergrößerte den Vorsprung auf 7 Tore. Doch wer jetzt glaubte, das Spiel sei entschieden, der hatte nicht mit dem Kampfeswillen und der ausgezeichneten körperliche Verfassung der Heimsieben gerechnet. Obwohl Kristin Rau mit Verdacht auf Fingerbruch ausscheiden musste, spielte ab der 35. Minute nur noch ein Team: die HSG!
Tor um Tor wurde aufgeholt. Das Tempo wurde erhöht, die HSG-Mädels liefen den konditionell sichtlich angeschlagenen Gegner im Grund und Boden. Larissa Lubach spielte dabei ihre Schnelligkeit ein ums andere Mal aus. Das Abwehrbollwerk mit  kaum zu überwindbarer Melanie Abel ließ keine Treffer zu. Über 8:12, 10:12, warf die unermüdlich agierende Louisa Berndt zu umjubelten Ausgleich in der 45. Spielminute ein. Die Spannung war jetzt kaum noch zu übertreffen. Weitere Chancen der HoSaWo blieben jedoch ungenutzt - 3 Holztreffer und 2 nicht verwandelte 7m der Gästemädchen ließen dem Kontrahenten die Chance, doch noch beide Punkte mit nach Hause zu nehmen. 2 Minuten vor Schluss gelang Dittershausen die erneute Führung. Doch postwendend glich die HSG aus und hatte im Ballbesitz befindlich nun selbst die Chance eine Sensation zu schaffen. Die Gäste wussten jedoch dies zu verhindern. Letztendlich ein Punktgewinn, mit dem sicherlich niemand rechnen konnte. Doch alle Mädels um Diana Grün " auch die, die nur kurz zum Einsatz gekommen sind - zeigten Teamgeist, Moral und Siegeswillen. Ein Fundament, mit dem das Kollektiv auf künftige Aufgaben mit Hoffnung und Zuversicht blicken kann.

Im Tor Melanie Abel. Feld: Melanie Grün, Louisa Berndt 2, Kristin Rau 1, Larissa Lubach 4, Isabelle Keller, Saskia Netz, Elena Holst 1, Hannah Dondalski 3, Isabella Eckel-Soriano 2, Johanna Frankfurth, Nadine Kaiser.