14.06.2015 - Weibliche E-Jugend, Trainingsspiel in Wildungen

Weibliche E-Jugend, Trainingsspiel in Wildungen

Neuformiertes Team behauptet sich schon sehr gut

Eingeladen vom befreundeten Spielpartner in Bad Wildungen, nahm die HSG dieses Angebot gerne an und trat zu einem Trainingsspiel in der Ense-Halle an.

Zwölf Mädchen hatten zu diesem Termin zugesagt, davon waren sechs erfahrene Spielerinnen und ebenfalls sechs Mädchen, die ihr erstes E-Jugendspiel absolvierten. Mit den Gastgebern wurde vereinbart vier Kurzspiele à 15 Minuten durchzuführen, wobei der zweite Abschnitt nicht nach der Spielform „Zweimal drei gegen drei“, sondern „Sechs gegen sechs mit offensiver Deckung“ gespielt werden sollte. Hier wird es - entgegen der Wünsche der Vereinstrainer - in der kommenden Saison eine Änderung geben nach der die erste Halbzeit „Zweimal drei gegen drei“ und die zweite Halbzeit „Sechs gegen sechs mit offensiver Deckung“ gespielt werden soll. Es wird sicher eine Weile dauern, bis die Kinder alles umsetzen können, was sich einige HHV-Verantwortliche ausgedacht haben.

Im ersten Abschnitt wurde nach der Spielform „Zweimal drei gegen drei“ gespielt und die HoSaWo-Mädels machten ihre Sache ganz toll. Trotz körperlicher Unterlegenheit konnte nach 15 Spielminuten ein knapper 6:5 Vorsprung herausgespielt werden.

Im zweiten Abschnitt ging es mit der Spielform sechs gegen sechs weiter und hier zeigte sich deutlich, dass die Mädchen noch nicht so weit waren, dies alles umzusetzen. Es gab eine 1:9 Niederlage.

Die beiden verbliebenen Spielzeiten wurden dann wieder im „Zweimal drei gegen drei“ gespielt, und hier kamen die von Nicolle Wittwer und Rudi Göbert betreuten Mädchen wieder besser zurecht. Nach toller Abwehrarbeit und guter Chancenverwertung im Angriff, siegten die HoSaWo-Mädels mit 5:0.

Die letzte Viertelstunde galt es dann, sich gegen die Wildunger Jungenmannschaft zu behaupten. Auch hierbei waren Trainer und Betreuerin sehr zufrieden - zwar gab es eine 2:4 Niederlage, doch zeigten die Mädchen Biss und ließen sich von den großen Jungs nicht ins „Bockshorn jagen“.

Nach der 60minütigen Spielphase für alle Beteiligten waren Gäste und Gastgeber mit den gezeigten Leistungen  sehr zufrieden und freuen sich bereits auf die Spielserie, die Mitte September beginnen wird.

Es spielten für die HSG: Emilia Fasig 6 Treffer, Chiara Wittwer 3, Flavia Fasig 3, Finja Rogge 2, Emma Berninger, Paula Bürger, Jolina Finke, Levke Heyen, Hannah Kuhn, Elisa Platte, Lara Zimmermann und Mariella Vazquez..

 

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Das Team der weiblichen W-Jugend der HSG

 

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Beide Mannschaften vor den Spielen

 

Drei E-Jugendteams der HSG auf Schatzsuche

Drei E-Jugendteams der HSG auf Schatzsuche

Knapp 30 Kinder folgten dem Ruf von Betreuer Martin Göbert und seiner Partnerin Antje, um in den Sander Wäldern auf Schatzsuche zu gehen. Die beiden hatten sich Einiges ausgedacht, damit die Jagd nach dem Schatz nicht allzu einfach wurde.

Nachdem die erste Schatzkarte gefunden war, musste kurz später folgende Aufgabe gelöst werden:

Ein Mann kauft an einem Aktionstag in einem Supermarkt ein. An diesem Tag kostet „alles nur 50 Cent“ Der Mann kauft: 37 Äpfel, 39 Birnen, 15 Bratwürste und 15 Brötchen ein. Wie viel Geld muss er für das Obst bezahlen? Das Ergebnis verrät euch, am wievielten Pfosten des aus alten Bahngleiszwischenstücken gebauten Zauns ihr die nächste Schatzkarte findet.

Eine halbe Stunde später wartete folgende Aufgaben auf die Schatzsucher:

Wählt Euch einen Baum aus und baut an diesem eine Hütte, in die mindestens zehn von Euch reinpassen. Habt Ihr das geschafft, erhaltet Ihr eine kleine Überraschung!

So ging es weiter und es mussten noch einige Probleme beseitigt werden, bevor das Ziel erreicht war. Und dort, nämlich am Naturfreundehaus in Sand, musste am Ende der in der Nähe vergrabene Schatz noch gefunden werden. Doch die pfiffigen Mädchen und Jungen bewältigten auch dies mit Bravour und konnten dann die vom Trainer- und Betreuerteam gegrillte Bratwurst genießen. Dass im Anschluss daran noch genügend Zeit zum Toben blieb ist wohl selbstverständlich.

 

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Vor dem Start

 

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Pause im Wald

 

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Ziel: Naturfreundehaus in Sand

 

Weitere Fotos:

 

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Rückblick auf die Spielserie 2014/2015

Rückblick auf die Spielserie 2014/2015

Zum Saisonende mit Spitzenleistung geglänzt

Die Saison 2014/2915 bedeutete für die Verantwortlichen Vera Heyen, Nicolle Wittwer und Rudi Göbert einen großen Schnitt, da 14 Mädchen des Jahrgangs 2003 in die nächste Altersgruppe, die D-Jugend, wechseln mussten. Eine der beiden wöchentlichen Trainingseinheiten wurde ab dem Herbst unterstützt durch Sophia Frankfurth und Elena Lubach. Durch die größeren Reparaturen an der Sander Sporthalle sollte sich bereits die Vorbereitung auf die Serie als sehr schwierig erweisen. Mit nur noch einer Trainingseinheit in der Balhorner Halle nahmen die beiden Trainerinnen die Herausforderung an und bereiteten die nicht mehr ganz so große Gruppe auf die Serie vor - Trainer Rudi Göbert musste eine Auszeit wegen einer Knie-OP nehmen und stand erst wieder nach den Sommerferien zur Verfügung.

Nun wieder in der Sander Halle begann auch die Serie sehr holprig, da einige wichtige Spielerinnen bei den ersten Spielen nicht zur Verfügung standen. So gingen die ersten vier Begegnungen allesamt verloren und man fand sich auf dem letzten Platz in der Tabelle. Bis zum Jahresende wechselten sich in der Folge Sieg und Niederlage ab und zum Jahreswechsel wies die Mannschaft nur 4:12 Punkte auf, was immer noch einen hinteren Platz bedeutete.

Was dann im neuen Jahr von dem jungen Team abgeliefert wurde kann nur als „grandios“ bezeichnet werden. Mit dem Sieg in Twistetal begann eine tolle Aufholjagd und es folgte ein Erfolg nach dem anderen. Teams, gegen die noch in der Vorrunde deutlich verloren wurde, wurden nun besiegt. Selbst der bereits feststehende Meister konnte in dessen eigener Halle deutlich distanziert werden. So arbeiteten sich die Mädchen mit sieben Siegen in Serie noch auf einen nie erwarteten dritten Platz mit 18:12 Punkten und 193:162 Toren vor.

An der Serie nahmen insgesamt 19 Mädchen teil. Die meisten Tore erzielte Maite Heyen, die 69-mal den Ball im Netz des Gegners versenken konnte und errang damit die Torschützenkrone. Zweitbeste Werferin war Hannah Ruzicka, die 43-mal ins Schwarze traf und Drittbeste wurde Maleen Fischer, die 24 Treffer bejubeln durfte.

Die genaue Anzahl der Einsätze und Treffer einer jeden Einzelnen kann der folgenden Tabelle entnommen werden, die in alphabetischer Reihenfolge erfolgt.

 

Name

Einsätze

Tore

Bartel, Charlotte

04

00

Fasig, Emilia

09

05

Fasig, Flavia

09

08

Finke, Jolina

11

01

Fischer, Maleen

10

24

Fritz, Amelie

11

04

Gutzeit, Juna

05

09

Heyen, Levke

04

00

Heyen, Maite

13

69

Keller, Lauren

05

00

Letz; Adeline

02

00

Müller, Josie

10

06

Rogge, Finja

12

05

Roppel, Leonie

05

00

Rupprecht, Madeleine

09

08

Ruzicka, Hannah

12

43

Trombello, Letizia

01

00

Werheit, Laura

11

04

Wittwer, Chiara

09

07

 

Besonders die jüngeren Handballer/innen haben noch viel Hilfe von Außen nötig, und die war bei diesem Team wirklich perfekt. Für alle Helfer im Bereich Schiedsrichter, Zeitnehmer, Betreuer, Fahrer, Bewirtung, Organisation ein ganz herzliches „Dankeschön“.

