03.05.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - MSG Calden/Ahnatal 24:35 (10:16)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  MSG Calden/Ahnatal    24:35 (10:16)

Nichts zu holen gegen den Tabellennachbarn

Mit acht Feldspielern und zwei Torleuten trat die HSG gegen die Spielvereinigung aus Calden/Ahnatal an. Noch kurz vor dem Spiel musste André Borowski krankheitsbedingt absagen. So kam es, dass Vorstand Karl-Friedrich Engelbrecht seine Sportschuhe und um der Mannschaft beiseite zu stehen. Daniela Oberbeck nahm auf der Bank Platz und coachte das Team. Die Gäste kamen in voller Besetzung und so war das Kräfte einteilen für die HSG die oberste Priorität.

Die Gäste nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und hatten gegen die löchrige HSG Abwehr leichtes Spiel. Felix Zimmermann im Tor der HSG war meist auf sich allein gestellt und so ging der Gast schnell mit 3:1 in Führung. Ein Torwartwechsel bei der HSG brachte auch nicht den erwünschten Erfolg. Oft war Bernd Oberbeck mit den Händen am Ball, doch dieser fand zumeist den Weg ins Tor. In der 8. Minute bekam Steffen Brandt einen Pferdekuss und nahm vorerst auf der Bank Platz. Mitte der ersten Halbzeit ging der Gast mit 10:6 in Führung. Die Abwehr stand nun ein wenig besser, der nun wieder zwischen den Pfosten stehende Felix Zimmermann konnte mit einigen Paraden glänzen und die HSG ließ den Abstand bis zur Pause nicht zu hoch ausfallen; 10:16.

In der Pause wurde, aufgrund der Personaldecke, nochmals auf ein kräfteschonendes Spiel hingewiesen.

Bis zu 42. Minute klappte dies dann auch ganz gut, doch dann hatten die HSG Männer Pech im Abschluss. Das ermöglichte den Gästen vermehrt Konterchancen, die sie eiskalt zu nutzen wussten. Auch die Kräfte schwanden nun sichtbar bei der HSG und man versuchte, dies durch diverse Wechsel zu kompensieren und den Gästen das Spiel zu erschweren. Aufopferungsvoll versuchte die HSG zu kämpfen und jeder Spieler der HSG holte alles aus sich heraus. Spätestens in der 53. Minute war das Spiel für Calden/Ahnatal entschieden, sie führten 32:19. In einer Auszeit der HSG bat Engelbrecht seine Mannen das Spiel nicht komplett aus der Hand zu geben um ein „40“ Ergebnis zu vermeiden. Die Angriffe wurden nun bis zur Chance gespielt und die HSG schloss meist erfolgreich ab. Die Jungs auf dem Parkett können mit Ihrer Leistung zufrieden sein, die 40 wurde vermieden und man konnte das Ergebnis noch ein wenig verbessern. Aus den 13 Toren in der 53. Minute wurden bis zum Abpfiff noch 11. So endete das Spiel 24:35.

Es spielten für die HSG: Felix Zimmermann und Bernd Oberbeck im Tor, Marius Bläsing 5 Treffer, Steffen Brandt 5/3, Tobias Dung 5, Jonas von Dalwig 5, Sören Ledderhose 3, Stefan Krause 1, Karl-Friedrich Engelbrecht und Jan Ledderhose.

 

18.04.2015 - SVH Kassel 2 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 29:18 (15:9)

SVH Kassel 2  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen               29:18 (15:9)

12.04.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Wesertal 24:37 (9:17)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Wesertal              24:37 (9:17)

Beim Hankic Abschiedsspiel nicht überzeugt

Zu Beginn der Begegnung teilte Nijaz Hankic dem Vorstand mit, dass dies sein letztes Spiel als Trainer sein würde. Für den Rest der Saison übernimmt nun Vorstand Karl-Friedrich Engelbrecht das Training und die Betreuung, neben Günther Rau, bei den verbleibenden Spielen.

