HSG Hoof/Sand/Wolfh. II " HSG Baunatal = 14:19 | (8:8)

In der Handball-Bezirksliga unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen ihr letztes Heimspiel der Saison mit 14-19 gegen die HSG Baunatal.

Auch wenn sich die Gastgeberinnen vor der Partie keine großen Chancen gegen den Tabellendritten ausgerechnet hatten, so konnten sie die Begegnung doch bis zur 50. Minute ausgeglichen gestalten.
In den ersten 30 Minuten stand vor allem die HSG-Abwehr sehr sicher und die Gäste aus Baunatal konnten lediglich zwei Tore im normalen Spielaufbau erzielen. Die anderen Treffer gelangen durch Tempogegenstöße, denn die Wolfhagerinnen waren im Rückzugsverhalten nicht schnell genug und ließen die Gegnerinnen ungehindert laufen.
Im Angriff wussten die HSG-Spielerinnen mit Spielzügen zu überzeugen und nutzten die Freiräume in der gegnerischen Abwehr. In der 28. Minute lag die Heimsieben mit 8-6 in Führung, war aber nicht clever genug, diesen Vorsprung mit in die Pause zu nehmen. Die VW-Städterinnen glichen zur Halbzeit auf 8-8 aus.

Zu Beginn der 2. Hälfte hatte die HSG-Sieben die Chance wieder davonzuziehen, konnten jedoch eine 2-Minuten-Strafe für die Gegnerinnen nicht nutzen und vergaben in dieser Phase auch einen Siebenmeter. Die Wolfhagerinnen merkten, dass in dieser Partie mehr drin war und wollten nun mit einem schnellen Spiel die Baunatalerinnen in Bedrängnis bringen. Doch statt sicher den Ball nach vorne zu tragen, schlichen sich nun technische Fehler ein und in der 43. Minute übernahmen die Gäste die Führung zum 11-10. Bis zum 14-16 in der 52. Minute konnten die Ludwig-Schützlinge mithalten, ehe sich die Mannschaft durch eine unnötige 2-Minuten-Strafe für Annika Schulze selber schwächte. Diese Überzahl nutzten die Gäste und erzielten drei Treffer in Folge zum 14-19 Endstand.
Enttäuschte Gesichter gab es nach Spielende bei den Gastgeberinnen, denn wie bereits im Hinspiel konnten sie lange mithalten, wurden am Ende aber nicht belohnt für ihre gute Leistung.  (ha)

HSG:        Bachmann (Tor), Wojan 3, Schulze 3, Güde 3, Steckmann 1, Müller-Leibold 1, Grebe 1, Holick 1, Bode 1, Dreyer, Heldt

HSG Hofgeismar/Greben. II - HSG Ho/Sa/Wo II = 20:15 | (13:5)

Die 2. Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen konnte auch in dieser Woche keinen Sieg verbuchen und unterlag in der Handball-Bezirksliga mit 15-20 bei der Reservemannschaft der HSG Hofgeismar/Grebenstein.

Im direkten Abstiegskampf gegen den Vorletzten der Tabelle zeigten die Wolfhagerinnen vor allem in der ersten Halbzeit eine ganz schwache Leistung und konnten den Hinspielerfolg nicht wiederholen.

Die Gastgeberinnen waren von Beginn an hellwach und nutzten die vielen technischen Fehler im HSG-Spiel. Das HSG-Team konnte sich kaum auf die Gegnerinnen einstellen und ging alles andere als konzentriert zu Werke.
In der 14. Minute lag die HSG mit 2-7 zurück und konnte sich zu diesem Zeitpunkt bei Torfrau Sarah Bachmann bedanken, die gute Paraden zeigte und ihre Mitspielerinnen vor einem höheren Rückstand bewahrte. Die eingeleiteten Tempogegenstöße vergaben die Gäste jedoch reihenweise, denn die Würfe gingen mehrfach neben das gegnerische Gehäuse oder wurden von der heimischen Torhüterin pariert.
An dem Spielverlauf änderte sich nichts und zur Halbzeit führte der Vorletzte aus Hofgeismar und Grebenstein deutlich mit 13-5.

Nach der Pause zeigten sich die Wolfhagerinnen wie ausgewechselt. Von der ersten Minute an waren sie nun konzentriert und nutzten ihre Chancen. Sie kamen sogar in Unterzahl zum Torerfolg, was nicht zuletzt an ihrem Kampf- und Teamgeist lag.
Bis zur 45. Minute holte die Ludwig-Sieben Tor um Tor auf bis zum 15-13 und die Partie wurde noch mal spannend.
Doch diese Aufholjagd kostete viel Kraft und nun machte sich auf Seiten der HSG der personelle Engpass bemerkbar. Aufgrund dieses Einbruchs konnte die Heimsieben den Vorsprung wieder ausbauen und entschied dieses Kellerduell am Ende mit 20-15 für sich.

In der Tabelle haben jetzt beide Mannschaften 6-26 Punkte, doch die Wolfhagerinnen stehen zwei Spieltage vor Schluss aufgrund des besseren Torverhältnisses noch direkt vor der Mannschaft aus Hofgeismar/Grebenstein. (ha)

HSG:     Bachmann (Tor), Schulze (5/1), Wojan (3), Steckmann, Güde (jeweils 2), Holick, Bode (jeweils 1), Dreyer, Kretschi-W, Müller-L.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II - TSG Dittershausen II = 16:20 | (9:10)

In der  Handball Bezirksliga A unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gegen den Tabellennachbarn aus Dittershausen mit 16-20.