 

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Das erfolgreiche Team mit Josie Müller, Chiara Wittwer, Hannah Ruzicka, Finja Rogge, Emilia Fasig,

Flavia Fasig, Maleen Fischer, Maite Heyen, Jolina Finke, Madeleine Rupprecht, Amelie Fritz und Laura Werheit

 

22.03.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Ederbergland 15:14 (9:10)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Ederbergland        15:14 (9:10)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           90:84 (27:40)

Spiel in Halbzeit zwei am Ende noch gedreht

Nach einem spannenden Spiel zweier gleichstarker Teams konnten die Gäste der HSG Ederbergland am Ende die beiden Punkte nicht nach Frankenberg mitnehmen - sie blieben bei der heimischen HSG, weil diese ein Tor mehr aufweisen konnte.

Das Spiel der Gäste war ausgerichtet auf ein Ausnahmetalent, welches sehr ballsicher, kampfstark und schnell auf den Beinen war. Ihrem schnellen Antritt konnten die Abwehrspielerinnen der Heyen/Göbert-Sieben nicht immer folgen, und so erzielte die Gästespielerin einige Tore, die unter der Rubrik „Unhaltbar“ einzustufen waren. So konnten die Gäste immer in Führung bleiben und die Heimmannschaft lief einem Rückstand hinterher. Im Angriff war es wieder Maite Heyen, die für die Treffer sorgte, aber auch die beiden Fasig-Zwillinge trafen und so ging es mit einem 9:10 Defizit in die Pause, wobei die Mädels aus Frankenberg vier Torschützen hatten und nach Punkten 40:27 in Front lagen.

In Durchgang zwei waren die Rollen vertauscht und die starke Spielerin der Gäste versuchte, die Abwehr zu stabilisieren. Dies Unterfangen war für sie allein natürlich schwieriger und so konnten die Gastgeberinnen in den verbleibenden 20 Spielminuten noch drei neue Torschützen vermelden. Hannah und Maleen trafen recht schnell und dann gelang auch Josie noch ein erlösender Treffer. Beim 14:14 Unentschieden hatten kurz vor Spielende beide Teams auch je sechs Torschützen, doch konnte Hannah kurz vor Spielende noch den entscheidenden Treffer zum 15:14 Sieg setzen.

Betreuerin Vera Heyen nach dem Spiel: „Das war wirklich nichts für schwache Nerven. Ich habe bei meinen Mädchen durchgängig eine bravuröse Leistung in Angriff und Abwehr gesehen mit zwei ganz starken Torhüterinnen. Vielleicht hätte der ein oder andere Wurf noch sitzen müssen, doch am Ende konnten wir das Feld als Sieger verlassen und das allein zählt.“

Die HSG siegte mit: im Tor Josie Müller (1 Treffer) und Laura Werheit im Tor, Maite Heyen 6 Treffer, Hannah Ruzicka 4, Flavia Fasig 2, Emilia Fasig 1, Maleen Fischer 1, Madeleine Rupprecht, Jolina Finke, Amelie Fritz, Chiara Wittwer und Finja Rogge.

 

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Die Gäste aus Frankenberg und die HSG-Formation vor dem Spiel

 

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Jubel nach dem knappen Sieg

 

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Tabelle 084222

Die Abschluss Tabelle mit einem tollen dritten Platz

15.03.2015 - SVW Ahnatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 14:24 (10:12)

SVW Ahnatal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen               14:24 (10:12)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           56:168 (30:60)

Überraschung beim designierten Meister

Das Jahr 2015 entwickelt sich für die weibliche E-Jugend der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen enorm erfolgreich. Auch das sechste Spiel in Folge konnte siegreich gestaltet werden - und das sogar beim Spitzenreiter und bereits feststehenden Meister dieser Spielklasse.

In der Ahnataler Sporthalle sollte sich ein torreiches Spiel entwickeln, bei dem die von Vera Heyen und Nicolle Wittwer betreuten Mädchen von Beginn an die Nase immer knapp vorn hatten. Mit Maite Heyen, Finja Rogge und Flavia Fasig stand eine starke Abwehrreihe auf dem Spielfeld und diese leitete die eroberten Bälle in den Angriff, der mit Hannah Ruzicka und Maleen Fischer treffsichere Torschützen hatte. Diesen beiden wurde dann immer wieder eine zusätzliche dritte Spielerin an die Seite gestellt, die dann ebenfalls alle erfolgreich trafen. So wies der Spielbericht nach 20 Minuten bereits fünf Torschützen für die HSG aus, wohingegen die Gastgeberinnen lediglich drei Torschützen notieren konnten. So war die 12:10 Tore-Führung eigentlich ein 60:30 Vorsprung bis zur Pause.

Wie bereits häufig praktiziert, wurden Angriff und Abwehrspielerinnen im zweiten Durchgang getauscht und nun war es hauptsächlich Maite, die mit insgesamt zehn Treffern erfolgreich war. In der Abwehr ist zudem Laura Werheit zu erwähnen, die nun kaum zu überwinden war. Dadurch, dass die Verteidigung konsequent nah am Gegner agierte, kam dieser nicht mehr richtig zum Zuge und so waren lediglich noch vier Gegentreffer zu beklagen.

Ein Lob soll auch an den heimischen Schiedsrichter aus Ahnatal ausgesprochen werden, der bei Bedarf das Spiel kurz unterbrach und seine Entscheidungen, bzw. die Fehler der jungen Spielerinnen, kommentierte.

Betreuerin Nicolle Wittwer nach dem Spiel: „Ich bin stolz auf diese fantastische Teamleistung meiner Mädchen. Sie haben sich im Laufe dieser Saison enorm gesteigert und sich von ganz unten noch auf einen nie erwarteten dritten Platz nach oben gearbeitet.“

Die HSG spielte mit: Josie Müller (2 Treffer) und Laura Werheit im Tor, Maite Heyen 10 Tore, Hannah Ruzicka 5, Maleen Fischer 4, Amelie Fritz 1, Madeleine Rupprecht 1, Emilia Fasig 1, Flavia Fasig, Jolina Finke, Chiara Wittwer und Finja Rogge.

 

01.03.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Wildungen/F./B. 15:8 (6:2)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Wildungen/F./B.          15:8 (6:2)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           60:32 (12:4)

Mit Sieg gegen Wildungen Platz drei gesichert

Mit einer kämpferisch starken Leistung bei enormer Laufbereitschaft konnte der Gast aus Bad Wildungen erneut besiegt und Platz drei gefestigt werden.

Zwar fehlte Hannah Ruzicka wegen einer Verletzung und fehlte dadurch als sichere Torschützin, doch glichen die anderen Spielerinnen dieses durch hohen Einsatzwillen aus und ließen so in der Abwehr nicht viel anbrennen. Maite Heyen sorgte für die nötige Stabilität und organisierte die Zuordnung in der Verteidigung. Dazu kam eine erneut starke Josie Müller zwischen den Pfosten, die das meiste, was durchkam, entschärfen konnte. Im Angriff überzeugte Maleen Fischer mit ihrer hohen Geschwindigkeit und ihrer sicheren Ballbehandlung. Ihre Trefferquote war sehr hoch - von sechs Versuchen zappelte fünfmal der Ball im Netz des Gegners. Die 6:2 Halbzeitführung war hochverdient.

Im zweiten Durchgang wurden die Angriffs- und Abwehrpositionen getauscht, jedoch brachte dies keinerlei Probleme im Spielfluss der heimischen HSG. Nach wie vor bestimmten sie das Geschehen auf dem Spielfeld. Maite traf bereits nach knapp zehn Sekunden und sie war es auch, die noch weitere sieben Treffer erzielen konnte. Manko im Spiel der Hausherren war die Breite bei den Torschützen - außer den beiden Erwähnten trafen lediglich Flavia Fasig und Juna Gutzeit je einmal. Viele andere gute Möglichkeiten wurden zum Leidwesen von Trainer Rudi Göbert vergeben, da nicht genau genug geworfen wurde. Am Sieg der Heimsieben gab es jedoch zu keiner Zeit Zweifel, denn auch die Gäste wiesen bis zum Ende nicht mehr Torschützen auf. Das Spiel endete 15:8 für die Sander, Hoofer und Wolfhager Mädchen.

Betreuerin Vera Heyen: „Meine Mannschaft hat heute im kämpferischen und läuferischen Bereich eine starke Leistung gezeigt. Auch die technischen Fehler hielten sich in Grenzen - die Fangsicherheit wurde enorm verbessert. Lediglich bei der Chancenverwertung war mehr wünschenswert - das werden wir in den nächsten Trainingseinheiten angehen.“

Die HSG siegte mit: Josie Müller und Laura Werheit im Tor, Maite Heyen 8 Treffer, Maleen Fischer 5, Flavia Fasig 1, Juna Gutzeit 1, Madeleine Rupprecht, Amelie Fritz, Emilia Fasig, Finja Rogge und Letizia Trombello.