Mal wieder mit einem Minikader trat die Heim HSG zu diesem Spiel an. Hinzu kam, dass der angesetzte Unparteiische nicht erschien und so übernahm Bernd Oberbeck die Leitung dieser Partie. Für beide Mannschaften ging es prinzipiell um Nichts. Die Hankic Sieben hat 7 Punkte Vorsprung vor dem vermeintlichen Abstiegsplatz und die Wesertaler stehen im gesicherten Mittelfeld. So verlief das Spiel auch fair und ohne große Vorkommnisse. Die Wesertaler waren zu Beginn des Spiels variabler in Angriff und Abwehr. Die HoSaWo Abwehr zeigte keine große Gegenwehr, so dass die Gäste zu leichten Toren kamen und Felix Zimmermann im Gehäuse der Heim HSG meist auf sich allein gestellt war. Bis zur 6. Minute beim Stand von 4:2 für Wesertal verlief das Spiel noch ausgeglichen, doch dann konnten sich die Gäste nach und nach absetzen. Über ein 7:3 zum 14:7 bis hin zum Halbzeitstand von 17:9 für Wesertal.

Auch in Halbzeit 2 verbesserte sich das Spiel der Hankic Sieben nicht. Wesertal agierte nach Belieben. Auf Heim-Seite war André Borowski ein Aktivposten, doch wie heißt es immer: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Auf HoSaWo-Seite war eindeutig das Fehlen einiger Leistungsträger zu sehen. Zu keinem Zeitpunkt war ein Spielfluss zu erkennen. So endete das letzte Spiel unter Trainer Hankic mit einer 24:37 Pleite.

Das Team und der Verein danken Nijaz Hankic für die erbrachte Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Es spielten: Felix Zimmermann im Tor, Tobias Dung 7, André Borowski 6, Steffen Brandt 5, Marius Bläsing 4, Jan Ledderhose 1, Karl-Friedrich Engelbrecht 1, Sören Ledderhose und Andreas Steuber.

 

22.03.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TV Külte 33:33 (13:16)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  TV Külte                        33:33 (13:16)

Fast volle Kapelle erkämpft Punkt gegen Tabellenvierten

Zu diesem Spiel kamen wieder einige Langzeiterkrankte und beruflich verhinderte zum Einsatz. So konnte sich Trainer Hankic über 13 einsatzfähige Spieler freuen. Das Spiel der HSG harmonierte sehr gut und so hatten es die Gäste schwerer als erwartet. Mit der variablen Spielweise der HSG hatten die Külter offensichtlich nicht gerechnet. Die HSG agierte überlegt im Angriff und konnte nach zehn Minuten auch Kültes gefährlichsten Angreifer besser unter Kontrolle bekommen. Auch in Felix Zimmermann im Tor der HSG fanden die Gäste des Öfteren ihren Meister. Mit seinem guten Stellungsspiel und Reflexen konnte er das Spiel ausgeglichen gestalten. Im Angriff harmonierten André Stegmann und Chris Ludwig sehr gut zusammen. Selbst aus spitzem Winkel gelang es Ludwig den Ball im Gehäuse zu versenken. Erst in den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit gelang es den favorisierten Gästen sich mit drei Toren abzusetzen.

Nur nicht einbrechen und die Chancen konsequent nutzen war die Marschroute der HSG für Halbzeit zwei.

Bis zur 41. Minute blieb es beim drei Tore Vorsprung der Gäste aus Külte. Danach gelang es ihnen sich innerhalb von zwei Minuten auf sechs Tore abzusetzen. Die HSG resignierte nicht und ließ auch keine Hektik aufkommen. Durch die hohe Anzahl der Spieler hatte die HSG die Möglichkeit zu wechseln, um den Akteuren Zeit zum Verschnaufen zu geben. Nach und nach konnten die Gastgeber den Abstand verkürzen. Beim Stand von 27:31 erlaubte sich Sören Ledderhose lautstarken Protest gegen die Entscheidung des Unparteiischen, welches eine 4 minütige Unterzahl brachte. Doch manchmal schreibt der Sport komische Geschichten. Wer nun der Überzeugung war, dass Külte in Überzahl leichtes Spiel hatte, sah sich getäuscht. In der 4 minütigen Unterzahl gelang der HSG die Aufholjagd. Bernd Oberbeck, der in der 45. Minute ins Tor der HSG kam, parierte einen Wurf, orientierte sich sofort nach vorne, sah dort seinen Schwager Chris Ludwig laufen und warf einen genauen Pass in seine Hände welchen Ludwig zum 31:31 verwandelte. Der Jubel in der Schauen-burghalle kannte keine Grenzen. Zwei weitere Tore von Ludwig brachte die HSG in der 57. Minute mit 33:32 in Führung ehe die Gäste in der 59. Minute durch einen Strafwurf den Ausgleich erzielten. In der verbleibenden Zeit versuchte die HSG ruhig zu spielen und die Chance zum Siegtreffer zu suchen. Leider gelang es ihnen nicht mehr und so trennten sich beide Mannschaften mit einen leistungsgerechten Unentschieden.