Auch in diesem Spiel gelang es der HSG nicht die ersten Punkte in diesem Jahr einzufahren.
Zu Beginn der ersten Halbzeit kamen die Wolfhagerinnen zunächst gut ins Spiel und konnten nach 13 Minuten mit 4-2 in Führung gehen. Der Vorsprung hätte aber noch deutlich höher ausfallen müssen, denn insgesamt wurden zu viele Chancen  vergeben. Im Angriff konnten die Gäste sich durch viel Bewegung immer wieder gute Torchancen erspielen, allerdings fehlte im Abschluss die nötige Präzision. Deshalb gelang es den Gastgeberinnen aus Dittershausen die Führung wieder aufzuholen und so stand es in der 26 Minute mit 8-8 wieder ausgeglichen. In der ersten Halbzeit konnte sich keine der Mannschaften entscheidend absetzen, obwohl die HSG die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Mit einer knappen Führung von 9-10 für die TSG ging es in dies Pause.

Auch der Beginn der zweiten Hälfte gestaltete sich relativ ausgeglichen. Leider gelang es der zweiten Damenmannschaft der HSG nicht ihr Torausbeute zu verbessern. So wurden auch fünf Siebenmeter und zahlreiche Tempogegenstöße nicht in Tore verwandelt. Die Gastgeberinnen fanden in der Mitte der zweiten Halbzeit immer besser in ihr Spiel und konnten vor allem über Tempogegenstöße und aus dem Rückraum Tore erzielen. So baute die TSG ihre Führung bis zur 38. Minute auf 11-14 aus. Den Gästen gelang es noch einmal bis auf ein Tor heranzukommen, jedoch wurde die Chance zum Ausgleich wieder nicht genutzt und die zweite Damenmannschaft aus Dittershausen setze sich weiter ab. Nach einem verwandelten Siebenmeter in der letzten Minute ging die HSG mit einem Endstand von 16-20 als Verlierer vom Platz.

Insgesamt eine unnötige Niederlage für die Gäste, denn bei einer besseren Chancenauswertung wäre ein Sieg durchaus möglich gewesen. Außerdem hätte ein Punktgewinn den Abstand auf einen Abstiegsplatz vergrößert. (ha)

HSG: Meier (Tor), Schulze 7/3, Bode, Grebe, Holick (jeweils 2), Wojan, Güde, Steckmann (jeweils 1), Dreyer, Kretschi-W., Müller-L.

HSG Hoof/Sand/Wolfh. II - SV Kaufungen = 13:14 | (7:7)

In der Handball-Bezirksliga unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen mit 13-14 dem SV Kaufungen.

Das zweite Spiel in Folge, das die Wolfhagerinnen mit nur einem Tor Rückstand verloren, obwohl sie über die komplette Spielzeit eine ebenbürtige Mannschaft waren.

Während der ersten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften mit mehr als einem Tor absetzen und die Führung wechselte ständig. Sowohl der Tabellensechste aus Kaufungen als auch die Heimsieben zeigten viele technische Fehler oder scheiterten an den beiden starken Torfrauen. In der Abwehr standen die HSG-Spielerinnen kompakt und sicher, doch im Angriff prägten unnötige Ballverluste das HSG-Spiel.
Bis zur Halbzeit verlief die Partie ausgeglichen und mit 7-7 ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste wacher und erzielten innerhalb von fünf Minuten 3 Tore in Folge. Zu diesem Zeitpunkt waren die gegnerischen Außenspielerinnen im Torabschluss erfolgreich und brachten die Kaufungerinnen in Führung. Doch die Gastgeberinnen kämpften sich über Tempogegenstöße und sicher verwandelte Siebenmetertore durch Annika Schulze wieder heran und glichen in der 45. Minute zum 11-11 aus. Ein Überzahlspiel 5 Minuten vor Schluss konnten die HSG-Spielerinnen nicht nutzen, sondern mussten sogar den Gegentreffer zum 12-13 hinnehmen. Beim Stande von 13-14 in der 58. Minute parierte HSG-Torhüterin Sarah Bachmann zwei Siebenmeter und hielt ihre Mannschaft weiter im Spiel. Doch der Ausgleich wollte nicht gelingen und am Ende gingen die Spielerinnen von Trainer Chris Ludwig wieder einmal mit einer unglücklichen Niederlage vom Feld.
Die Wolfhagerinnen warten weiterhin auf einen Sieg in diesem Jahr und müssen nun aufpassen, dass sie nicht noch in den Abstiegskampf hinein geraten. (ha)

HSG: Bachmann (Tor), Schulze 7/6, Steckmann 3, Grebe 3, Dreyer, Wojan, Holick, Lorbach, Bode, Kretschi-W., Müller-L.

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II - TSV Heiligenrode = 15:16 | (9:8)

In der Handball-Bezirksliga unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen mit 15-16 dem TSV Heiligenrode.

Da war eindeutig mehr drin für die Wolfhager Mannschaft, denn der Tabellenfünfte aus Heiligenrode war keineswegs die bessere Mannschaft. Doch allein vier vergebene Siebenmeter und unnötige Ballverluste sorgten dafür, dass die Heimsieben trotz Halbzeitführung am Ende der Partie als Verlierer vom Feld ging.
Zunächst begann das Spiel sehr ausgeglichen bis zum 2-2. Dann konnten die HSG-Spielerinnen mit drei Toren in Folge 5-2 in Führung gehen, da die Gäste zu diesem Zeitpunkt ihre Torchancen nicht zu nutzen wussten. Sie vergaben zwei Siebenmeter und die Torwürfe gingen oftmals an den Torpfosten oder neben das Gehäuse. Doch die Wolfhagerinnen wussten dieses Pech der Gäste nicht zu nutzen und mussten in der 12. Minute den Ausgleich hinnehmen. Bis zur Pause konnte sich kein Team entscheidend absetzen und so ging es mit einem knappen 9-8 für die Gastgeberinnen in die Halbzeitpause.