 

 

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Beide Teams vor dem Spiel

 

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Die Hsg von links: Juna Gutzeit, Emilia Fasig, Flavia Fasig, Letizia Trombello, Josie Müller, Laura Werheit, Amelie Fritz, Madeleine Rupprecht, Maleen Fischer, Maite Heyen und Finja Rogge.

 

22.02.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Fuldatal/Wolfsa. 10:8 (2:4)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Fuldatal/Wolfsa.          10:8 (2:4)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                                  40:32 (2:8)

Spiel durch Einsatz und Laufbereitschaft noch gedreht

Nach einem dramatischen Spiel zweier gleichstarker Teams konnten die Gastgeber durch eine starke Leistung ihren vierten Sieg in Folge erkämpfen und den Tabellenzweiten knapp aber verdient besiegen.

Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem sich keine der beiden Mannschaften etwas schenkte. Die Gäste vertrauten auf ihre sehr starke Torhüterin, die in den beiden Spielen vorher gegeneinander nur vier-, bzw. fünfmal in je 40 Minuten bezwungen werden konnte. Da dieses Mädchen etwa so groß war, wie die Höhe des Tores maß, war die Devise ausgegeben, nur mit Aufsetzern abzuschließen. Beide Abwehrreihen waren sehr aufmerksam und ließen nur wenige Torwürfe zu - das was auf das jeweils andere Tor kam wurde von der erwähnten Torhüterin und von einer ebenfalls starken Josie Müller auf HSG Seite abgewehrt. So stand es nach zwölf Spielminuten noch 0:0 Unentschieden. Erst hiernach gab es Tore zu bejubeln, bzw. zu beklagen, wobei die Wittwer/Göbert-Sieben ins Hintertreffen kam. Doch Hannah Ruzicka - wegen Erkältung nicht hundertprozentig fit - konnte als Angriffsspielerin dagegenhalten und erzielte zwei Treffer in Halbzeit eins. Ihre Nebenspielerinnen konnten sich zwar auch immer wieder gut durchsetzen, doch scheiterten sie knapp und unglücklich an der starken Keeperin der Gäste. So ging es nach Toren mit einem 2:4 in die Kabinen zur Pausenbesprechung.

Trainer Rudi Göbert machte den Mädchen Mut für die verbleibenden 20 Spielminuten und wies nochmals auf die Wurf Art und die Möglichkeit der verschiedenen Täuschungen hin, die immer wieder Hauptbestandteil des Trainings sind.

So motiviert gingen die HoSaWo-Mädels in den zweiten Spielabschnitt, mussten jedoch schnell das 2:5 hinnehmen. Nun mit Maite Heyen und Maleen Fischer im Angriff, gelang es jedoch schnell, den Anschluss wieder herzustellen. Es entwickelte sich in dieser Phase ein aufregendes Spiel, welches jedoch immer im Rahmen des Erlaubten blieb. Die Gäste lagen nach Multiplikation fünf Minuten vor Ende der Partie vorn, da sie einen Torschützen mehr aufweisen konnten. In dieser Situation nahm sich Finja Rogge ein Herz und war mit einem Aufsetzer-Tor erfolgreich. Jetzt lag die Heim-HSG wieder vorn, doch wollten die Gäste noch nicht aufgeben und kontern. Nun galt es in der Abwehr dicht zu machen, und hier waren es Emilia Fasig, Flavia Fasig, Chiara Wittwer und Jolina Finke, die nichts mehr anbrennen ließen. Dazu kam wieder eine überragende Leistung von Laura Werheit, die zwischen den Pfosten einige 100%ige Würfe entschärfen konnte. Am Ende ging den Gästen ein wenig die Puste aus und so gelangen noch zwei Treffer zum am Ende umjubelten 10:8 Erfolg für die Hausherren.

Rudi Göbert nach dem Spiel: „Nach den beiden Niederlagen gegen diese kraftvolle und läuferisch gute Mannschaft (4:18 und 5:10) musste ich die Mädchen stark einschwören auf deutlich konzentriertere Würfe, als in den beiden Spielen zuvor. Dies und eine kämpferisch starke Leistung waren heute ausschlaggebend für den Erfolg meiner Truppe. Unsere Mädchen haben sich im Laufe der Serie enorm entwickelt und auch an Selbstvertrauen dazu gewonnen - nun können wir beruhigt an die nächsten Aufgaben herangehen.“

Die HSG spielte mit: Josie Müller und Laura Werheit im Tor, Maite Heyen 4 Treffer, Maleen Fischer 3, Hannah Ruzicka 2, Finja Rogge 1, Jolina Finke, Emilia Fasig, Flavia Fasig, Chiara Wittwer und Jolina Finke.

 

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Tabelle nach dem 12. Spieltag

 

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„HSG - Los geht´s“ - der Schlachtruf vor jedem Spiel

 

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Die überglücklichen Mädchen vor der obligatorischen Welle nach jedem Sieg

 

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07.02.2015 - HSG Twistetal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 6:13 (3:4)

HSG Twistetal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                       6:13 (3:4)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           18:91 (6:12)

Erneut zwei Punkte aus Mühlhausen entführt

Grippegeschwächt mit nur neun Mädchen ging es zum dritten Spiel dieser Serie nach Mühlhausen gegen die dortige HSG Twistetal. Da unter den Ausfällen einige Leistungsträger waren, konnte nicht davon ausgegangen werden, dass es ein leichtes Spiel würde. Und so sollte es auch kommen.

Die Heyen/Göbert-Sieben trat zu Beginn mit einer konzentrierten Abwehrformation an und ließ nur wenige Möglichkeiten für den Gastgeber zu. Maite Heyen, Finja Rogge und Amelie Fritz hatten ihre jeweiligen Gegenspielerinnen gut im Griff, wogegen sich der eigene Angriff mit den beiden Flavia Zwillingen und Laura Werheit mit schnellen Ballpassagen Freiräume erspielte und diese nutzte. 3:0 stand es nach 12 Minuten. Madeleine Rupprecht stieß dann noch zum Angriff dazu, weil sich Laura verletzte, und auch sie traf. Durch einige unglückliche Aktionen in der Abwehr gelang es den Gastgebern noch bis zum Halbzeitpfiff auf 3:4 aus ihrer Sicht heranzukommen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.

Ganz nach Wunsch von Trainer Göbert begann der zweite Spielabschnitt. Maite setzte sich mit raumgreifenden Schritten durch und traf sicher zum 5:3. Diesem Tor folgten schnell weitere Treffer von Josi Müller und Finja, sodass bis Mitte der zweiten Halbzeit bereits sechs verschieden Torschützen auf dem offiziellen Spielberichtsbogen standen. Die Abwehr mit einer starken Laura im Tor stand weiter sehr sicher und ließ bis zum Ende lediglich noch drei Gegentreffer zu. In der letzten Spielminute traf dann auch noch Amelie und erzielte das 13:6, welches letztlich den Endstand ergab. Auch Lauren Keller, die sich als Mini-Spielerin kurzfristig noch zur Verfügung stellte, machte ihre Sache sehr gut, auch wenn sie nur zehn Minuten Spielanteil hatte.

Trainerin Vera Heyen: „Meine Mädchen haben sich diesen Sieg redlich verdient, aber sie mussten dafür auch eine Menge Laufarbeit und kämpferischen Einsatz in die Waagschale werfen. Wenn zum nächsten Spiel wieder alle Kranken an Bord sind, rechne ich mir auch Chancen gegen den Tabellenzweiten, die HSG Fuldatal aus.“

Die HSG siegte mit: Maite Heyen 5 Treffer, Flavia Fasig 2, Madeleine Rupprecht 2, Finja Rogge 1, Amelie Fritz 1, Emilia Fasig 1, Josie Müller 1, Laura Werheit und Lauren Keller.

 

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Maite Heyen beim Abschluß

31.01.2015 - HSG Ederbergland - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 4:24 (2:14)

HSG Ederbergland  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen            4:24 (2:14)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                              12:192 (2:56)

Alle acht treffen

Was war das denn? Verwundert reiben sich Vera Heyen, Nicolle Wittwer und Rudi Göbert die Augen in Frankenberg, zu Gast bei der HSG Ederbergland. Die Vorzeichen für dieses Match standen sehr ungünstig, war doch die halbe Mannschaft wegen Krankheit und anderer Termine ausgefallen, sodass nur acht Spielerinnen zur Verfügung standen. Dazu kam noch die Erinnerung an die 7:12 Heimniederlage vom November vergangenen Jahres, die auch nicht dazu beitrug allzu optimistisch an das Spiel heranzugehen.

