HSG HoSaWo - HSG Wesertal III 34:25 (12:10)

Männer Bezirksliga B

 

HSG HoSaWo - HSG Wesertal III      34:25 (12:10)


In der Schauenburghalle in der kompletten Serie unbesiegt.


Auch im letzen Heimspiel der laufenden Saison gelang es dem Gegner nicht zwei Punkte aus der Schauenburghalle zu entführen. Für die Mannschaft aus Wesertal um Routinier Holger Nückel ging es in dieser Partie noch darum die nötigen Punkte gegen den Abstieg einzusammeln, die Steuber Sieben wollte mit einem Sieg den sechsten Tabellenplatz sichern.

 

In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei bei konsequenterer Chancenauswertung ( es wurden drei Tempogegenstöße nicht verwandelt ) bereits zur Pause eine deutlichere Führung möglich gewesen wäre. So war es vor allem einigen glänzenden Paraden vom hervorragend aufgelegten Keeper Andreas van der Maesen zu verdanken, dass Wesertal nicht seinerseits mit einer Führung in die Pause ging.

 

Nach dem Wechsel spielte die HSG jedoch deutlich druckvoller und zeigte den nun immer schwächer werdenden Gästen schnell die Grenzen auf. Spätestens nach dem Treffer von Stefan Krause per Kempatrick zum 17:11 in der 40.Minute glaubte keiner der Zuschauer in der Halle noch an einen Erfolg der Wesertaler Gäste. Der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut und bei besserer Chancenauswertung über die gesamte Spieldauer wären an diesem Tag sicherlich vierzig Treffer möglich gewesen. Die jederzeit fairen Gäste konnten lediglich durch einige Treffer von Routinier Nückel noch Ergebniskosmetik betreiben, so dass am Ende ein überlegener Erfolg der Vereinigten zu verzeichnen war.

 

Mit diesem Erfolg wurde der sechste Tabellenplatz endgültig gesichert. Die Steuber-Sieben stellt in dieser Serie den zweitstärksten Angriff, jedoch auch die zweitschwächste Abwehr. Sicher auch Resultat von einigen verletzungs- und urlaubsbedingten Ausfällen, die die Mannschaft zum Teil mit einem Minikader antreten ließ, aber auch Resultat einer zum Teil dürftigen Trainingsbeteiligung. Hier kann nicht als Entschuldigung gelten, dass der Klassenerhalt frühzeitig gesichert war und dass der Anschluss an die oberen Tabellenregionen ebenfalls frühzeitig außer Sicht war. Solche Situationen sollten eher mit einer möglichst starken Trainingsbeteiligung zur Weiterentwicklung der Mannschaft und auch schon als Vorbereitung für die kommende Saison genutzt werden. Der Trainer hofft, dass aufgrund sehr zufriedenstellenden Abschneidens in dieser Spielzeit die Mannschaft für die Vorbereitung wieder die Ärmel hoch krempelt um in der nächsten Saison ein noch besseres Ergebnis zu erreichen. Das Potential hierfür ist auf jeden Fall vorhanden.

 

Gegen Wesertal spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Markus Ruch 9, Chris Ludwig 7, Stefan Krause 5, Norman Bubenheim 5, Christian Rau 3, Alexander Hofmann 3, Andreas Steuber 2, Philipp Lichtensteiger

HSG HoSaWo " HSG Baunatal III 20:20 (10:9)

HSG HoSaWo " HSG Baunatal III   20:20 (10:9)

 

Sieg verschenkt??

 

Verletzungsbedingt startete HoSaWo nur mit 7 Feldspielern. Norman Bubenheim, Andre Borowski und Thorsten Brunner konnten nicht Teilnehmen.

Der Gast aus Baunatal ging zunächst mit 3 Toren in Führung bis dann endlich nach acht Minuten auch HoSaWo das erste Tor erzielte und in der Folgezeit den Abstand verkürzte und nach 17 Min. zum ersten mal in Führung lag (5:4). Bis zur Halbzeit lag HoSaWo dann mit 10:9 in Führung.