Was die Spielerinnen von Chris Ludwig den Zuschauern nach der Pause boten, hatte mit Handball nicht mehr viel zu tun. Lediglich die Abwehr stand sicher, doch im Angriff agierte die HSG viel zu hektisch und einfallslos und die Folge war, dass sie bis zur 45. Minute nicht einmal ins Tor trafen. Chancen waren genug da, doch in dieser wichtigen Phasen wurden 2 Siebenmeter verworfen oder aber die Spielerinnen standen beim Torwurf im Kreis. Die Gäste zeigten zwar auch technische Fehler, waren aber im Abschluss treffsicherer und erzielten 6 Tore in Folge zum 9-14.
Ab Mitte der zweiten Halbzeit wachten die Gastgeberinnen auf und konnten nun ihrerseits vier Tore in Folge erzielen. So wurde die Partie bis zur letzten Minute noch einmal spannend, doch am Ende hatten die Gäste aus Heiligenrode mit einem Tor Vorsprung die Nase vorn. Alles in Allem eine unnötige Niederlage, denn die HSG-Mannschaft hatte es selber in der Hand, verschlief jedoch die wichtigste Phase der Begegnung. (ha)

HSG:        Meier (Tor), Schulze 5, Kunz 3, Holick 2, Steckmann 1, Güde 1, Wojan 1, Grebe 1, Bode 1, Müller-L., Dreyer

FSG Ihringshausen/Simmers. II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II = 14:16 | (8:6)

In der Handball Bezirksliga A gewann die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gegen die FSG Ihringshausen/Simmershausen II mit 16-14. Nach einer langen Durststrecke konnten die Wolfhagerinnen endlich mal wieder einen Sieg für sich verbuchen und vergrößern durch den Punktgewinn auch den Abstand zu den Abstiegplätzen.

In der ersten Halbzeit sah es allerdings noch nicht nach einem erfolgreichen Spiel für die HSG aus. Im Angriff agierten die Gäste zu einfallslos und ließen viele Torchancen ungenutzt. An die gute Leistung vom vergangenen Wochenende konnten die Ludwig-Schützlinge allerdings in der ersten Halbzeit nicht anknüpfen.

Die Gastgeberinnen aus Fuldatal fanden besser in ihr Spiel und gingen in der 19. Minute mit 4-2 in Führung. Zwar bemühten sich die Wolfhagerinnen, doch es gelang ihnen nicht, den Vorsprung der Heimsieben zu verkleinern und so ging es dann mit einer zwei Tore Führung für die Gastgeberinnen in die Halbzeit.

Erst in der zweiten Halbzeit fand die HSG wieder in ihr Spiel. Die Spielerinnen hatten jetzt mehr Glück im Torabschluss und durch Tempogegenstoßtore gelang den Gästen dann auch der verdiente Ausgleich.

Doch entscheidend absetzen konnte sich das HSG-Team nicht und die Gastgeberinnen gestalteten die Partie über eine lange Phase ausgeglichen.

Erst in der 55. Minute erspielte sich die Gästemannschaft eine zwei Tore Führung.

Das Team aus Fuldatal scheiterte zu diesem Zeitpunkt an der guten HSG-Abwehr und an Torfrau Sarah Bachmann, die die Würfe aus dem Rückraum sicher parierte.

Nach einer spannenden Partie war es am Ende ein verdienter Sieg für die Wolfhagerinnen, der höher hätte ausfallen müssen, doch im Angriff zeigten sich die Gäste zu lange einfallslos und unsicher. (ha)

 

HSG: Bachmann (Tor), Schulze 6/2, Grebe 4, Wojan 3, Steckmann 2, Bode 1, Müller-L., Kunz, Holick, Güde

HSG Hoof/Sand/Wolfh. II - HSG Reinhardswald = 11:14 | (7:9)

In der Handball Bezirksliga A unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen dem Tabellenführer aus Reinhardswald mit 11-14.

Gleich zu Beginn konnten sich die Gäste mit 3-0 absetzen, doch die Wolfhagerinnen kämpften sich wieder auf 2-3 heran. In der 16. Minuten gelang der Heimsieben sogar der Ausgleich zum 4-4.

Auf Grund einiger Ausfälle mussten die Gastgeberinnen ihre Aufstellung ändern, konnten aber trotzdem gegen den Tabellen Ersten bis zum Ende der Partie mithalten. Anika Güde gelang es, die gegnerische Spielmacherin in einer Manndeckung fast gänzlich auszuschalten und den Spielaufbau der Gäste zu stören.  Dennoch erspielte sich der Tabellenführer immer wieder einen Vorsprung, doch bis zur Halbzeit gelang es ihnen nicht, sich entscheidend abzusetzen. Vor allem durch eine gute Abwehrleistung konnte die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen einen höheren Rückstand verhindern und so ging es mit 7-9 für die Gäste in die Halbzeit.