Was die Mädels dann jedoch um Hannah Ruzicka und Maite Heyen auf dem Feld zeigten war Spitze! Alle drei Angreiferinnen konnten innerhalb von fünf Spielminuten mindestens je einen Treffer erzielen und das Tore-Werfen ging danach munter weiter. Dazu kam noch eine stabile Abwehr, die kaum etwas zuließ - und das was doch durchkam war sichere Beute der Torhüterin. Es war fast schon ein wenig peinlich, als es nach einer Viertelstunde 10:0 für die Mädels aus Sand, Wolfhagen und Hoof stand. Bis zur Pause gelangen den Gästen dann doch noch noch zwei Treffer und es ging mit 2:14 in die Kabinen.

Faktisch war das Spiel eigentlich bereits entschieden, doch die Gäste waren auch in den zweiten 20 Spielminuten noch hungrig und legten nach. Der Abstand wurde weiter vergrößert und was Trainer und Betreuerinnen besonders freute: Alle acht Mädels konnten sich in die Torschützenliste eintragen und so gab es am Ende einen hohen und nie erwarteten 24:4 Sieg.

Die Mädchen in der Einzelkritik:

Hannah Ruzicka: Mit acht Torerfolgen beste Werferin an diesem Tage - absolut sicher in Angriff und Abwehr.

Maite Heyen: Unwiderstehlich in ihrem Vorwärtsdrang, sieben Treffer. Bei ihrem Abwehrpart fehlerfrei.

Laura Werheit: Eigentlich mehr als Torhüterin geplant überraschte sie mit sicherer Ballbehandlung - drei Torerfolge. Zeigte im zweiten Abschnitt tolle Paraden und verhinderte einige Gegentreffer.

Chiara Wittwer: Bissig in der Abwehr, ließ dort nichts anbrennen. Erzielte im Angriff zwei schöne Tore, als sie sich in ihren Zweikämpfen toll durchsetzte.

Josie Müller: Hütete in der ersten Spielhälfte das Tor und glänzte mit einer Top-Leistung. Konnte bei ihrem kurzen Einsatz im Feld ein Tor erzielen.

Amelie Fritz: Hatte eine körperlich überlegene Gegenspielerin und ließ diese durch gutes Stellungsspiel und läuferische Leistung nicht zum Zuge kommen. Freute sich ebenfalls über einen eigenen Treffer.

Finja Rogge: Ist ja bekannt als Top-Abwehrspielerin und diesem Ruf ließ sie an diesem Tage Taten folgen. Erarbeitete sich im Angriff durch schnelle Laufbewegungen Freiräume und kam so zu einem schönen Torerfolg.

Jolina Finke: Das Küken in der Mannschaft (eigentlich noch spielberechtigt für die Minis) überraschte mit einer glänzenden Leistung in Angriff und Abwehr und bejubelte an diesem Tag ihren ersten Treffer bei der E-Jugend.

Betreuerin Nicolle Wittwer nach dem Spiel: „Es gibt ja Spieltage, an denen klappt nur ganz wenig. Heute dagegen war ein Tag da hat alles fast perfekt funktioniert. Ich bin stolz auf die spielerische, läuferische und kämpferische Leistung der acht Mädels.“

Die HSG siegte mit: Hannah Ruzicka 8 Treffer, Maite Heyen 7, Laura Werheit 3, Chiara Wittwer 2, Amelie Fritz 1, Jolina Finke 1, Finja Rogge 1 und Josie Müller 1.

 

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Vor dem Spiel. Hinten: Betreuerin Nicolle Wittwer, Finja Rogge, Maite Heyen, Hannah Ruzicka,

Laura Werheit, Trainerin Vera Heyen
sitzend: Chiara Wittwer, Jolina Finke, Josie Müller und liegend, Amelie Fritz

 

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Nach dem Sieg gab es Getränke und Kuchen.

 

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Gleich geht´s nach Hause

 

 

17.01.2015 - HSG Twistetal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 13:17 (5:6)

HSG Twistetal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                  13:17 (5:6)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           65:119 (15:18)

Guter Jahresstart der Wittwer/Göbert-Sieben

Trotz einiger Ausfälle wegen Krankheit und anderer Termine standen beim Spiel in Mühlhausen gegen die HSG Twistetal elf Spielerinnen auf dem Parkett, um zwei weitere Punkte zu erkämpfen. Aber auch die Gastgeber waren nicht gewillt die Punkte kampflos herzugeben und so sollten die zahlreichen Zuschauer ein packendes Duell erleben.

Zu Beginn der Begegnung sah es allerdings nach einem problemlosen Erfolg der Gäste aus Sand, Hoof und Wolfhagen aus, denn schnell konnten sich die Schützlinge von Nicolle Wittwer absetzen und führten durch Treffer von Juna Gutzeit, Emilia Fasig und Flavia Fasig mit 5:0 Toren, bevor es den Gastgebern gelang die starke Josie Müller im Tor erstmals zu bezwingen. In den letzten fünf Spielminuten der ersten Spielhälfte hatten die Mädchen von Trainer Göbert nun eine Phase, in der viele Situationen wegen technischer Fehler abgepfiffen wurden, sodass es häufig einen Ballbesitz-Wechsel zu Gunsten der Twistetaler gab. Einige Male konnten diese Nutzen daraus ziehen und so kamen die Gastgeber bis zur Pause auf 5:6 heran.

Mit einer neu zusammengesetzten Mannschaft in Angriff, Abwehr und Tor starteten die Gäste in die zweiten 20 Spielminuten. Bestreben war, viele weitere Torschützen zu bekommen und so legten Maite Heyen und Maleen Fischer auch schnell los und trafen sicher. Schnell brachten diese beiden leistungsstarken Spielerinnen nun Chiara Wittwer und Josie Müller in gute Position und auch diese trafen schnell. Mit nun bereits sieben Torschützen war eine Vorentscheidung gefallen, denn der Gegner kam bis zum Spielende auf lediglich fünf Torschützen. Die Abwehr war weiterhin stabil mit Laura Werheit zwischen den Pfosten und neben einer starken Juna Gutzeit warteten Finja Rogge und Jolina Finke ebenfalls mit einer tollen Leistung auf. Am Ende war es dann doch ein deutlicher 17:13, bzw. nach Punkten 119:65 Sieg, der in der Tabelle Kontakt zum Mittelfeld herstellte.

Die HSG spielte mit: Maite Heyen 6 Treffer, Juna Gutzeit 4, Maleen Fischer 3, Emilia Fasig 1, Flavia Fasig 1, Chiara Wittwer 1, Josie Müller 1, Jolina Finke, Finja Rogge, Laura Werheit und Levke Heyen.

 

14.12.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - SVW Ahnatal 9:18 (5:8)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  SVW Ahnatal                         9:18 (5:8)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           54:90 (20:24)

Spiel gegen Spitzenreiter eine Halbzeit offen gestaltet

Einen tollen Kampf lieferte die Heyen/Wittwer/Göbert-Sieben dem Tabellenführer, scheiterte aber am Ende an der nicht ganz ausreichenden Chancenverwertung und einer Ausnahmespielerin der Gäste, die fast im Alleingang hätte siegen können. 13 Tore gingen auf ihr Konto!

Das Spiel begann ganz nach dem Wunsch der Gastgeber, trafen doch Maleen und Madeleine zum 2:0 und setzten die Gäste damit unter Druck. Doch die verstanden es zu kontern. Mit ihrer technisch versierten und schnellen Spielerin im Angriff wurde so aus einer 2:0 Führung schnell ein 2:4 Rückstand. Es entwickelte sich nun eine spannende Begegnung mit vielen kämpferischen Elementen und einer enormen Laufarbeit beider Teams. Emilia und Hannah trafen im ersten Spielabschnitt für die HSG, doch auch die Ahnataler Mädchen wussten ihre Chancen zu nutzen und führten bis zur Pause mit 8:5 Toren. Auf Seiten der Gäste gab es lediglich drei Torschützen, hier hatte die HSG einen kleinen Vorteil.

Dieser Vorteil sollte eigentlich in den verbleibenden 20 Minuten für eine Wende sorgen, jedoch gelangen in dieser Zeit lediglich Maite und Emilia noch Torerfolge. Alle anderen Spielerinnen scheiterten an der guten Torhüterin der Gäste oder aber an einer schnell reagierenden gegnerischen Abwehrformation. So gelangen lediglich noch vier Treffer, wogegen die Einzelkämpferin der Ahnataler nach Belieben traf und ihr Tor Konto auf die erwähnten 13 hochschraubte. Diese vielen Treffer gaben dann den Ausschlag und der Tabellenführer entführte auch die beiden Punkte.

Die HSG spielte mit: Josie Müller und Amelie Fritz im Tor, Maite Heyen 3 Tore, Maleen Fischer 2, Hannah Ruzicka 1, Madeleine Rupprecht 1, Emilia Fasig 1, Flavia Fasig 1, Jolina Finke, Chiara Wittwer, Finja Rogge, Charlotte Bartel und Juna Gutzeit.