In der Zweiten Hälfte waren die Gastgeber meist in Führung, verpassten aber mehrmals einen Zwei-Tore-Vorsprung zu erhöhen. Der Gast schaffte seinerseits zur 58. Min. dann einen 20:18 Vorsprung, den die Gastgeber nur noch ausgleichen konnten.

 

Im Tor: Andreas van der Maesen u. Tobias Grede

Im Feld: Jens Grönke 8, Markus Ruch 3, Christian Rau 2, Rene Bensch 2, Alexander Hofmann 2, Stefan Krause 2 und Philipp Lichtensteiger 1.

TSV Ihringshausen : HSG HoSaWo 27:17 (15:7)

TSV Ihringshausen : HSG Hoof/Sand/Wolfhagen   27:17 (15:7)

 

Von beginn an hatten die Männer um Andreas Steuber Probleme mit der starken Ihringshäuser Abwehr, so das Ihringshausen immer wieder leichtes Spiel hatte.

Bis zur 22. Min. schaffte HoSaWo nur 3 Tore (12:3) und war schon dort eigentlich klar auf der Verliererstraße.

Ab dann blieb dieser Torabstand mehr oder weniger gleichmäßig. Doch leider konnte niemand an die Leistungen der Vorwoche gegen den Tabellenführer anknüpfen.

HoSaWo verlor am Ende verdient mit 27:17.

 

Im Tor: Andreas van der Maesen

 

Im Feld: Jens Grönke 3, Rene Bensch 3, Christian Rau 3, Alexander Hofmann 3/1, Philipp Lichtensteiger 2, Markus Ruch 2, Andreas Steuber 1, Andre Borowski und Stefan Krause

SVH Kassel II : HSG HoSaWo 25:24 (12:16)

SVH Kassel II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen   25:24 (12:16)

 

Unglückliche Niederlage trotz großem Kampf gegen Aufstiegsanwärter.

 

Mit nur sieben Feldspielern trat die erste Männermannschaft am Samstag Nachmittag die Reise nach Harleshausen an und traf dort auf einen in voller Besetzung angetretenen Gastgeber, welcher mit Danny Körber auch einen Spieler aus dem aktuellen Oberliga-Kader auflaufen ließ. Um Kraft zu sparen, lautete die Vorgabe des Trainers über lang ausgespielte Positionsangriffe die sicheren Chancen zu suchen und diese zu verwerten, um so dass Spiel möglichst lange offen zu halten. Wer in der gut besetzten Harleshäuser Sporthalle eine klare Angelegenheit für die Gastgeber erwartete wurde schnell eines besseren belehrt. Mit großem Kampf und Leidenschaft wurde die Vorgaben des Trainers bestens umgesetzt und die Steuber-Sieben brachte die Harleshäuser in große Verlegenheit. Insbesondere ein souverän aufspielender Christian Rau stellte die Harleshäuser Abwehr in der ersten Hälfte vor unlösbarer Probleme, sowohl durch sichere Treffer aus dem Rückraum wie auch durch einige schöne Anspiele an seine Mannschaftskollegen.

Die Abwehr ließ den starken Positionsangriff der Gastgeber nie zur Entfaltung kommen und der starke Mittelblock um Stefan Krause, Markus Ruch und Jens Grönke neutralisierte den Oberliga-Spieler zu Wirkungslosigkeit. So lag die Mannschaft zur Halbzeit völlig zu recht mit 16:12 in Führung und hatte das Spiel komplett im Griff.