Das macht der HSG zum Saisonfinale wieder Mut im Abstiegskampf, denn sie haben gezeigt, dass sie mit dem oberen Tabellendrittel mithalten können.

Für die HSG spielten: Felix Zimmermann  und Bernd Oberbeck im Tor, Chris Ludwig 7 Treffer, Steffen Brandt 7/2, André Stegmann 5, Jan Ledderhose 5, Tobias Bubenheim 4/1, Sören Ledderhose 3, Marius Bläsing 1, Yannick Schrottenbaum 1, Jonas von Dalwig, Andreas Steuber und André Borowski.

 

15.03.2015 - HSG Zwehren II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 28:27 (15:18)

HSG Zwehren II  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen           28:27 (15:18)

Mit Minikader knapp unterlegen

Mit einem Minikader reiste die HSG zur SG Zwehren. Ein wichtiges Spiel, bei denen einige Akteure durch Krankheit und anderer privater Gründe sichtlich fehlten. Doch die HSG begann gut und konnte in der 8. Minute erstmals mit 3:2 durch Marius Bläsing in Führung gehen. Die Gastgeber steckten nicht auf und die an diesem Tag viel zu harmlose HSG Abwehr konnte die Gäste bis zur 15. Minute nicht am Tore erzielen hindern. Erst danach erlaubten sich die Zwehrener einige „Stockfehler“,  die die HSG nutzte und sich bis zur 23. Minute eine 15:10 Führung erspielte. Das Angriffsspiel der Hankic Mannen wusste nun zu gefallen, jedoch ließ die Abwehrarbeit immer noch sehr zu wünschen übrig. Lautstark gab Keeper Oberbeck Anweisungen an die Abwehr, die diese aber nicht umsetzen konnten. Bis zur Halbzeit konnte man die Gastgeber aber mit 18:15 noch auf Distanz halten.

Auch in Halbzeit 2 gelang es der HSG, die Gastgeber bis zur 35. Minute auf Distanz zu halten, aber durch 3 Tore in Folge ging Zwehren wieder mit 21:19 in Führung. Die HSG hatte nun schon mit dem Kräfteverschleiß zu kämpfen, was dem Kontingent eines Auswechselspielers geschuldet war. Trotzdem gelang den Vereinigten aus dem Rückstand, durch Tore von Bläsing, Brandt und Stegmann eine 23:21 Führung zu erkämpfen. In der Folgezeit vergab die HSG zu viele Möglichkeiten den Vorsprung auszubauen. Zum einen durch 3 vergebene Strafwürfe und gut ein halbes Dutzend vergebener Chancen frei vor dem Tor. Beide Mannschaften kämpften nun verbissen um den Sieg, doch nur noch Bubenheim und Stegmann gelangen in der 52. und 57. Minute eine Führung der HSG, ehe die Gastgeber in der 55. Minute ausglichen und in der 59. Minute das 28:27 erzielten. Die letzte Minute nutzte die SG Zwehren aus und spielte die Zeit ab und behielt so die beiden Punkte.

Es spielten für die HSG: Felix Zimmermann  und Bernd Oberbeck im Tor, Steffen Brandt 10/1 Tore, André Stegmann 6, Marius Bläsing 4, Jonas von Dalwig 4, Tobias Bubenheim 2, Sören Ledderhose 1 und Jan Ledderhose.