 

06.12.2014 - HSG Wildungen/F./B. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 6:13 (3:5)

HSG Wildungen/F./B.  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                    6:13 (3:5)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           30:65 (9:10)

Trotz dünner Personaldecke Punkte aus Bergheim entführt

Während die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen krankheitsbedingt nur mit acht Spielerinnen nach Bergheim reiste, hätten die Gastgeber fast mit zwei Mannschaften antreten können. Doch Quantität ist nicht gleichzusetzen mit Qualität - die war mehrheitlich auf Seiten der Heyen/Wittwer-Sieben.

Nach dem ersten Abtasten übernahmen die Gäste das Kommando auf dem Spielfeld und überzeugten mit guten Pässen und ebenso guten Fangeigenschaften. Den Mädels um Maite und Hannah unterliefen nur sehr wenige technische Fehler und so blieb der Ball lange in Besitz der Gäste-HSG. Geduldig spielten die Mädels das Spielgerät, bis sich eine gute Wurfmöglichkeit ergab. Diese Chancen wurden dann zur Zufriedenheit der beiden Betreuerinnen genutzt und so gab es fünfmal Grund zum Jubel in den ersten 20 Spielminuten. Garant für die 5:3 Führung bis zur Pause war eine toll aufgelegte Josie Müller im Tor und eine hervorragende Abwehrleistung aller Mädchen.

Das gute Spiel der Sander Mädchen setzte sich im zweiten Abschnitt fort. Durch Schnelligkeit der Abwehrformation wurden weiterhin viele Bälle erobert und anschließend in die Angriffshälfte gespielt. Hier gab es dann für den Anhang der Gäste weiterhin viel Grund zur Freude, denn in der zweiten Halbzeit wurden sogar acht Tore erzielt. Auch die beiden eigentlich noch zum Mini-Kader gehörenden Jolina Finke und Leonie Roppel passten sich der tollen Form ihrer älteren Mitspielerinnen an und überzeugten die beiden Trainerinnen. Am Ende siegten die HoSaWo-Mädels mit 13:6 Toren und waren dieses Mal auch nach der Multiplikation mit der Anzahl der Torschützen vorn - hier lautete das Ergebnis 65:30. Gut gelaunt ging es anschließend mit zwei Punkten im Gepäck am Nikolaustag auf die Heimfahrt.

Die HSG spielte mit: Josie Müller im Tor, Maite Heyen 5 Treffer, Hannah Ruzicka 3, Madeleine Rupprecht 2, Chiara Wittwer 2, Finja Rogge 1, Jolina Finke und Leonie Roppel.

 

30.11.2014 - HSG Fuldatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - 10:5 (5:0)

HSG Fuldatal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -                     10:5 (5:0)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                                50:15 (20:0)

Revanche in Ihringshausen nicht gelungen

Mit großem Optimismus reiste die Göbert-Sieben an die Fulda und plante, die 4:18 Heimniederlage wettzumachen.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel zweier starker Abwehrreihen, die nur wenige Torwürfe zuließen. Als großes Manko der Gäste erwies sich schnell die unzureichende Chancenverwertung. Wenn die Angreiferinnen einmal dem Zugriff ihrer Abwehrgegnerin entwischen konnten, versagten die Nerven vor dem Tor. Die wieder viel zu hoch angesetzten Würfe gingen entweder über das Tor oder wurden von einer starken und sehr großen Fuldataler Torhüterin entschärft. Dagegen gelang es den Gastgeberinnen ihre wenigen Möglichkeiten besser zu nutzen. Zwar zeigte auch Laura Werheit im HSG Tor eine tolle Leistung und konnte mit schnellen Reflexen etliche Würfe parieren, doch war sie bei den deutlich platzierteren Würfen dann doch machtlos. So ging es mit einem 0:5 Rückstand in die Pause.

Der zweite Spielabschnitt sollte dann besser werden. Mit getauschten Mannschaftsteilen gelang Maite Heyen der erste Treffer und bald trug sich auch Juna Gutzeit in die Torschützenliste ein. Da es allerdings auch der Heimmannschaft gelang den ein oder anderen Treffer zu erzielen, blieb der Abstand in etwa weiterhin gleich. Um auch bei der Anzahl der Torschützen mithalten zu können, wurde Hannah Ruzicka wieder in den Angriff beordert und was in den ersten 20 Minuten nicht gelang, funktionierte nun endlich. Sie traf noch dreimal, konnte aber auch nicht verhindern, dass der fünf Tore Rückstand weiter Bestand hatte. Am Ende der Partie stand es 10:5 für die HSG Fuldatal und die Gäste mussten die Heimfahrt ohne die erhofften Punkte antreten.

Der gesamten Mannschaft muss trotz der Niederlage ein großes Kompliment ausgesprochen werden. Die technischen Fehler hielten sich in engen Grenzen und die kämpferische und läuferische Einstellung war top. Wenn die Trefferquote verbessert werden kann, sollten auch weitere Siege möglich sein.

Die HSG spielte mit: Laura Werheit im Tor, Hannah Ruzicka 3 Treffer, Maite Heyen 1, Juna Gutzeit 1, Madeleine Rupprecht, Jolina Finke, Leonie Roppel, Maleen Fischer, Finja Rogge, Emilia Fasig und Flavia Fasig.

22.11.2014 - Beide Sander E-Jugendteams bei der MT zum Einlaufen

Beide Sander E-Jugendteams bei der MT zum Einlaufen

Großer Bahnhof in der Rothenbachhalle für die Mädchen und Jungen der HSG E-Jugendmannschaften. Beim Spiel des Bundesligisten um den EHF Cup gegen Tatran Presov aus der Slowakei hatten die Schützlinge von Vera Heyen, Nicolle Wittwer und Rudi Göbert die Aufgabe als Einlaufkinder mit beiden Teams vor etwa 3.000 Zuschauern in die Halle zu laufen.

Natürlich hatten alle 21 Kinder großes Lampenfieber vor ihrem Einsatz. In der Umkleidekabine musste ausgelost werden, wer mit der MT Melsungen und wer mit den Gästen aus Presov einlaufen sollte. Die Jungs hatten dann nach dem Münzwurf die Wahl und entschieden sich natürlich für die Heimsieben. Bereits eine halbe Stunde vor Spielbeginn staunten dann die noch ganz jungen Handballer der HSG über die körperliche Präsenz und die Passgeschwindigkeit beim Aufwärmen der 2m Riesen.

Und dann war es endlich soweit - zuerst lief der Gast mit den Mädchen ein und anschließend die MT mit je einem Jungen an der Hand. Vorneweg Maskottchen „Henner“ und „Henner-Junior“ und dann nahmen beide Teams Aufstellung in der Spielfeldmitte. Hallensprecher Bernd Kaiser stellte unter dem Applaus der Zuschauer die beiden Teams vor und dann war die Aktion der HSG Handballer auch schon vorbei. Schnell zurück und die Sitzplätze einnehmen unter der Aufsicht der drei Betreuer/innen.

Dann eine erste Halbzeit, die etwa 40 Minuten dauerte durch die vielen Unterbrechungen und Time-Out, mit einer komfortablen sechs Tore-Führung der Gastgeber und entsprechenden Begeisterung bei den Kids. In der Pause schnell etwas zu trinken holen und dann ging es in die zweiten 30 Spielminuten. Ein schwacher Start der MT und ein Zusammenschmelzen des Vorsprungs auf nur zwei Tore - doch dann wieder eine starke Phase mit einem 31:24 Sieg am Ende und stehendem Applaus von den Rängen.

Nachdem der Beifall von den Tribünen abebbte, stürmten die Mädchen und Jungen der HSG das Spielfeld und belagerten die MT-Spieler mit Autogramm Wünschen. Diese und noch viele Fotos mit den Stars waren reiche Beute der Jungen und Mädchen, die erst viel später den Heimweg antraten.

 

Die im Folgenden genannten Fotos können unter der männlichen E1 Jugend eingesehen werden.

 

Foto P1360633 Göbert 

Beide Teams eine halbe Stunde vor dem Einlaufen

 

Foto P1360648 Göbert 

Mannschaftsfoto mit Maskottchen“Henner“

 

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Bastian Keller hat sich die Nr. 1 der MT, Torhüter Mikael Appelgren geschnappt.

 

Foto P1360672 Göbert 

Ganz kurz vor einem Treffer der MT - gespannte Aufmerksamkeit

 

Foto P1360690 Göbert 

Die beiden jüngsten Spielerinnen der E-Jugend, Lauren Keller und Levke Heyen mit Michael Allendorf

 

Weitere Fotos

 

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Foto P1360627 Göbert

 

Foto P1360628 Göbert

 

Foto P1360636 Göbert

 

Foto P1360637 Göbert

 

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Foto P1360651 Göbert

 

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Foto P1360658 Göbert

 

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Foto P1360678 Göbert

 

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Foto P1360682 Göbert

 

Foto P1360688 Göbert

 

 

16.11.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Twistetal 20:12 (9:3)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Twistetal                 20:12 (9:3)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           140:36 (27:9)

Erster Sieg gelungen

Im letzten Spiel des ersten Seriendrittels traf das Team der heimischen HSG auf den ebenfalls noch punktlosen Gegner aus Twistetal. Wieder mussten Vera Heyen und Nicolle Wittwer auf viele Spielerinnen verzichten, da einige private Termine einen Einsatz verhinderten. Zu ihrem ersten Einsatz kamen Emilia, Flavia, Josie und Juna und überzeugten vollends. Da kurz vor Spielbeginn die einzige verbliebene Torhüterin wegen Schmerzen um Schonung bat, erbot sich Josie Müller, das Tor zu hüten und, um es vorweg zu sagen, sie machte ihre Sache ganz toll.