 

Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Der vier Tore Vorsprung wurde bis zur 42. Minute verteidigt und der Aufstiegsanwärter fand nach wie vor kein Mittel gegen den kompakten und kampfstarken Deckungsverband der Vereinigten. Eine Verletzung von Christian Rau hatte dann eine komplette Umstellung der Abwehr und des bislang wie aus einem Guss funktionierende Angriffs zur Folge. Die Abstimmungsprobleme in der Abwehr und die zwischenzeitlich fehlende Kreativität im Angriff nutzte Harleshausen um erstmals in der 53. Minute beim Stand von 23:23 auszugleichen und schließlich bis zur 57.Minute auf 25:23 davon zu ziehen. Doch selbst zu diesem Zeitpunkt war das Spiel noch nicht entschieden. Eine kraftvolle Aktion von Markus Ruch brachte den Anschluss und eine offene Manndeckung führte durch Thorsten Brunner in der Schlussminute nochmals zu einem Ballgewinn. Leider gelang es nicht mehr den mehr als verdienten Ausgleich zu erzielen.

 

Ein großes Lob vom Trainer geht auch an dieser Stelle noch einmal an eine Mannschaft, die bewiesen hat, dass Sie das Leistungsvermögen besitzt auch die besten fünf Mannschaften der Liga in große Schwierigkeiten zu bringen. Die spielerisch sehr guten Ansätze und die Mannschaftliche Geschlossenheit die an diesem Tag gezeigt wurden nähren die Hoffnung, dass künftig noch viel erreicht werden kann. 

 

Am kommenden Sonntag spielt die Mannschaft erstmals wieder in Ihrem "Wohnzimmer" Schauenburghalle. Gegner ist um 18:00 Uhr der souveräne Tabellenführer aus Kaufungen. Die bislang in der Schauenburghalle unbesiegte Steuber-Sieben wird alles daran setzen dem Gegner ein Bein zu stellen, auch wenn dies gegen eine sehr erfahrene Kaufunger Mannschaft kein leichtes Unterfangen wird. 

 

Gegen Harleshausen spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Christian Rau 8, Markus Ruch 7, Andreas Steuber 4/3, Jens Grönke 2, Stefan Krause 2, Norman Bubenheim 1, Thorsten Brunner

GSV Eintr. Baunatal III - HSG HoSaWo 19:21 (8:12)

GSV Eintr. Baunatal III - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  19:21 (8:12)

Souveräner Arbeitssieg im Derby.

Am frühen Samstagnachmittag gelang der ersten Männermannschaft trotz Ausfall von Markus Ruch und Stefan Krause ( beide im Skiurlaub ) aufgrund einer starken kämpferischen Leistung ein verdienter Sieg gegen den Ortsnachbar. In einer intensiv geführten Partie wusste insbesondere die Abwehr vor einem ebenfalls starken Andreas van der Maesen im Tor zu überzeugen. Nach einem frühen Rückstand glich die Mannschaft in der 10. Spielminute erstmals aus und übernahm ab diesem Zeitpunkt die Kontrolle über das Spiel. Bis zur 22. Minute wurde beim Stand vom 10:5 erstmals ein fünf Tore Vorsprung herausgeworfen. Insbesondere Jens Grönke wusste in der ersten Hälfte zu gefallen und krönte seine überzeugende Leistung der ersten Halbzeit mit einem direkt erzielten Freiwurf mit dem Abpfiff. 

 Auch in der zweiten Hälfte knüpfte die Steuber-Sieben nahtlos an die erste Halbzeit an. Der starke Defensivverband ließ nur selten eine konstruktiven Spielfluss der Gastgeber zu und die Angriffe wurden lang und konzentriert ausgespielt. Erst durch eine kurze Deckung der Angriffsmitte ging der Spielfluss, auch durch den hohen Kraftverschleiß, etwas verloren und die Gastgeber fanden in der 57. Spielminute beim Stand von 19:18 aus HSG-Sicht erstmals wieder Anschluss. Durch unbändigen Siegeswillen wurden jedoch in der Schlussphase noch zwei Siebenmeter erkämpft, die sicher verwandelt wurden und die Gegenwehr der Eintracht endgültig brachen.

 Unter dem Strich stand aufgrund einer starken kämpferischen Leistung ein verdienter Arbeitssieg gegen die keinesfalls schwachen Gastgeber. Ein großes Lob vom Trainer an alle eingesetzten Spieler, die die Ausfälle der Stammkräfte kompensieren konnten und über die komplette Spieldauer eine starke Leistung zeigten.