Auch am Anfang der zweiten Halbzeit nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen nicht konsequent genug. Durch einige Tempogegenstöße konnten die Damen aus Reinhardwald ihre Führung ausbauen. Auf Grund  einer guten kämpferischen Leistung holten die Wolfhagerinnen aber immer wieder auf und verkürzten in der 39. Minute zum 10-11. Allerdings erzielten die Gastgeberinnen dann bis zur 45. Minute, trotz zeitweiliger Überzahl, kein einziges Tor. Auch auf Seiten der Gäste aus Reinhardswald fehlten in dieser Phase des Spieles die Tore. Das Spiel wurde deswegen auf beiden Seiten hektischer, was viele Fehlpässe und technische Fehler zur Folge hatte.

Insgesamt war es trotz der Niederlage ein gutes Spiel für die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen, die dem Tabellenführer dank einer guten kämpferischen Leistung lange Paroli bieten konnten. Vielleicht wäre bei einer besseren Chancenausnutzung, vor allem vom Siebenmeterpunkt, auch ein Sieg für die Heimsieben möglich gewesen. (ha)
HSG:          Bachmann (Tor), Bode 5/1, Steckmann 3, Güde 2, Kunz 1, Wojan, Holick, Grebe, Kretschi-W., Müller-L

HSG Zwehren - HSG Hoof/Sand/Wolfh. II = 26:15 | (13:7)

Im ersten Rückrundenspiel in der Handball-Bezirksliga A gab es für die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen eine 15-26 Niederlage bei der HSG Zwehren.

Trainer Chris Ludwig musste seine Mannschaft vor dem Spiel auf einigen Positionen umstellen, denn es fehlten gleich vier Spielerinnen in Reihen der Gäste. Diese Umstellung machte sich vor allem im Abwehrverband bemerkbar, denn die Gegnerinnen wurden oftmals zu spät angegriffen und kamen so frei zum Wurf. Sabine Meier, die kurzfristig für die verhinderte Sarah Bachmann das HSG-Tor hütete, zeigte eine sehr gute Leistung, parierte fünf Siebenmeter und bewahrte ihre Mannschaft vor einer höheren Niederlage.

Die Gastgeberinnen waren in der ersten Hälfte immer wieder über ihre Kreisläuferin erfolgreich und führten nach 20 Minuten mit 7-4. Die HSG-Mannschaft hatte anschließend die Chance den Rückstand wieder zu verkürzen, denn gleich zwei Spielerinnen von Zwehren mussten eine Zweiminutenstrafe absitzen. Doch die Gäste verpassten den Anschluss und mussten in dieser Phase sogar drei Gegentreffer hinnehmen. Bis zur Halbzeit vergrößerte sich der Vorsprung für den Tabellenfünften und beim Stande von 13-7 wurden die Seiten gewechselt.

Auch in der zweiten Hälfte kamen die Wolfhagerinnen nicht näher heran, was vor allem an den ungenutzten Torchancen lag. Lediglich vom Siebenmeterpunkt zeigte sich Annika Schulze treffsicher und verwandelte alle sechs Siebenmeter. Am Ende gewann die Heimsieben deutlich und verdient mit 26-15. Auch wenn die Ausfälle der vier Spielerinnen nicht hundertprozentig kompensiert wurden, so zeigte sich Trainer Chris Ludwig nach der Partie doch zufrieden mit der kämpferischen Einstellung seiner Mannschaft.  (ha)

 

HSG:                   Meier (Tor), Schulze 7/6, Grebe 2, Müller-L. 2, Kunz 2, Holick 1, Wojan 1, Steckmann, Dreyer, Kretschi-W., Bode

HSG Ho/Sa/Wo II - HSG Bad Wildungen/Friedrichstein II = 22:34 | (9:17)

In der Handball Bezirksliga A unterlag die Mannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II der zweiten Damenmannschaft der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein mit 22-34.

Trotz dieses deutlichen Sieges für die Gäste waren die Wolfhagerinnen mit ihrer Leistung zumindest in der zweiten Halbzeit zufrieden.

Der Tabellenzweite aus Wildungen nutzte die Unkonzentriertheit der Gastgeberinnen zu Beginn der ersten Halbzeit aus und ging schnell mit 6-0 in Führung. Das erste Tor für die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen konnte erst in der 11. Minute erzielt werden. Langsam kamen die Wolfhagerinnen in ihr Spiel, jedoch schlichen sich wieder einige technische Fehler ein, was die schnellen Gäste sofort mit Tempogegenstößen bestraften. Aufgrund dessen ging es schon mit einem deutlichen 9-17 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit fanden die Wolfhagerinnen  besser in ihr Spiel und konnten  vor allem über den Kreis einige Tore erzielen. Doch auch in dieser Halbzeit wurden zahlreiche Torchancen aufgrund von ungenauen Pässen oder Würfen vergeben.

Außerdem gelang es den Gästen einige Pässe abzufangen und die gewonnenen Bälle in leichte Tore umzuwandeln.

Am treffsichersten auf Seiten der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen zeigte sich Angela Mönicke, die sowohl aus dem Rückraum als auch über gegebene Siebenmeter acht Tore erzielen konnte.

Insgesamt war es kein schlechtes Spiel der Gastgeberinnen, das aber aufgrund der Unsicherheiten vor allem in der ersten Halbzeit so deutlich für den Gegner ausging. Jedoch hat die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen trotz des hohen Rückstandes nie aufgegeben und ein gute kämpferische Leistung gezeigt. Nach dieser Niederlage überwintern die HSG-Spielerinnen auf dem 8. Tabellenplatz und müssen im neuen Jahr einiges tun, um dem Abstiegskampf aus dem Weg zu gehen. (ha)

HSG:  Bachmann (Tor), Mönicke 8/3,  Schulze , Steckmann (jeweils 3), Bode, Grebe, Holick  (jeweils 2), Wojan, Urban (jeweils 1), Dreyer

HSG Bauntal - HSG Hoof/Sand/Wolfh. II = 29:23 | (15:11)

Mit 23-29 unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in der Handball-Bezirksliga bei der HSG Baunatal.