Das waren allesamt keine guten Vorzeichen, doch was die Mannschaft dann den vielen Zuschauern zeigte, war technisch sicheres Spiel, hohe Laufbereitschaft und ein enormer Kampfeswillen, um endlich die ersten Punkte auf dem Habenkonto verbuchen zu können. Hannah, Finja und Juna sorgten in der Abwehr für große Stabilität und brachten die Bälle sicher in die eigene Angriffshälfte, wo Chiara, Flavia, Maleen und Maite für die nötigen Tore sorgten. Bereits bis zur Pause war so schon eine Vorentscheidung gefallen, führten doch die Gastgeber bereit mit 9:3 Toren.

Wie üblich bei der „Zweimal drei gegen drei“ Spielweise, wurde in der zweiten Spielhälfte Angriff und Abwehr getauscht, doch das sichere Spiel der Heyen/Wittwer-Schützlinge setzte sich fort. Nun gab es andere Torschützen und hierbei tat sich ganz besonders Hannah hervor, die ihrer Gegenspielerin immer wieder mit schnellen Vorstößen entwischte und sicher verwandelte. Auch die nicht so lange zum spielen kommenden Mädchen erhielten nun ihre Einsatzzeiten und integrierten sich nahtlos in die Mannschaft ein. Am Ende gab es einen souveränen 20:12 Erfolg und die ersten beiden Punkte, die aber hoffentlich nicht lange allein bleiben müssen.

Die HSG siegte mit: Josie Müller im Tor, Hannah Ruzicka 6 Treffer, Maleen Fischer 4, Maite Heyen 4, Juna Gutzeit 3, Flavia Fasig 1, Chiara Wittwer 1, Finja Rogge 1, Jolina Finke, Amelie Fritz, Adeline Letz und Emilia Fasig.

 

09.11.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Ederbergland 7:12 (6:8)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Ederbergland              7:12 (6:8)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           28:72 (18:40)

Toller Kampf der HoSaWo-Mädels

Im vierten Saisonspiel traf die Heyen/Wittwer/Göbert-Sieben auf den Tabellenzweiten, die HSG Ederbergland und musste in diesem Spiel auf eine körperlich deutlich stärkere Mannschaft antreten. Dazu fehlte auch noch Maite Heyen und das riss natürlich eine große Lücke besonders in die Abwehrformation.

Mit ihrer körperlichen Präsenz übernahmen die Gäste dann sofort das Kommando und lagen schnell mit 3:0 in Führung. Es dauerte einige Minuten, bis sich die Sander Mädchen auf die Spielweise der Frankenberger eingestellt hatte, doch dann folgte eine Phase, in der sie zurückschlugen. Aus dem 0:3 Rückstand wurde innerhalb von vier Minuten ein 3:3. Verantwortlich hierfür waren Kiki (Chiara), Hannah und Madeleine, die sich gegen ihre deutlich größeren Gegenspielerinnen durchsetzen konnten und sicher verwandelten. Das Spiel war nun ausgeglichen, doch die Gäste konnten immer eine knappe Führung aufweisen. Bemerkenswert war die Laufbereitschaft und die Verbissenheit im Zweikampfverhalten in der Abwehr, die immer wieder Torwürfe des Gegners verhinderten. So ging es für die Heimsieben mit 6:8 in die Kabine.

Wie üblich, wurde im zweiten Spielabschnitt bei der „Zweimal drei gegen drei“-Spielweise Angriff und Abwehr gewechselt. Den Treffer zum 6:9, konnte Maleen noch zum 7:9 verkürzen, doch dann waren alle Bemühungen der Angreiferinnen vergebens weitere Treffer zu erzielen. Alle weiteren Wurfversuche scheiterten, teilweise an der Torhüterin der Gäste, teilweise auch an ungenauen Abschlüssen. Weil die Abwehr mit zwei guten Torhüterinnen ein kämpferisch starkes Spiel zeigten, gab es in der zweiten Halbzeit auch nur vier Gegentreffer, aber so musste sich HoSaWo-Mannschaft am Ende mit 7:12 geschlagen geben.

Trainerin Vera Heyen: „Meine Mannschaft hat trotz der Niederlage ein tolles Spiel gezeigt und ist bis an die Grenze gegangen. Beim Abschluss müssen wir jedoch noch einiges aufarbeiten, besonders beim Torwurf und der Explosivität kann noch einiges verbessert werden. Wenn wir im nächsten Spiel komplett auflaufen können, bin ich sicher, dass das Team die ersten Punkte holen wird.“

Die HSG spielte mit: Amelie Fritz und Laura Werheit im Tor), Hannah Ruzicka 4 Tore, Madeleine Rupprecht 1, Chiara Wittwer 1, Maleen Fischer 1, Levke Heyen, Finja Rogge, Leonie Roppel, Adeline Letz und Lauren Keller.

 

 

12.10.2014 - SVW Ahnatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 9:3 (7:1)

SVW Ahnatal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                         9:3 (7:1)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           45:9 (1:14)

Chancenverwertung zu schwach gegen Spitzenreiter

Nach und nach entspannt sich die personelle Situation bei der weiblichen E-Jugend; in Ahnatal beim Tabellenführer gab es dennoch keine Punkte für die Heyen Schützlinge.

Die Gastgeber warteten mit einer laufstarken und konsequenten Abwehr auf, die es den Sander und Wolfhager Mädchen schwer machte frei zum Wurf zu kommen. Dennoch erkämpften sich die Gäste einige gute Möglichkeiten, die jedoch zu häufig nicht genutzt wurden. Einige Würfe waren unplatziert, einige Versuche scheiterten an einer sehr starken gegnerischen Torhüterin, die über tolle Reflexe verfügte.

Der Abwehrformation der HSG-Sieben kann über das gesamte Spiel gesehen eine gute Leistung bescheinigt werden - nur neun Gegentreffer in 40 Minuten beweisen dies eindrücklich. Auch die beiden HSG Torhüterinnen machten ihre Sache wieder sehr gut und verhinderten mehr Erfolge des Gegners. Manko des Spiels der Heyen-Truppe war eindeutig das statische Spiel im Angriff, wo deutlich mehr Bewegung ohne Ball stattfinden muss.

Über eine 7:1 Pausenführung konnten die Gäste den Abstand im zweiten Spielabschnitt zwar halten, eine Verbesserung gelang aus obigen Gründen nicht mehr, so dass es am Ende eine 3:9 Niederlage in Ahnatal gab.

Sicher wird es in den nächsten Trainingseinheiten viel Wurftraining geben und auch an der Laufarbeit wird viel gearbeitet werden müssen.

Die HSG spielte mit: Amelie Fritz und Laura Werheit im Tor, Maite Heyen 1 Treffer, Hannah Ruzicka 1, Maleen Fischer 1, Levke Heyen, Chiara Wittwer, Charlotte Bartel und Lauren Keller.

 

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Besprechung vor dem Spiel

 

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Foto DSC 2609 Bartel

Hannah Ruzicka versucht durchzubrechen

04.10.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Wildungen/F./B. 14:10 (5:5)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Wildungen/F./B.        14:10 (5:5)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           42:70 (10:20)

Tolles Spiel der Rumpfmannschaft

Wie die beiden Ergebniszeilen zeigen, konnten sich die Heyen-Schützlinge zwar über einen Sieg nach Toren freuen, doch hatten die Gäste aus Bad Wildungen nach Multiplikation mit der Anzahl der Torschützen die Nase vorn. Erneut konnte der Gastgeber nur mit einem Rumpfteam von neun Spielerinnen (davon drei Minispielerinnen) auflaufen und war so stark gehandicapt.

Bevor sich die Sander Mädchen richtig formiert hatten, lagen sie bereits mit 0:3 im Hintertreffen. Dann jedoch drehten die beiden erfahrenen Spielerinnen Hannah Ruzicka und die wieder von ihrer Verletzung genesene Maite Heyen auf und drehten das Spiel - zumindest nach Toren. Die Gastgeber gingen mit 5:4 in Führung und behaupteten diese bis kurz vor dem Halbzeitpfiff, da musste dann aber doch noch der Ausgleichstreffer zum 5:5 hingenommen werden..