 

Ein besonderer Dank gilt auch Steffen Brandt, der sich aufgrund der dünnen Personaldecke spontan bereit erklärte auszuhelfen.

 

Für die HSG spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Jens Grönke 6, Andreas Steuber 5/5, Andre Borowski 3, Christian Rau 3, Rene Bensch 2, Norman Bubenheim 2, Alexander Hofmann, Steffen    Brandt, Thorsten Brunner

 

HSG HoSaWo : SV Kaufungen 07 II 31:31 (15:15)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - SV Kaufungen 07 II       31:31 (15:15)

 

In der Schauenburghalle weiter ungeschlagen.

 

Auch dem souveränen Tabellenführer aus Kaufungen gelang es nicht, die Steuber-Sieben in der Schauenburghalle zu besiegen. Wie erwartet entwickelte sich von Beginn an ein umkämpftes Spiel, wobei zunächst Markus Ruch mit sehenswerten Treffern aus dem Rückraum die Partie offen hielt. Bis zum Stand von 5:6 in der 12. Minute konnte sich Kaufungen nicht absetzen. Ein kleiner Bruch im Spiel und zum Teil zu überhastete Angriffsversuche ermöglichten dem Gegner sich in der Folge einen vier Tore Vorsprung herauszuwerfen. Drei wunderschöne Treffer von Thorsten Brunner brachten jedoch kurz vor der Halbzeitpause den verdienten Ausgleich.

Als probates Mittel gegen den starken Angriff der Gäste erwies sich die konsequente 6:0 Deckung die es nicht zuließ den Kreisläufer der Kaufunger in Szene zu setzen. So nahm sich die Mannschaft vor, auch in der zweiten Halbzeit mit derselben Konsequenz zu Werke zu gehen.

Der Start wurde jedoch gehörig verschlafen, sodass der Tabellenführer in der 37. Minute bereits wieder mit vier Treffern in Front lag ( 16:20 ). Eine offene Manndeckung gegen Markus Ruch stellte die Steuber-Sieben zu diesem Zeitpunkt vor große Probleme. Die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber hatten es in dieser Phase des Spieles vor allem einem glänzend aufgelegten Ralph Lachmann zu verdanken, der mit einigen schönen Treffern die Partie wieder ausgeglichen gestaltete. In der 49. Minute ging die HSG erstmals in Führung. Es entwickelte sich von nun an ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnden Führungen bis zum Ausgleich in der 59. Minute. Die letzte Chance das am Ende hochklassige und spannende Spiel 15 Sekunden vor Schluss noch mit einem Siebenmeter zu entscheiden wurde leider vergeben.

 

Einmal mehr hat die Mannschaft bewiesen über welche Qualitäten Sie verfügt und dass Sie sich hinter keinem Gegner der Klasse verstecken muss. In den verbleibenden vier Spielen wird die Mannschaft versuchen den maximal noch erreichbaren sechsten Tabellenplatz zu übernehmen und diesen bis zum Saisonabschluss zu verteidigen.

 

An dieser Stelle noch mal ein Dank der Mannschaft an Ralph Lachmann der aufgrund der dünnen Personaldecke bereit war auszuhelfen.

 

Für die HSG spielten: Andreas van der Maesen, Ralph Lachmann 10, Markus Ruch 5, Thorsten Brunner 4, Rene Bensch 3, Stefan Krause 3/1, Norman Bubenheim 2, Christian Rau 2, Jens Grönke 2, Andreas Steuber, Philipp Lichtensteiger        

 

 

HSG HoSaWo - TV Marsberg = 27:22 | (10:12)

Revanche im Rückspiel gelungen! Rau und Ruch mit 17 Treffern!!!