 

07.03.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TuSpo Waldau 25:33 (7:17)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  TuSpo Waldau            25:33 (7:17)

15 starke Minuten reichen nicht für Wende

Die Partie des Vorletzten gegen den dritten der A-Klasse begann recht ausgeglichen, wobei sich das größte Manko der Gastgeber bereits hier zeigte. Allerbeste Möglichkeiten wurden ausgelassen, weil zwischen den Pfosten des TuSpo-Tores ein starker Nico Petermann viele dieser Großchancen vereitelte. So kam, was kommen musste - die Gäste erarbeiteten sich einen Vorsprung, dem die Hankic-Sieben hinterherlief. Beim Stande von 4:7 nach einer knappen Viertelstunde kam eine Schwächephase der Vereinigten und sie blieben in dieser Zeit ohne einen eigenen Torerfolg, währenddessen die Gäste aus Kassel neun Tore in Folge erzielten. Erst in den letzten drei Spielminuten von Halbzeit eins gelang eine kleine Korrektur zum 7:17 Halbzeitstand.

Die wenigen Besucher in der Sander Großsporthalle erwarteten auch für die zweiten 30 Spielminuten nicht viel von ihrer Mannschaft und sollten sich auch erst einmal nicht getäuscht haben. Die Gäste waren weiter erfolgreich und führten schnell mit 25:13 Toren. Die Spieler um Steffen Brandt ließen die Köpfe hängen und hatten sich scheinbar aufgegeben. Einige Glanzparaden des durchgängig gut haltenden Felix Zimmermann im Tor der HSG, brachte den Angriff in Szene und endlich fanden die Würfe von Steffen Brandt, Jonas von Dalwig, Andre Stegmann und Yannik Schrottenbaum ihr Ziel. Tor um Tor wurde nun verkürzt und zur Verwunderung aller zeigte die Anzeigetafel fünf Minuten vor Spielende nur noch einen 23:28 Rückstand. Es schien sich eine Überraschung anzubahnen. Doch in dieser Situation fehlte die nötige Kraft, bei nur zwei Wechselspielern auf der Bank, dem Spiel eine Wendung zu geben und die Waldauer konnten den Abstand wieder etwas vergrößern. Am Ende verlor die Hankic-Sieben mit 25:33, hatte aber stellenweise bewiesen, dass sie auch mit einer Spitzenmannschaft mithalten kann.

Für die HSG spielten: Felix Zimmermann im Tor, Steffen Brandt 5 Treffer, Jonas von Dalwig, 4, Andre Stegmann 4, Yannik Schrottenbaum 4, Tobias Dung 3, Marius Bläsing 2, Sören Ledderhose 2 und Jan Ledderhose 1.

 

28.02.2015 - VfB Bettenhausen - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 1:0

VfB Bettenhausen  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen       1:0

Spiel von der HSG abgesagt

Aus Personalmangel wurde das Spiel abgesagt - die Punkte gehen an den VfB Bettenhausen.

22.02.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Twistetal 2 18:27 (10:13)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Twistetal 2          18:27 (10:13)

14.02.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - Vikt. Bettenhausen 26:26 (14:15)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - Vikt. Bettenhausen                   26:26 (14:15)

Steffen Brandt sichert Punktgewinn in letzter Sekunde

Im Nachholspiel der Hinrunde traf die Hankic Sieben am Valentinstag auf die Mannschaft aus Bettenhausen. Notiz am Rande: bereits in zwei Wochen, am 01.03.2015 findet das Rückspiel bereits statt.