Trotz der Niederlage gegen den Tabellendritten waren sowohl die HSG-Spielerinnen als auch ihr Trainer Chris Ludwig mit der gezeigten Leistung hoch zufrieden. Eine Überraschung lag in der Luft, denn die Wolfhagerinnen konnten den Gastgeberinnen bis zur 50. Minute Paroli bieten und mussten sich erst in den letzten Minuten geschlagen geben.

Die VW-Städterinnen gingen schnell mit 2-0 in Führung, doch im HSG-Angriff waren vor allem die Spielzüge von Erfolg gekrönt und nach 11 Minuten glichen die Gäste zum 4-4 aus. Mit der offensiven HSG-Deckung hatten die Baunatalerinnen ihre Probleme und konnten ihr gewohntes Spiel über den Rückraum nicht aufziehen. Dies nutzten die HSG-Mannschaft und vor allem Julia Urban zeigte in dieser Phase ihr Können und ging konsequent auf die gegnerische Abwehr. Zweimal konnte das HSG-Team sogar in Führung gehen, doch den Gegnerinnen gelang immer wieder schnell der Ausgleich. Ende der ersten Halbzeit zogen die Gastgeberinnen das Tempo an und gingen durch Tore über die zweite Welle mit 15-11 in Führung.

Nach der Pause erzielten die HSG-Spielerinnen drei Treffer in Folge zum 15-14 und jeder in der Halle merkte, dass die Begegnung noch lange nicht entschieden war. Zwar kam die HSG nicht mehr zum Ausgleich, doch die Mannschaft von Baunatal konnte sich auch nicht entscheidend absetzen. Bis zum 21-19 in der 50. Minute lieferten sich beide Mannschaften einen harten aber fairen Kampf, doch am Ende ging den HSG-Spielerinnen die Kraft aus und die Gastgeberinnen konnten durch Tempogegenstoßtore davonziehen. Auch wenn das Ergebnis letztendlich deutlich ist, so haben die HSG-Spielerinnen doch ihre beste Saisonleistung gezeigt und können mit gesteigerten Selbstvertrauen in die nächsten schweren Spiele gehen. (ha)

HSG:    Bachmann (Tor), Urban 6, Mönicke 4, Bode 4, Schulze 3, Grebe 2, Wojan 2, Güde 1, Steckmann 1, Holick, Kunz

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II - HSG Hofgeismar/Grebenstein II = 19:7 | (7:4)

In der Handball-Bezirksliga A feierte die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen einen 19:7 Erfolg gegen die SHG Hofgeismar/Grebenstein.

Dem Team um Trainer Chris Ludwig gelang nach langer Durststrecke wieder ein Sieg in eigener Halle. Dass ein Erfolg gegen den Tabellenletzten Pflicht war, wussten alle Beteiligten und dementsprechend gingen die Spielerinnen auch in die Partie.

Die Gäste aus Hofgeismar taten sich im eigenen Angriff schwer und spielten den Ball lange Zeit durch, ohne Druck auf das HSG-Tor auszuüben. Nur selten fanden sie Lücken in der HSG-Deckung, die an diesem Tag sehr sicher stand.

Die Wolfhagerinnen spielten aus dieser sicheren Deckung heraus den Ball schnell nach vorne und kamen über die erste und zweite Welle zum Torerfolg. Doch beim Stande von 5-2 passte sich die Heim-Sieben dem gegnerischen Spiel an und ließ ein Druckspiel im Angriff vermissen. Daher fiel die erste Halbzeit sehr torarm aus und es ging mit 7:4 zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Gastgeberinnen die Führung kontinuierlich aus. Vor allem die gute Abwehrleistung und eine starke Sarah Bachmann im HSG-Tor waren ausschlaggebend für den deutlichen Erfolg. Die HSG-Spielerinnen zeigten sich in der zweiten Halbzeit sehr spiel- und lauffreudig und boten dem Publikum sehenswerte Spielzüge und Tempogegenstöße.

Insbesondere Sabine Grebe hatte einen sehr guten Tag erwischt und zeigte sich sowohl von der Außenposition als auch bei Tempogegenstößen sehr treffsicher und erzielte acht Tore im gesamten Spiel.

Am Ende ein in dieser Höhe auch verdienter Erfolg, denn die Gegnerinnen waren zu keiner Zeit der Partie ebenbürtig und die HSG-Spielerinnen wurden für ihre kämpferische und geschlossenen Mannschaftsleistung belohnt. (ha)

HSG:          Bachmann (Tor), Grebe 8, Mönicke 3, Bode, Holick, Urban (jeweils 2), Dreyer, Müller-L. (jeweils 1), Kretschi-W., Steckmann, Wojan

HSG Hoof/Sand/Wolfh. II - TSG Dittershausen = 11:16 | (5:6)

Die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen unterlag in der Handball-Bezirksliga A der TSG Dittershausen. Trotz einer guten kämpferischen Leistung mussten sich die Gastgeberinnen in der Wolfhager Sporthalle mit 11- 16 geschlagen geben.