Beide Mannschaften begannen nervös und ließen reihenweise Torchancen aus. Die meisten Treffer waren Tempogegenstöße sowie Siebenmeter Strafwürfe. Wobei nur die Torhüter beider Mannschaften glänzen konnten. Zu beginn der 2. Hälfte führte dann der Gast mit 14:10 (32.Min.). Ab dann bekam die  Steuber-Sieben den Gegner immer besser in den Griff. Die Abwehr wurde stabiler und im Angriff wurden die Chancen besser genutzt, so das HoSaWo in der 48. Min. mit 18: 17 zum erstenmal in der 2. Halbzeit in Führung gehen konnte. Besonderst in der Phase trug Markus Ruch mit 6 Toren in Folge dazu bei, das man zur 54. Min. vorentscheidend mit 23:18 in Führung lag. Letztendlich gewann Hoof/Sand/Wolfhagen verdient mit 27:22 und nahm Revanche  zur Hinspielniederlage (25:33).

Im Tor: Tobias Grede u. Andreas van der Maesen

Im Feld: Christian Rau 9/4, Markus Ruch 8, Alexander Hofmann 2, Andreas Steuber 2, Stefan Krause 2/1, Thorsten Brunner 1, Jens Grönke 1, Andre Borowski 1

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - Twistetal II = 29:18 | (16:8)

Zuhause weiter ungeschlagen.

Gegen den Absteiger aus der Bezirksliga A zeigte die Steuber-Sieben wieder eine starke Leistung. Aus einer soliden Abwehr wurden über schnelle Gegenstöße einfache Tore erzielt und auch im Positionsangriff konnten insbesondere  Markus Ruch und Andre Borowski einige sehenswerte Treffer zum letztendlich ungefährdeten Sieg beitragen. Bis zur neunten Minute war der Gegner aus Twistetal bei einer knappen 5:3 Führung noch auf Tuchfühlung, in der Folge spielte jedoch nur noch die HSG. Beim Spielstand von 14:5 in der 27. Minute wurde dann bereits für klare Verhältnisse gesorgt, obwohl die Mannschaft aufgrund einer roten Karte ab der 17. Minute auf Christian Rau verzichten musste.

Nach der Halbzeitpause das selbe Bild. Bis zur 54. Minute spielte nur die Heimmannschaft und warf einen souveränen Vorsprung ( 29:13 ) heraus. Die letzten Tore des Gegners zum Endstand können unter "Ergebniskosmetik" verbucht werden, da der Sieg zu keiner Phase des Spiels auch nur ansatzweise in Gefahr geriet.

 Eine weitere Leistung auf der die Mannschaft aufbauen kann.

Am nächsten Wochenende stellt sich mit der zweiten Mannschaft von SVH Kassel ein unbequemer Gegner aus dem Mittelfeld der Tabelle vor. Das Spiel findet am Sonntag den 21.10.2007 um 16:00 Uhr in der Schauenburghalle statt. Die Mannschaft hofft auch hier wieder auf ordentliche Unterstützung von den Zuschauerrängen, denn mit einem weiteren Sieg im Rücken könnte man am darauffolgenden Wochenende beruhigt in die Partie gegen Kaufungen gehen, eine der absoluten Spitzenmannschaften der Bezirksliga B.

Gegen Twistetal II spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Markus Ruch 9, Andre Borowski 8, Andreas Steuber 4/2, Stefan Krause 2, Norman Bubenheim 2, Christian Rau 1, Rene Bensch 1, Jens Grönke 1, Alexander Hofmann 1 und Philipp Lichtensteiger

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TSG Wilhelmshöhe = 33:23 | (16:10)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TSG Wilhelmshöhe = 33:23 | (16:10)

Deutlicher Sieg gegen schwachen Gegner bringt 4.Tabellenplatz

Auch im dritten Heimspiel der Saison blieb die erste Männermannschaft ungeschlagen. Der Gegner aus Wilhelmshöhe lag während der gesamten Partie nie in Führung, gestaltete das Spiel aber bis zur 20.Minute beim Spielstand von 11:9 unerfreulich ausgeglichen. Die HSG-Abwehr agierte in dieser Phase zu offensiv, obwohl vom Rückraum der Gäste nahezu keine Gefahr ausging. In der Konsquenz fielen zu viele vermeidbare Treffer vom Kreis und von der rechten Außenposition. Kurz vor dem Seitenwechsel stand die Abwehr jedoch wieder etwas solider, so daß noch vor der Halbzeit ein deutlicher Vorsprung herausgeworfen werden konnte.