Ohne Felix Zimmermann und ohne die Jenaer Studenten André Stegmann und Tobias Bubenheim trat man zum Duell an. das Team ergänzte an diesem Tag Stefan Krause, Chris Ludwig und Janis Schröder. Zu Beginn war es mehr ein Abtasten beider Teams, bei dem Bettenhausen nach neun Minuten mit 5:3 in Führung gehen konnte. Doch die Mannen um Steffen Brandt fanden nun besser ins Spiel, schafften in der 14. Minute durch Chris Ludwig erstmal den Ausgleich zum 6:6 und nur zwei Minuten später durch Yannick Schrottenbaum die 7:6 Führung. Im Angriff suchte die HSG des Öfteren den zu schnellen Torerfolg ohne klare Torchance. Das nutzten die Bettenhäuser um über Tempogegenstöße zu leichten Toren zu kommen. So verlief die erste Hälfte vom Torverhältnis ziemlich ausgeglichen. Beim Stand von 15:14 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Hälfte war es eher ein Spiel Not gegen Elend. Die Gäste hatten diverse technische Fehler welches der HSG die Möglichkeit gab zu schnellen Angriffen zu kommen. Diese wusste die HSG aber nicht konsequent zu nutzen. Entweder der Ball verpasste den Mitspieler oder der Abschluss vor den Gästetor ließ zu wünschen übrig. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Die eine legte vor, die andere glich aus. Mal die Gäste, mal die HSG. Auch die HSG Abwehr ließ in Halbzeit zwei zu wünschen übrig und so kam es wie es kommen musste. In der 59. Minute ging Bettenhausen mit 25:24 in Führung ehe Yannick Schrottenbaum zum 25:25 ausglich. Dann waren noch 65 Sekunden zu spielen und Bettenhausen im Angriff. Gut 15 Sekunden vor Schluss erzielten die Gäste die 26:25 Führung. Ein schneller Anwurf gab der HSG nochmal die Möglichkeit zum Ausgleich. Chris Ludwig übernahm die Verantwortung und erzielte von Rechtsaußen zwei Sekunden vor Ende den Ausgleich, was der Unparteiische nicht so sah. Dieser entschied auf Freiwurf. In der Zwischenzeit ertönte das Schlusssignal, jedoch musste der Freiwurf noch ausgeführt werden. Die Bettenhäuser formierten eine Mauer am 6 Meterraum und Steffen Brandt nahm sich den Ball. Beherzt und präzise verwandelte er unter großem Jubel seiner Mitspieler den verdienten Ausgleichstreffer.

In der 2. Halbzeit wusste die HSG die Chancen nicht zu nutzen und machte das Spiel unnötig spannend. Am Ende kann man über den Punktgewinn aber doch zufrieden sein.

Den Punkt für die HSG erkämpften: Janis Schröder und Bernd Oberbeck im Tor, Chris Ludwig 7/4 Treffer, Steffen Brandt 7/3, Yannick Schrottenbaum 4, Tobias Dung 4, Jonas von Dalwig 2/1, André Borowski 1, Maruis Bläsing 1, Stefan Krause und Jan Ledderhose.

 

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Das Männerteam mit - hinten: Nijaz Hankic, Chris Ludwig, Stefan Krause, Bernd Oberbeck, Steffen Brandt, Tobias Dung, André Borowski

Vorn: Jan Ledderhose, Jonas von Dalwig, Marius Bläsing, Yannik Schrottenbaum, Janis Schröder

 

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Foto DSC00123 Göbert

Freude nach dem Punktgewinn in letzter Sekunde

 

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Foto DSC00119-001 Göbert

Der größte Fan von Papa Chris Ludwig

 

08.02.2015 - HSG Lohfelden/V. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - 23:21

HSG Lohfelden/V.  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -   23:21 

01.02.2015 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Fuldatal/W. 28:28 (19:13)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Fuldatal/W.                   28:28 (19:13)

Nur Remis gegen Schlußlicht

In dem wichtigen Spiel, Vorletzter gegen Letzten, war die Heim HSG hochmotiviert und stellte von den Akteuren alle wichtigen Spieler auf. Neben den 2. Ligaerfahrenen Chris Ludwig sind auch Tobias Bubenheim und André Stegmann aus Jena angereist, sowie André Borowski wieder für die Hankic Sieben aktiv, Der Beginn des Spiel verlief noch ausgeglichen, 2:2 in der 4. Minute, ehe die Heim HSG ihre Chancen besser zu nutzen wusste. Beständig, kontinuierlich und konzentriert trugen sie ihre Angriffe vor. Aus dem Unentschieden folgte in der 12. Minute eine 12:4 Führung. Es waren konzentrierte Angriffe, gestützt auf eine gute Abwehr in der sich Felix Zimmermann im Tor der HSG nun öfters auszeichnen konnte. So wechselte man mit einer 19:13 Führung die Seiten.