Die erste Halbzeit gestaltete sich relativ ausgeglichen.  Die TSG konnte von Anfang an in Führung gehen, jedoch gelang es der HSG immer wieder aufzuholen und auszugleichen. Die Torausbeute war auf beiden Seiten sehr gering und so stand es nach 18. Minuten gerade Mal  2- 4.

Dies änderte sich auch nicht zum Ende der ersten Halbzeit und mit 5-6 ging es in die Pause.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen.

Die Gäste aus Dittershausen erspielten sich immer wieder einen Vorsprung von einem Tor, wobei sie vor allem durch ihre Kreisläuferinnen zum Torerfolg kamen. Die Partie gestaltete sich dennoch offen. In der 46. Minute waren beide Mannschaften bei einem Stand von 10-10 gleich auf.

Doch die Spielerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen taten sich im Torabschluss unnötig schwer und vergaben dadurch eine mögliche Führung. Zum Ende des Spieles konnte aufgrund dessen wieder die TSG in Führung gehen. Die Wolfhagerrinnen versuchten in den letzten vier Minuten beim Spielstand von 11-13 durch eine offensivere Abwehr Bälle zu gewinnen, allerdings nutzten die Gäste die dadurch entstehenden Lücken zu ihrem Vorteil und gewannen schließlich mit 16-11.(ha)

HSG:          Bachmann (Tor), Urban 3, Bode 2, Mönicke 2, Holick , Müller " L., Steckmann, Wojan (jeweils 1), Kunz, Kretschi-W., Grebe, Güde.

SV Kaufungen - HSG Hoof/Sand/Wolfh. II = 15:12 | (7:5)

Wieder kein Auswärtssieg für die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in der Handball-Bezirksliga. Mit 12-15 unterlagen die Wolfhagerinnen beim SV Kaufungen und finden sich nun im unteren Tabellendrittel wieder.

Gegen den Tabellennachbarn wollten die HSG-Spielerinnen unbedingt gewinnen um aus dem Tabellenkeller heraus zu kommen. Doch am Ende gingen die Gastgeberinnen als Sieger vom Feld, obwohl sie nicht die bessere Mannschaft waren.

Die Gäste, ohne Julia Urban, Sandra Kretschi-Wenderoth und Annika Schulze angetreten, taten sich vor allem im Angriff schwer und hatten mit der gegnerischen 5-1 Deckung ihre Probleme. Im Spielaufbau wurden sie früh gestört und technische Fehler waren die Folge. In der ersten 10 Minuten tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab und der erste Treffer des Spiels fiel erst nach sieben Minuten für die Ludwig-Sieben. Die Kaufungerinnen kamen in der ersten Hälfte vor allem durch ihre Kreisläuferin zum Torwurf und bekamen fünf Siebenmeter zugesprochen. Doch HSG-Torhüterin Sarah Bachmann konnte im gesamten Spielverlauf sechs Siebenmeter parieren und war die einzige Spielerin im HSG-Trikot, die eine sehr gute Leistung zeigte.

Bis zum Halbzeitstand von 7-5 war die Partie sehr ausgeglichen, wobei die Gäste zu diesem Zeitpunkt schon viele klare Torchancen ungenutzt ließen.

Die Gastgeberinnen kamen frischer aus der Kabine und erzielten drei Tore in Folge. Diesen Rückstand konnte das HSG-Team in den zweiten 30 Minuten nicht mehr aufholen, denn mit ungenauen Pässen und insgesamt vier verworfenen Siebenmetern machten sich die Gäste das Leben selber schwer. Trainer Chris Ludwig kritisierte nach der Partie vor allem die vergebenen Torchancen und das harmlose Druckspiel im Angriff seiner Schützlinge. (ha)

HSG:                          Bachmann (Tor), Müller-L. 4, Güde 2, Dreyer 2, Holick, Mönicke, Bode, Steckmann (jeweils 1), Grebe, Wojan

TSV Heiligenrode - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen II = 18:11 | (8:5)

Die dritte Saisonniederlage musste die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gegen die Mannschaft des TSV Heiligenrode einstecken.

Der Aufsteiger aus Niestetal konnte sich gegen die Wolfhagerinnen klar mit 18:11 durchsetzen.

Da mit Angela Mönicke, Annika Schulze und Katrin Bode gleich drei Rückraumspielerinnen fehlten, wurde die Mannschaft kurzfristig umgestellt.

Trotzdem erwischten die HSG Spielerinnen einen guten Start und konnten mit 0:2 Toren in Führung gehen.

Den Gastgeberinnen aus Heiligenrode gelang bis zur 14. Minute kein Gegentor, was auf die gute Abwehrleistung der HSG Damen zurückzuführen ist. Durch die offensive Abwehr ließen sich  einige Bälle abfangen, die jedoch nicht alle in Tore umgewandelt werden konnten.

Ab der 14. Minute schlich sich bei der HSG der Schlendrian ein und so gelang es den Niestetalerinnen 6 Tore in Folge zu erzielen. Mit einem Halbzeitstand von 8:5 ging es dann in die Pause.

Aber auch in der zweiten Halbzeit konnte die HSG den Vorsprung des TSV Heiligenrode nicht mehr einholen.

Vor allem die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verschliefen die Wolfhagerinnen. Durch Fehlpässe und technische Fehler konnten die Gastgeberinnen den Ball für sich gewinnen und zogen so bis zur 41. Minute mit 14:5 davon. Durch eine weiterhin gute Abwehrleistung konnten sich die Spielerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen Ende der zweiten Halbzeit noch einige Bälle erkämpfen und verkürzten noch auf 16:10.