Die im ersten Abschnitt im Deckungsverband unterlaufenen Fehler wurden in der Halbzeit besprochen. Mit einer sehr defensiv ausgerichteten Abwehr sollten die Wilhelmshöher zu Würfen aus dem Rückraum verleitet werden um in der Folge mit schnellen Gegenstößen früh für eine Vorentscheidung zu sorgen. Erfreulich daß die Mannschaft zu Beginn der zweiten Hälfte die Vorgaben aus der Halbzeitpause hervorragend umsetzte. Innerhalb von nur 5 Spielminuten wurde das Ergebnis auf 21:10 geschraubt, sodaß frühzeitig eine Vorentscheidung gefallen war. Der Rest der Partie gestaltete sich als Formsache gegen einen Gegner der die Steuber-Sieben nicht mehr ernsthaft forderte.

Schon im nächsten Heimspiel am 14.10.2007 um 16:00 Uhr in der Schauenburghalle erwartet die HSG-Männer eine wohl schwierigere Aufgabe gegen Twistetal II, den Absteiger aus der Bezirksliga A. Die Mannschaft wird dennoch versuchen zu Hause weiter unbesiegt zu bleiben und die gute Ausgangssituation in der Tabelle zu halten.

Gegen Wilhelmshöhe spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Chris Ludwig 13, Andreas Steuber 8/7, Christian Rau 3, Stefan Krause 3, Rene Bensch 2, Markus Ruch 1, Norman Bubenheim 1, Andre Borowski 1, Jens Grönke 1, Philipp Lichtensteiger und Alexander Hoffmann

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - OSC Vellmar II = 30:29 | (14:12)

Zittersieg nach starker kämpferischer Leistung.

Am Sonntagnachmittag stellte sich mit der Reserve des OSC Vellmar, mit zahlreichen Routiniers aus vergangenen Bezirksoberligazeiten, der erwartet starke Gegner in der Schauenburghalle vor.

Bis zur 23. Minute liefen die Gastgeber ständig einem zwei bis drei Tore Rückstand hinterher, ehe Christian Rau per Tempogegenstoß zum ersten Mal der Ausgleich gelang. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen unsere Männer das Kommando und erspielten sich, insbesondere durch eine starke Abwehrleistung die verdiente Pausenführung.

Die zur Halbzeitpause vom Trainer ausgegebene Devise, weiter aus einer starken Defensive den Gegner mit schnellem Konterspiel unter Druck zu setzen wurde in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit hervorragend umgesetzt. Vellmar hatte in dieser Phase dem druckvollen und dynamischen Spiel der Steuber-Sieben nichts entgegenzusetzen und es wurde ein soveräner 27:20 Vorsprung herausgeworfen. Den zahlreichen Zuschauern wurde zum Teil sehenswerter Handball geboten.

Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich jedoch Nachlässigkeiten, sowohl im Deckungsverband als auch insbesondere im Angriffsspiel ein. Die Angriffe wurden zu überhastet abgeschlossen sodaß Vellmar in der 59. Minute zum 29:29 ausgleichen konnte. Erst ein in der Schlußminute verwandelter Siebenmeter stellte den letztendlich verdienten Sieg der über weite Teile des Spieles dominanten Hausherren sicher.

Am nächsten Wochenende erwartet die HSG mit Ihrem Auswärtsspiel beim Tabellenführer in Marsberg die nächste hohe Hürde. Bereits am 03.10.2007 stellt sich mit Eintracht Baunatal III der nächste unbequeme Gegner in der Schauenburghalle vor.

Die Mannschaft hat gegen Vellmar wieder einmal bewiesen zu welchen Leistungen Sie fähig ist und hofft auch beim nächsten Heimspiel auf die Unterstützung der Zuschauer bauen zu können.