Nun konnte die Hankic-Sieben beruhigt aufspielen, doch leider kam es für die Akteure etwas anders. Viele Fehler schlichen sich in das Spiel der Männer der Heim HSG. Noch konnte man die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste auf Distanz halten, doch nun häufte sich die Abschlussschwäche. Viele gute Möglichkeiten vor dem Tor und durch Strafwürfe ließ man kläglich aus. Nach und nach erkannten die Gäste die Chance noch zu punkten und sie feuerten sich gegenseitig an. Das Resultat war der Ausgleich zum 25:25 in der 53. Minute. Ein Wechsel im Tor stand im HSG Team an. Dies fruchtete vorerst nicht und die die Gäste gingen in der 57. Minute mit 28:26 in Führung. Doch auch die Fuldataler wussten nicht zu überzeugen. Dank Marius Bläsing und Steffen Brandt konnte 35 Sekunden der Ausgleich erzielt werden. Der nun folgende Angriff der Fuldataler konnte zusehends unterbunden werden. Den letzten Wurf der Gäste parierte Bernd Oberbeck mit einem Reflex und sicherte so noch den einen Punkt.

Es spielten: Felix Zimmermann und Bernd Oberbeck im Tor, Jannick Schrottenbaum 6/2 Treffer, Steffen Brandt 6, Marius Bläsing 5, André Stegmann 3, Chris Ludwig 3, André Borowski 2, Jan Ledderhose 2, Tobias Bubenheim 1, Andreas Schütte und Jonas von Dalwig.

 

17.01.2015 - SV Kaufungen - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 32:17 (16:10)

SV Kaufungen  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen             32:17 (16:10)

Klare Niederlage mit kleinem Kader 

Zum Spiel nach Kaufungen reiste die Hankic Sieben ohne Stefan Krause, Chris Ludwig, Manuel Quandt, Yannik Schrottenbaum, Andreas Steuber und André Stegmann. Extra angereist kam Tobias Bubenheim, um die Mannschaft zu unterstützen und Sören Ledderhose war nach 8 Monaten Abstinenz auch wieder dabei. Marschroute war, nicht zu früh durch unnötige Ballverluste den Gegner das Spiel leicht zu machen. Dies gelang in der ersten Halbzeit auch recht gut. Zwar hielten die Gastgeber die HoSaWo´ler meist auf Distanz. Aus einem 7:4 machten die Kaufunger ein 10:4 ehe sich die HSG wieder auf 11:8 heran kämpfte. Beim Stand von 16:10 für Kaufungen wurden die Seiten gewechselt.

Einigen Akteuren sah man den Kraftverlust schon an und Kaufungen nutzte die sich bietenden Chancen. So konnten sich die Gastgeber auf 19:12 absetzen; 36. Minute. Dann kam es ziemlich heftig für die HSG. Kaufungen nutzte Abspielfehler und die nun häufiger werdenden Fehlwürfe der HSG Akteure. So konnten die Gastgeber den Vorsprung in der 51. Minute auf 26:14 ausbauen. Man musste nun kein Prophet sein um zu wissen, dass das Spiel gelaufen war. Den Schlusspunkt der Partie setzte Tormann Bernd Oberbeck, in dem er 5 Sekunden vor Schluss einen Siebenmeter sicher zum Endstand von 17:32 erzielte. Bei der anschließenden schnellen Mitte konnte Steffen Brandt am 6 Meterraum durch einen berherzten Sprung ein weiteres Tor der Kaufunger abwehren.

Es spielten für die HSG: Felix Zimmermann, Janis Schröder und Bernd Oberbeck 1/1 im Tor, Tobias Bubenheim 4 Tore, Tobias Dung 3, Steffen Brandt 3/1, Marius Bläsing 3, Jonas von Dalwig 1Jan Ledderhose 1, Sören Ledderhose 1 und Andreas Schütte.