Doch der Mannschaft aus Niestetal gelang es ihren Vorsprung zu sichern und ging mit einem Endstand von 18:11 als Sieger vom Spielfeld.

Insgesamt zeigte die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen keine schlechte Partie, gerade auch auf Grund der personellen Engpässe. Auch die sehr gut aufgelegte Torfrau Sarah Bachmann konnte einen höheren Sieg der Niestetalerinnen verhindern. (ha)



HSG: Bachmann, Meier (beide Tor), Wojan 3, Grebe 2, Steckmann 2, Güde 2, Müller-L. 1, Urban 1, Holick, Dreyer, Kretschi-W.,Bauch.

HSG Reinhardswald - HSG Hoof/Sand/Wolfh. II = 16:15 | (6:7)

Mit 15-16 unterlag die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in der Handball-Bezirksliga bei der HSG Reinhardswald.

 

Nach einem wahren Handball-Krimi gingen die HSG-Spielerinnen gesenkten Hauptes vom Spielfeld, denn bis zur 56. Minute hatten sie den Sieg vor Augen.

Die Gäste wollten seit Jahren mal wieder in Trendelburg siegen und gingen ab der ersten Minute auch entschlossen zur Sache.  Die Gastgeberinnen hatten vor allem mit der offensiven HSG-Abwehr ihre Probleme und rannten sich immer wieder fest. Aus der sicheren Defensive heraus spielten die Gäste im Angriff druckvoll und führten nach 12 Minuten bereits mit

4-1. Dann schlichen sich Flüchtigkeitsfehler bei der Ludwig-Sieben ein und die Angriffe wurden überhastet abgeschlossen. Nachdem die Heimsieben zum 4-4 ausgleichen konnte, entwickelte sich die Partie ausgeglichen. Aufgrund einer starken Sarah Bachmann im HSG-Tor führten die Gäste bis zur Halbzeit mit 7-6.

Nach der Pause fanden die Spielerinnen aus Reinhardswald zunächst besser ins Spiel und übernahmen die Führung. Doch das HSG-Team erkämpfte sich in der Abwehr die Bälle und konnte in der 41. Minute mit 11-10 in Führung gehen. Insbesondere über die zweite Welle kamen die Wolfhagerinnen zum Torwurf und hätten bei einer besseren Chancenauswertung die Führung weiter ausbauen können. Doch in der Spiel entscheidenden Phase bewiesen die HSG-Spielerinnen nicht genug Cleverness und verloren im Angriff leichtfertig die Bälle. In der letzten Minute, beim Stande von 15-15, holten die Gastgeberinnen einen Siebenmeter raus und verwandelten ihn sicher zum 16-15 Endstand.

Alles in Allem eine enttäuschende Niederlage, denn die Mannschaft von Trainer Ludwig war über die gesamte Spielzeit das agilere Team und hätte bei einer besseren Chancenauswertung den Sack früher zu machen können. (ha)

HSG:                   Bachmann (Tor), Schulze 5, Urban 3, Güde 2, Steckmann 2, Dreyer 1, Holick 1, Grebe 1, Wojan, Müller-L., Mönicke

HSG Hoof/Sand/Wolfh. II - FSG Ihringshausen/Simmers. = 18:10 | (9:4)

Ihren ersten Saisonsieg feierte die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen in der Handball-Bezirksliga. Gegen die FSG Ihringshausen/Simmershausen II gewannen die Ludwig-Schützlinge deutlich mit 18-10.

Ein Sieg musste unbedingt her, das war allen Spielerinnen bewusst und so gingen sie auch ab der ersten Minute zu Werke. Die stabile offensive HSG-Abwehr war der Grundstein für den Erfolg, denn die Gäste hatten aus dem Spielverlauf kaum Chancen und erzielten in der ersten Halbzeit lediglich vier Tore. Bis zur 15. Minute beim Stande von 4-4 war die Begegnung ausgeglichen, denn die HSG-Mannschaft konnte die gewonnen Bälle nicht in Tore ummünzen. Genug Chancen waren da, doch wie so oft zeigten die Gastgeberinnen Schwächen im Torabschluss. So vergaben sie in dem gesamten Spiel fünf Siebenmeter und eine Vielzahl an 100%-igen Chancen.

Ab Mitte der ersten Hälfte spielte die Heimsieben dann ihre läuferische Überlegenheit aus. Die B-Jugendlichen Kathleen Engelbrecht, Theresa von Dalwig und Sinje Bauch verstärkten das HSG-Team und waren vor allem bei Tempogegenstößen erfolgreich. Mit einer 9-4 Führung für die HSG gingen die Teams zur Pause und Trainer Chris Ludwig war mit der Abwehrleistung mehr als zufrieden, bemängelte jedoch das Angriffsspiel.

In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer das gleiche Bild. Viele vergebene Chancen, zu früh abgeschlossen Angriffe und unnötige Ballverluste prägten das HSG-Spiel. Die Führung konnte zwar noch ausgebaut werden, doch das lag vor allem an der starken Abwehr und den daraus resultierenden Ballgewinnen.

Am Ende ein verdienter 18-10 Erfolg für die HSG, der jedoch wesentlich höher hätte ausfallen müssen.