Gegen OSC Vellmar II spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Chris Ludwig 9/1, Christian Rau 7, Markus Ruch 5, Andreas Steuber 5/4, Alexander Hofmann 1, Norman Bubenheim 1, Rene Bensch 1, Andre Borowski 1, Jens Grönke, Steffen Brandt und Philipp Lichtensteiger

Reinhardswald II - HSG Hoof Sand Wolfhagen = 28:27 | (17:13)

Unglückliche Niederlage gegen Absteiger aus der Bezirksliga A

Gleich im ersten Serienspiel erwartete die weiter verjüngte HSG-Mannschaft eine schwere Aufgabe beim Absteiger Reinhardswald. Nach nervösen Anfangsminuten bekam die Mannschaft den Gegner aus Reinharswald in den Griff und konnte das Spiel bis Mitte der ersten Hälfte ausgeglichen gestalten. Zwei umstrittene Zeitstrafen sowie eine Vielzahl ausgelassener Tormöglichkeiten erlaubten es dem Gastgeber bis zur Halbzeit einen Vier-Tore-Vorsprung herauszuwerfen. Zudem agierte der Deckungsverband zu offensiv, so daß die Gastgeber eine Reihe einfacher Tore erzielen konnten.

In der Halbzeit ordnete Trainer Steuber eine defensivere Spielweise in der Abwehr an und stellte Torhüter Andreas van der Maesen besser auf die starken Werfer von den Außenpositionen ein. Der Abwehrverband agierte nun stabiler, leider wurden im Angriff weiter klarste Einwurfmöglichkeiten vergeben. Bis zum 25:21 in der 50. Minute hatte daher der Vorsprung der Gastgeber bestand.

Mit einer tollen Moral und großem Kampfgeist gelang es der Mannschaft jedoch in der 58. Minute den verdienten Ausgleich zu erzielen. Über eine sicher vorgetragene schnelle Mitte und eine druckvolle zweite Welle wurde Reinharswald förmlich überrannt. In der 59. Minute bot sich dann sogar die Möglichkeit in Führung zu gehen. Diese wurde jedoch durch einen nicht verwandelten Gegenstoß kläglich vergeben. In der folgenden " Abwehrschlacht " in dem Bemühen zumindest das Unentschieden zu halten, griff dann der bis dahin souverän leitende Schiedrichter ein. Drei Zeitstrafen gegen unsere Mannschaft machten es dem Gegner leicht den Siegtreffer noch zu erzielen.

Von Ergebnis abgesehen eine Leistung auf der man aufbauen kann. Schon am nächsten Sonntag ( 16:00 Uhr in der Schauenburghalle ) stellt sich unserer Mannschaft mit dem OSC-Vellmar II der nächste unbequeme Gegner. Die hofft auf zahlreiche Zuschauer und möchte in diesem Spiel den Fehlstart in die Saison wieder wett machen.

In Reinharswald spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Chris Ludwig 11/4, Markus Ruch 6, Rene Bensch 4, Philipp Lichtensteiger 2, Christian Rau 2, Norman Bubenheim 1, Andreas Steuber 1, Jens Grönke, Steffen Brandt

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - Eintracht Baunatal III = 30:21 | (16:10)

Souveräner Sieg im Derby.

Gegen den Gegner aus Baunatal gelang der Steuber-Sieben ein überzeugender Sieg. Lediglich in der zweiten Minute lag die HSG mit 1:2 im Hintertreffen, ging jedoch in der 6. Minute erstmals mit 3:2 in Führung und gab diese bis zum Ende nicht mehr ab.

Über schnellen Tempohandball, sehenswerte Treffer aus dem Rückraum sowie von der Kreisposition wurde der Gegner regelrecht vorgeführt. Zu keiner Phase des Spieles gab die Heimmannschaft die Kontrolle über das Spiel aus der Hand. Bereits zur Halbzeit wurde ein deutlicher Vorsprung herausgeworfen der unmittelbar nach Seitenwechsel bis zur 36.Minute vorentscheidend auf 21:12 ausgebaut wurde. Im Gefühl des sicheren Sieges zeigte die Mannschaft auch Ihr spielerisches Leistungsvermögen und bezeichnend für diese insgesamt starke Leistung wurde das letzte Tor per Kempa-Trick erzielt.