14.12.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - GSV Baunatal III 15:34 (6:20)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  GSV Baunatal III                        15:34 (6:20)

Demontiert vom Spitzenreiter

Mit einer „Rumpftruppe“ stellte sich die HSG den Gästen aus Großenritte. Dass dies eine schwere Begegnung wird, war den HSG Spielern klar. Dadurch dass die HSG keinen Rückraumschützen hatte, war es für die Gäste einfach sich auf den HSG Angriff einzustellen. Trainer Hankic warnte vorher vor unnötig schnellen Angriffen, die die Gäste zu Tempogegenstößen nutzen könnte. Doch Hätte, Wenn und Aber, fanden seine Worte bei den Spielern offensichtlich kein Gehör. Überwiegend durch Fehlwürfe und technische Unzulänglichkeiten machte die HSG den Gästen das Tore werfen leicht und so führten diese nach 9 Minuten mit 9:2 und sie bauten ihre Führung auf 15:3 in der 19. Minute aus. In der Auszeit sah man bei den HSG Spielern schon hängende Köpfe die sich dem Schicksal schon ergeben hatten. So bauten die Gäste bis zur Halbzeit die Führung auf 20:6 aus.

Nachdem der Trainer seinen Apell an seine Mannschaft abgegeben hatte wurde es durch Bernd Oberbeck nochmal kurz laut in der Kabine. Er bat seine Mitspieler lautstark nicht die Köpfe hängen zu lassen, den Kampf anzunehmen und versuchen die GSV Abwehr vor Aufgaben zu stellen.

Die kleine Ansprache zeigte Wirkung, denn die HSG agierte nun behutsamer und suchte die Chance. Das Ergebnis war bis zur 39. Minute ein 5:3 für die HSG; 11:23. Man kämpfte sich ein wenig heran und investierte nun auch etwas mehr Laufarbeit, um die schnellen Angriffe der Gäste zu unterbinden. Doch aufgrund des Minikaders der HSG kostete die Laufarbeit auch viel Kraft, die bis zum Ende der Partie nicht kompensiert werden konnte. Wenigstens in der 2. Halbzeit zeigte die Mannschaft noch etwas Moral, konnte den klaren Sieg der Gäste aber nichts entgegen setzen.

Es spielten: Felix Zimmermann und Bernd Oberbeck im Tor, Steffen Brandt 8/2, Treffer, Marius Bläsing 2, Stefan Krause 2, Yannik Schrottenbaum 2, Jonas von Dalwig 1, Jan Ledderhose, Andreas Steuber und Andreas Schütte.

 

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Kaum ein Durchkommen durch die Abwehr der Eintracht aus Baunatal

 

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Freie Wurfbahn für den HSG`ler

 

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06.12.2014 - MSG Calden/Ahnatal - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 25:24 (11:13)

MSG Calden/Ahnatal  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen    25:24 (11:13)

Unglücklich verloren

Die Hankic Jungs hatten sich viel für das Spiel vorgenommen und aus ihrem Studienort Jena sind für dieses Spiel André Stegmann und Tobias Bubenheim extra angereist. Zwar musste die HSG den ersten Treffer hinnehmen, doch ab der 9. Minute ging das Team erstmals mit 4:3 in Führung. Diese konnte ausgebaut und der Gastgeber somit auf Distanz gehalten. Zum Teil führte die HSG mit vier Toren, doch sie vollbrachten es nicht einen höheren Vorsprung zu erzielen. Beim Stand von 13:11 für die HSG wurden die Seiten getauscht.

Auch in der 2. Halbzeit war die HSG über weite Teile des Spiels überlegen, doch viele vergebene und zum Teil klare Chancen gaben der Spielgemeinschaft aus Calden/Ahnatal immer wieder die Möglichkeit weiter im Spiel zu bleiben. Die HSG gab aber nicht auf, doch daraus ergaben sich wiederum viele Verzweiflungswürfe. Gut 10 Minuten konnte keines der beiden Teams ein Tor erzielen. Das Glück lag dann ab der 50. Minute bei den Gastgebern. Sie konnten die Torflaute beenden und gingen in der 52. Minute erstmals in Führung; 22:21. Die HSG stemmte sich vehement gegen die Niederlage konnte aber nichts mehr bewirken. Am Ende gewann die MSG Calden/Ahnatal 25:24 recht glücklich, da die HSG in den entscheidenden Phasen versäumte den Vorsprung auszubauen.