Im zweiten Spielabschnitt war die Heyen-Sieben von Beginn an hellwach und konnte schnell einen kleinen Vorsprung herauswerfen, wobei nach wie vor Maite und Hannah dafür verantwortlich waren. Lediglich Laura traf neben den beiden Genannten einmal und diese drei Torschützen waren am Ende nicht genug. Die Gäste waren zwar nur zehnmal erfolgreich, hatten bei sieben verschiedenen Torschützen am Ende 70 Punkte, wohingegen die Heimsieben bei 14 Treffern auf nur 42 Punkte kam und somit ging das Spiel für sie verloren.

Ein Wort muss noch für die beiden Torhüterinnen verloren werden. Sowohl Amelie Fritz als auch Laura Werheit zeigten eine überzeugende Leistung und hielten ihr Team über die gesamte Spielzeit im Rennen.

Trainerin Vera Heyen nach dem Spiel: „Ich bin sehr zufrieden mit den Leistungen der Kinder. Es ist eine Freude zuzusehen, wie die Debütantinnen von Minute zu Minute dazugelernt haben und sich immer mehr dem schnellen Spiel des Gegners angepasst haben. Ich hoffe aber auch, dass ich bald wieder alle Spielerinnen an Bord habe, dann wird sich auch die Breite bei den Torschützen deutlich verbessern. Außerdem muss ich mich zur Leistung der Schiedsrichterin äußern - das war eine absolute Spitzenleistung dieser jungen Schiedsrichterin, die den Kindern immer wieder die nötigen Erklärungen gab und sie auf ihre Fehler aufmerksam machte.“

Die HSG spielte mit: Amelie Fritz und Laura Werheit (1 Treffer) im Tor, Maite Heyen 9 Treffer, Hannah Ruzicka 4, Levke Heyen, Jolina Finke, Leonie Roppel, Charlotte Bartel und Lauren Keller.

 

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Begrüßung vor dem Spiel

 

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Angriffsversuch der Sander Mannschaft

 

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Maite Heyen erzielt einen ihrer neun Treffer

 

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Schiedsrichterin Annika Neurath erklärt die richtige Ausführung eines Einwurfs

28.09.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Fuldatal/Wolfsa. 4:18 (2:11)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Fuldatal/Wolfsa.     4:18 (2:11)

Nach Punkten durch Multiplikationsweise                           11:126 (2:55)

Mit Not-Sieben keine Chance

Mit drei Spielerinnen, die noch im Mini-Alter sind und ohne Auswechselspielerinnen musste die Göbert-Sieben gegen die durchschnittlich um über ein Jahr älteren und körperlich deutlich überlegenen Gäste von der Fulda antreten. Noch nicht einmal die Hälfte der Mädchen konnten in der Sander Großsporthalle zum Spiel antreten, sieben Spielerinnen fehlten wegen Mutter-Kind-Kur oder waren verletzt.

So bahnte sich von der ersten Minute des Spiels eine deutliche Niederlage an - die Gäste zogen mit 7:0 davon, bevor es Hannah Ruzicka gelang den ersten und kurz darauf auch gleich den zweiten Treffer für die Heimmannschaft zu markieren. Mit ein wenig mehr Zielwasser wäre sie noch des Öfteren erfolgreich gewesen, doch wenn sie sich - meist auf sich allein gestellt - durchgedribbelt hatte, standen Pfosten, Latte oder die gegnerische Torhüterin einem Erfolg im Weg. Die Abwehr der Sander Mädchen kämpfte verbissen um jeden Ball und zeigte enorme Kampf- und Laufbereitschaft. Doch war sie den etwas schnelleren Fuldatalerinnen besonders im Kraftbereich unterlegen und so mussten sie im ersten Abschnitt elf Gegentreffer hinnehmen, wobei Amelie Fritz im Gehäuse der Gastgeber noch etliche gute Möglichkeiten verhinderte.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Göbert-Schützlinge sich sogar noch steigern und ließen nur sieben Tore zu. Hannah Ruzicka zeigte, dass sie auch in der Abwehr großes leisten kann und brachte ihren Angriff immer wieder gut ins Spiel. Schnell gelang so Madeleine Rupprecht der Treffer zum 3:11, bevor die Gäste ihr Torkontingent weiter aufstockten. Einen fälligen Penalty-Strafwurf verwandelte Torhüterin Amelie Fritz fünf Minuten vor Ende der Partie und erzielte damit das letzte Tor für die heimische Sander und Wolfhager Mädchen. Am Ende mussten sie sich mit 4:18 geschlagen geben.

Trainer Rudi Göbert dazu: „Meine verbliebenen sieben tapferen Mädchen haben toll gekämpft und ich konnte sehen, dass sie mit der großen Verantwortung sehr gut zurecht kamen. Auch konditionell hat keine abgebaut und bis zur letzten Minute vollen Einsatz gezeigt. Ich bin sehr zufrieden. Das Rückspiel im November wird - wenn alle wieder an Bord sind - ein anderes Ergebnis bringen.“

Die HSG spielte mit: Amelie Fritz im Tor (1 Treffer), Hannah Ruzicka 2 Tore, Madeleine Rupprecht 1, Jolina Finke, Leonie Roppel, Charlotte Bartel und Lauren Keller.

 

14.09.2014 - Saisonvorbereitung für drei E-Jugendteams

Saisonvorbereitung für drei E-Jugendteams

35 Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren hatten sich angemeldet für das wichtige Training zur Saisonvorbereitung für eine weibliche E-Jugend und zwei Mannschaften der männlichen E-Jugend am 13. und 14.09.2014. Da platzte natürlich die frisch renovierte Sander Halle aus allen Nähten. Doch die insgesamt sieben Trainer hatten ihre Schützlinge gut im Griff und zogen das anstrengende Trainingsprogramm konsequent durch.

Die Verantwortlichen hatten sich schwerpunktmäßig auf Übungen mit Ball festgelegt, da bereits am nächsten Wochenende die ersten Serienspiele dieser Teams anstanden. Lediglich zwei Trainingseinheiten standen nach den Sommerferien und dem Ligastart auf dem Programm und das ist einfach zu wenig für eine vernünftige Vorbereitung. So also diese vier Einheiten à 2 Stunden, verteilt auf zwei Tage. Einige Übungen wurden gemeinsam ausgeführt; bei den meisten Lektionen wurden die Handballer in zwei Gruppen aufgeteilt.

Werfen, fangen, prellen waren dann die Schwerpunktthemen der ersten Einheit. Mit einem Brettball-Spiel endete diese doppelte Trainingsstunde.

Nach dem Mittagessen, bei dem Wert auf gesunde Kost, wie Obst und Gemüse gelegt wurde, wurde eine halbe Stunde Regeln gepaukt, denn schon oft wurden durch Unwissenheit der Handball Bestimmungen unnötigerweise Punkte verschenkt.

Die zweite Einheit war bestimmt durch Täuschungshandlungen und das Üben der „Eins gegen eins“ Situation. Für die letzte halbe Stunde hatten sich die Trainer etwas Besonderes ausgedacht - „Takhesi´s Castle“ hieß das abschließende Spiel. Hierbei gilt es für eine Mannschaft einen längs der Halle aufgebauten Parcours zurückzulegen, ohne von der zweiten Mannschaft unterwegs abgeworfen zu werden - natürlich nur mit Weichstoffbällen. Wer unbeschadet ans Ziel kommt, kann durch einen erfolgreichen 7m Strafwurf einen Punkt erringen. Bei diesem Spiel ging es hoch her und die Halle war erfüllt von lauten Geräuschen und anstrengender Bewegung der Mädchen und Jungen, die sich voll verausgabten.

Nach diesen vier Trainingsstunden hatten die Kinder sich redlich eine Bratwurst verdient, die wegen der gleichzeitig stattfindenden Helferfeier der Mini-Mannschaft gegrillt wurde.

Am Sonntag stand nach dem 20minütigem Warmmachen „Technik und  Koordination mit Bällen“ auf dem Programm. Hier galt es mehrere Sachen gleichzeitig im Auge zu halten. Häufig wurde mit zwei Bällen gearbeitet, die unterschiedlich bewegt werden mussten. Auch das gleichzeitige Springen über eine Bank und das Prellen des Balles erforderte volle Konzentration der Sportler.

Nach der folgenden Mittagspause überraschten die Trainer ihre Schützlinge mit einer kleinen Regelüberprüfung des Gelernten vom Vortag. In Kleingruppen zu acht bis neun Kindern sollten 14 Fragen beantwortet werden. Zu Beginn ein wenig geschockt über die geistigen Anforderungen, knieten sich alle richtig hinein und stellten auch hier unter Beweis, dass sie am Vortag gut aufgepasst hatten.

In der vierten Trainingseinheit wurde mit drei Mannschaften ein kleines Turnier ohne Ermittlung eines Siegers gespielt. Hier ging es den Übungsleitern darum, den Kindern die Spielform „Zweimal drei gegen drei“ so nahe zu bringen, dass sie in einer Woche fit für diese tolle Art des Handballspielens sind. Nach zwei Stunden Handball-Spielen merkte man den jungen Sportlern an, dass sie am Ende ihrer Reserven angekommen waren.