HSG: Meier, Bachmann (beide Tor), Schulze 3, Mönicke 3, Engelbrecht 3, v.Dalwig 2, Wojan 2, Dreyer 2, Bauch, Urban, Grebe (jeweils 1), Holick, Steckmann

Bereits am Samstag steht die nächste Partie für die HSG Ho/Sa/Wo auf dem Programm. Um 15.00 Uhr gastieren sie beim TSV Heiligenrode und wollen einen weiteren Erfolg feiern. Doch dies wird kein leichtes Unterfangen, denn Trainer Chris Ludwig hat auf den Rückraumpositionen personelle Probleme. Neben Katrin Bode muss das Team auch auf Angela Mönicke verzichten, so dass er seine Mannschaft auf einigen Positionen umstellen muss. Die Niestetalerinnen hatten bisher erst ein Spiel, was mit 19-20 in Reinhardswald verloren ging. Sollten die Gäste aus Wolfhagen einen guten Tag erwischen und weitere zwei Punkte holen, wäre ihnen ein Platz im Tabellenmittelfeld sicher.  (ha)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen I - TuSpo Waldau = 22:18 | (11:7)

Die erste Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen besiegte im ersten Saisonspiel der Handball-Bezirksoberliga das Team von Tuspo Waldau mit 22-18

Die Lachmann-Sieben begann schwungvoll und erwischte einen guten Start in die neue Spielzeit.

Aus einer gefestigten Abwehr heraus konnten die Gastgeberinnen die Bälle abfangen und durch Tempogegenstöße zum Erfolg kommen. Die Gäste fanden im Angriff kein Rezept gegen die starke HSG-Defensive oder scheiterten an der guten HSG Torfrau Alex Werner. Bereits Mitte der ersten Halbzeit führte die HSG mit 6-1 und der gegnerische Trainer musste seine Mannschaft bei einer Auszeit neu einstellen. Danach konnten die Waldauerinnen zwar verkürzen, doch die HSG spielte weiter ihr hohes Tempo und führte zur Pause mit 11-7.

Die zweite Spielhälfte begann wie der erste endete. Die HSG war das agilere Team und baute die Führung auf 15:7 aus. Nun schaltete die Lachmann-Sieben einen Gang zurück und die Waldauer Spielerinnen kamen vermehrt zu guten Chancen. Die Folge war, dass Waldau Mitte der 2. Halbzeit auf 15:11 verkürzen konnte. Auch die von Trainer Lachmann genommene Auszeit brachte nicht den erwünschten Erfolg, denn die Gäste blieben weiter im Spiel und gestalteten die Partie ausgeglichen. Mitte der zweiten Halbzeit machte die Heimsieben dann den Sack zu, nachdem sie vier Tore in Folge erzielen konnten. Der alte Abstand war wieder hergestellt und die Gäste hatten nichts mehr dagegen zu setzen. Mit einem sicheren Sieg im Rücken, ließ man die Gegnerinnen zwar noch einmal auf vier Tore herankommen, doch dies war am Ende nur Ergebniskosmetik.

Garant für den Erfolg war zum einen die konzentrierte Leistung in der Abwehr als auch der gute Teamgeist und die Moral, die die Mannschaft an den Tag legte. (ha)

HSG:   Alexandra Werner und Stefanie Baumann (Tor)

Daniela Oberbeck 10/3, Britta Fehrl 3, Simone Klose 3, Claudia Uthof 2, Simone Wiedersprecher 1, Lara Al Najem 1, Patrizia Finke 1, Heike Hochschorner 1

HSG Hoof/Sand/Wolfh. II - SG Zwehren = 7:18 | (4-10)

Im ersten Saisonspiel der Handball-Bezirksliga A gab es für die zweite Damenmannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen eine 7-18 Niederlage gegen die SG Zwehren.

Gegen den Absteiger aus der Bezirksoberliga taten sich die Gastgeberinnen besonders schwer und kassierten eine deutliche Niederlage.

Bis zum Stand von 2-3 in der 10. Minuten konnten die Wolfhagerinnen dem Gegner Paroli bieten und das Spiel ausgeglichen gestalten.

Das lag vor allem an der guten Leistung der HSG-Abwehr, doch die gewonnenen Bälle konnten nicht in Tore umgewandelt werden. Die Torfrau der SG Zwehren hatte einen besonders guten Tag erwischt und parierte die meisten Würfe, die auf ihr Gehäuse kamen. Die Mannschaft aus Zwehren kam ab Mitte der ersten Hälfte besser ins Spiel und zog durch schnelle Tore auf 9-2 davon. Die 5-1 Abwehr der Gäste stand sehr sicher und störte den Spielaufbau der HSG-Mannschaft schon früh. Dadurch entwickelte sich kaum ein gefährliches Druckspiel auf Seiten der HSG und Torwürfe waren Mangelware. Bis zur Pause führten die Gäste bereits mit 10-4.

Auch in der zweiten Halbzeit fand die Mannschaft von Trainer Chris Ludwig nicht in ihr Spiel und die Gegnerinnen bestraften vergebene Torchancen mit Tempogegenstößen. Im Angriff zeigte die Heimsieben zwar eine disziplinierte Leistung, doch kamen sie in den zweiten 30 Minuten kaum noch zum Torwurf. Nur durch Tempogegenstöße war die Zwehrener Abwehr zu knacken und dies gelang den HSG-Spielerinnen zwei Mal in Hälfte zwei.

Alles in Einem ein verdienter Erfolg für den Favoriten aus Kassel, den sie sich aufgrund der starken Abwehr erarbeitet haben.   (ha)

HSG: Meier, Bachmann (beide Tor), Schulze 2, Urban 2, Mönicke 2, Güde 1, Grebe, Wojan, Bode, Holick, Dreyer, Kretschi-W., Müller-L., Steckmann