Ein Dank von Mannschaft und Trainer an dieser Stelle an die zahlreich erschienenen Zuschauer. Die große Resonanz zeigt, daß der eingeschlagene Weg der Verjüngung der Männermannschaft mitgetragen wird.

Gegen Baunatal spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Christian Rau 9, Markus Ruch 8, Chris Ludwig 7, Stefan Krause 3, Norman Bubenheim 1, Rene Bensch 1/1, Andreas Steuber 1/1, Philipp Lichtensteiger, Jens Grönke

Marsberg - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen = 33:25 | (20:14)

Ausfall von vier Stammspielern nicht zu kompensieren!!!

Ohne vier Stammspieler ( Cristian Rau, Chris Ludwig, Alexander Hofmann, Andre Borowski ) die aus beruflichen Gründen, bzw. krankheits-/verletzungsbedingt ausfielen reiste unser Mannschaft am Samstag nachmittag mit nur sieben Feldspielern nach Marsberg, mit zwei souveränen Erfolgen aus den ersten beiden Spielen Tabellenführer der Bezirksliga B.

Schon aus den beiden letztjährigen Aufeinandertreffen war bekannt, daß es sich bei den Gastgebern um einen äußerst unangenehmen und harten Gegner handelt. Die Devise vor Spielbeginn lautete aus einer sicheren Abwehr mit schnellen Kontertoren den Erfolg zu suchen um lange, kraftraubende Positionsangriffe gegen die robuste Marsberger Abwehr möglichst zu vermeiden.

Bereits kurz nach Spielbeginn begann jedoch der Schiedsrichter dem Spiel gleich mit einigen fragwürdigen Entscheidungen dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Mit einer Flut von gelben Karten und Zwei-Minuten Strafen gegen die HSG, bei zum Teil harmlosen Versuchen den Gegner am Torwurf zu hindern, wurde schon früh der Weg für einen deutlichen Vorsprung der Heimmannschaft geebnet. Nach ca. 15 Spielminuten wurde Rene Bensch mit seiner dritten Zwei-Minuten Strafe des Feldes verwiesen, sodaß die verbliebenen sechs Feldspieler das Spiel ohne Möglichkeit einer Auswechslung zuende führen mussten. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits mit 13:8. Aufgrund einer kämpferisch aufopferungsvollen Leistung lag die HSG zur Halbzeit nur mit sechs Toren zurück und konnte spielerisch durchaus mit den Gastgebern mithalten. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch ging es in die Halbzeitpause.

Der Trainer forderte von seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit die Ruhe zu bewahren und weiter aus einer starken Abwehr heraus zu versuchen den Rückstand zu verkürzen. Mit großem Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit der verbliebenen Feldspieler und gestützt auf einen gewohnt stark haltenden Andreas van der Maesen im Tor fightete die Steuber-Sieben und es gelang beim Spielstand von 17:21 in der 40.Minute wieder in Reichweite eines Erfolges zu gelangen. 

Ab diesem Zeitpunkt musste die Mannschaft jedoch dem bis dato großen Kraftakt Tribut zollen. Binnen 10 Minuten zogen die Gastgeber auf 29:19 davon und sorgten in dieser Phase für die Vorentscheidung in einem hart umkämpften Spiel.

Herauszuheben aus einer kampfstarken Mannschaft ist Norman Bubenheim der mit teilweisen sehenswerten Treffern von der Außen- und Kreisposition seine individuelle Klasse unter Beweis stellte.

 Es spielten: Andreas van der Maesen, Tobias Grede, Norman Bubenheim 8, Andreas Steuber 6/4, Markus Ruch 4, Stefan Krause 3, Philipp Lichtensteiger 2, Jens Grönke 2, Rene Bensch