Bei der Schlussbesprechung mit den Kindern und Eltern konnte einhellig festgestellt werden, dass dieses Wochenende für alle Beteiligten ganz viel gebracht hatte und dass geplant wird, diese Aktion bei passender Gelegenheit zu wiederholen.

 

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Begrüßung

 

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Aufbau Takeshi´s Castle

 

Im Folgenden Fotos von Takhesi´s Castle

 

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Mittagspause

 

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Thekenteam

 

 Im Folgenden Fotos des Regeltests

 

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Trainer Göbert bei der Auswertung

21.09.2014 - HSG Twistetal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen Erster Spielausfall

HSG Twistetal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                      

Erster Spielausfall

Die Gastgeber aus Twistetal mussten die Partie absagen, da die Halle in Twiste nicht zur Verfügung stand. Das Spiel wird nun auf einen späteren Termin verlegt.

 

13.07.2014 - E-Jugend spielt gutes Turnier in Dittershausen

E-Jugend spielt gutes Turnier in Dittershausen

Ursprünglich hatten die Trainer und Betreuer das Turnier in Fuldabrück mit zwei Mannschaften geplant und angemeldet. Doch nach und nach hagelte es Absagen der Mädchen und Jungen und so ging es lediglich mit fünf Mädchen und drei Jungen nach Dittershausen. Nach einigen Planspielen mit der Hoofer E-Jugend wurde kurzfristig die Mädchenmannschaft zurückgezogen und man spielte mit einer gemischten Mannschaft bei dem Jungenturnier mit.

Hier gab es gleich beim ersten Spiel eine deftige 0:9 Niederlage gegen die HSG Lohfelden/Vollmarshausen. Der Gegner überzeugte dabei mit genauen langen Pässen und die Deckung der Heyen/Wittwer-Sieben lief ihren Gegenspielern meist hinterher.

In der zweiten Begegnung stand ein in etwa gleichstarker Gegner auf dem Spielfeld, der ebenfalls mit einigen Mädchen antrat. Nun klappte das Stellungsspiel deutlich besser und die Abwehr ließ nicht viele Torwürfe zu. Gute Torhüterleistungen kamen dann noch dazu und so freuten sich die Sander am Ende über einen 3:0 Erfolg.

Im dritten Spiel gegen Ahnatal standen auf der Gegenseite nur Jungs und die waren den Mädchen und Jungen aus Emstal körperlich überlegen. Trotzdem kämpften sie gut mit, unterlagen am Ende jedoch mit 2:5 Toren.

Die JSG Staufenberg war im vierten Spiel der HSG technisch und läuferisch deutlich unterlegen und nun konnten sich vier HoSaWo`ler in die Torschützenliste eintragen. Sie errangen einen ungefährdeten 9:1 Sieg.

Auch das abschließende Spiel gegen den SV Kaufungen konnten die Bad Emstaler siegreich gestalten - mit 7:1 gingen sie vom Spielfeld.

Mit drei Siegen und zwei Niederlagen, bei 21:16 Toren gab es einen guten Mittelplatz beim mit 12 Mannschaften gut besetzten Turnier der TSG Dittershausen.

Die Spieler in der Einzelkritik:

Maleen Fischer - gewohnt abwehrstark (außer Spiel 1), nutzte zum Ende hin ihre Schnelligkeit besser aus.

Amelie Fritz - oft im Tor, und hier überzeugte sie mit vielen guten Paraden.

Maite Heyen - sehr gutes Auge für die Spielsituation und abschlusssicher bei ihren Torwürfen.

Hannah Ruzicka - gewann im Laufe des Turniers immer mehr Zweikämpfe und sollte dies noch öfter im Angriff nutzen, um häufiger zum Torwurf zu kommen. Außerdem sehr abwehrstark (außer Spiel 1).

Chiara Wittwer - hatte meist einen schweren Stand gegen größere Jungs, packte aber dort immer kräftig zu und verhinderte so Torwürfe. Sollte im Angriff mehr versuchen, um auch zum Abschluss zu kommen.

Fynn Hahn - zeigte im Laufe seines erst zweiten Turniers eine große Leistungssteigerung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Hatte Pfosten- und Lattenpech bei seinen Torwürfen, wird aber bis zum Serienbeginn bei fleißigem Training Stammspieler sein.

Franz Vater - kommt immer besser mit der Handball-Technik zurecht. Kann sowohl im Tor, als auch im Feld eingesetzt werden, da er durch seine Körpergröße eine enorme Reichweite mit Händen und Füßen hat und diesen Vorteil gut einsetzt.

Bastian Keller - war stark gehandicapt durch einen Wespenstich unter den Fuß. Spielte im ersten Spiel im Tor, war jedoch meist gegen die freien Würfe machtlos. Konnte später sein technisches Können gut einsetzen und hatte eine sehr gute Trefferquote.

Für die HSG spielten: Bastian Keller 13 Treffer, Maite Heyen 6, Maleen Fischer 1, Hannah Ruzicka 1, Amelie Fritz, Chiara Wittwer, Fynn Hahn und Franz Vater.

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Das Team mit ihren drei Trainern und Betreuern Nicolle Wittwer, Rudi Göbert und Vera Heyen.

Davor von links: Fynn Hahn, Maite Heyen, Hannah Ruzicka, Chiara Wittwer, Amelie Fritz, Franz Vater und Maleen Fischer.

Vorn kniend: Bastian Keller

 

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Maleen Fischer kommt frei zum Wurf.

 

Einige weitere Bilder vom Turnier

 

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25.05.2014 - Guter Start in die Vorbereitung beim Schneegans-Cup

Guter Start in die Vorbereitung beim Schneegans-Cup

Neue weibliche E-Jugend zeigt Biss und Kondition

Von der Meistermannschaft der vergangenen Serie 2013/2014 sind nur wenige Mädchen für die Saison 2014/2015 verblieben, und so musste für den krankheitsbedingt ausgefallenen Trainer und die beiden Trainerinnen Vera Heyen und Nicolle Wittwer ein Neuanfang her. Was eignet sich besser dazu als einige Turniere?

Die erste Bewährungsprobe gab es beim traditionellen „Schneegans-Cup“ in Fuldatal-Simmershausen. Bei allerbesten Bedingungen, was Wetter und Organisation betrifft, sollte die neuformierte E-Jugend zeigen, dass sie schon Einiges drauf hat - und das tat sie dann auch!

Angefeuert von den begeisterten Eltern, die auch immer wieder für Getränke und Schattenspender sorgten, zeigten die sieben- bis zehnjährigen Mädchen eine spielerisch und kämpferisch starke Leistung und erreichten bei ihren drei Spielen à 30 Minuten einen Sieg, ein Unentschieden und mussten sich einmal dem Siegerteam der HSG Baunatal knapp geschlagen geben. Hier die Ergebnisse:

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  TSV Heiligenrode            13:10

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Fuldatal                       6:6

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Baunatal                     7:10

 

Maite Heyen war erwartungsgemäß die beste Torschützin und war in Angriff und Abwehr eine Bank. Amelie Fritz zeigte eine tolle Leistung im Tor. Beim Remis gegen die Gastgeber aus Fuldatal konnte sie 17 Möglichkeiten des Gegners entschärfen - da kann Nationaltorhüter Heinevetter nicht mithalten. Madeleine Rupprecht steigerte sich von Minute zu Minute und war in der Abwehr kaum zu überwinden. Hannah Ruzicka war zweitbeste Torschützin und verdient sich ebenfalls ein Extra-Lob. Finja Rogge war kampfstark wie gewohnt und zählte zu den Leistungsträgern des Teams. Maleen Fischer fand sich schnell auf dem ungewohnten Rasenplatz zurecht und überzeugte durch ihre Schnelligkeit. Chiara-Kiki Wittwer hing ihren Gegnerinnen wie eine Klette an und verhinderte so manchen Durchbruch. Adeline Letz wird ebenfalls immer stärker und nutzte ihre Größe gut aus. Die drei Jüngsten, Leonie Roppel, Levke Heyen und Lauren Keller, die noch zur Mini-Mannschaft gehören, unterstützten das Team nach Kräften, hatten jedoch nur geringere Einsatzzeiten.

Nach dem Turnier ließen sich die elf beteiligten Mädchen eine vom Verein spendierte Bratwurst schmecken und freuten sich über einen Pokal für die Mannschaft und eine Medaille für jede Spielerin.

Im Einsatz für die HSG waren: Amelie Fritz im Tor, Maite Heyen 16 Treffer, Hannah Ruzicka 5, Maleen Fischer 2, Finja Rogge 1, Madeleine Rupprecht 1, Adeline Letz 1, Chiara Wittwer, Leonie Roppel, Levke Heyen und Lauren Keller.

 

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Foto DSC04347-001 Göbert

Finja Rogge kommt frei zum Torwurf

 

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Foto 05-2014 Schneegans Cup

Unser Foto zeigt die Mannschaft bei der Siegerehrung.