Es spielten für die HSG: Felix Zimmermann, Bernd Oberbeck und Tim von Dalwig im Tor, Steffen Brandt 7/3 Treffer, Tobias Dung 6, Tobias Bubenheim 6/1, André Stegmann 2, Marius Bläsing 2, Yannik Schrottenbaum 1, Andreas Schütte, Andreas Steuber, Jonas von Dalwig und Jan Ledderhose

 

 

29.11.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - SVH Kassel II 23:25 (15:12)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  SVH Kassel II         23:25 (15:12)
Unnötige Niederlage
Zu Beginn gingen die Gastgeber in Führung (10. Min. 6:3), versäumten aber schon jetzt, diese weiter auszubauen. Der Gast aus Kassel kam immer wieder zu einfachen Treffern und konnte so dranbleiben.
Nach der Halbzeitführung gelang es noch bis zum 18:14 vorn zu bleiben. Jetzt machte sich bemerkbar, dass HSG HoSaWo nur mit einem Auswechselspieler angetreten war. Der Gast schaffte den Ausgleich und ging zur 51. Min. mit 20:19 in Führung und gab diese nicht mehr ab.
Am Ende gab es eine unnötige Niederlage gegen einen schwachen Gegner, die nicht nötig war.
Es spielten: Felix Zimmermann, Tim von Dalwig und Bernd Oberbeck im Tor, Steffen Brandt 9 Tore, Tobias Dung 6, Yannick Schrottenbaum 4/1, Marius Bläsing 2, Jan Ledderhose 1, Jonas von Dalwig 1/1 und Andreas Schütte

 

01.11.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - SG Zwehren II 25:18 (11:12)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  SG Zwehren II              25:18 (11:12)

Starke Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit Garant für Sieg

Nach einer konzentrierten Anfangsphase (3:0 in der 6. Spielminute) musste der Coach der heimischen HSG die ersten Nachlässigkeiten in der Chancenauswertung zur Kenntnis nehmen. Anstatt sich weiter abzusetzen, lud man den Gegner aus Zwehren immer wieder ein, das Ergebnis sehr eng zu halten. Selbst beste Einwurf Möglichkeiten blieben ungenutzt. Auch vom 7-Meterpunkt fehlte die nötige Konsequenz. Somit konnte der Gegner sogar mit einem Tor in Führung liegend in die Halbzeit gehen.

Nijaz Hankic nutzte die Pause, um nochmals alle Spieler aufzumuntern, die nächsten 30 Minuten konzentrierter zu Werke zu gehen. Dies nahm sich das Team sichtlich zu Herzen und lieferte im Defensiv Bereich eine Topleistung ab. Auch die Torhüter steigerten sich erheblich, mit dem Ergebnis, nur noch 6 Gegentore zuzulassen. Die Chancenauswertung wurde ebenfalls auf ein höheres Niveau gebracht, sodass in den Schlussminuten ein noch recht deutlicher Sieg heraus sprang.

Fazit: Die kämpferische Einstellung aller Akteure stimmt und macht berechtigte Hoffnung für die nächsten Begegnungen. An der Chancenauswertung muss definitiv gearbeitet werden und wird sicherlich ein Schwerpunkt in den nächsten Trainingseinheiten sein.

Am Erfolg waren beteiligt: Tim von Dalwig, Bernd Oberbeck und Felix Zimmermann im Tor, Steffen Brandt 7 Treffer, André Stegmann 5, Manuel Quandt 4, Tobias Bubenheim 3, Jens Ledderhose 3, Marius Bläsing 2, Jonas von Dalwig 1, Andreas Steuber und Karl-Friedrich Engelbrecht.

 

05.10.2014 - HSG Twistetal II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 36:29 (20:15)

HSG Twistetal II  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen   36:29 (20:15)
Keine Punkte aus dem Waldeckschen mitgebracht

Die Hankic-Sieben war zu Gast bei der HSG Twistetal ll und konnte sich zu Beginn der Partie noch nicht auf die etwas schmälere Halle in Mühlhausen einstellen. Die Abwehr agierte zu passiv und ließ dem Gegner zu viel Spielraum, den dieser nutzte und so konnten die Gastgeber sich schnell absetzen. Erst nach der 16. Minute kam der Gast besser ins Spiel und verkürzte von 13:6 auf 14:10. Bis zur Halbzeit verlief dann das Spiel ausgeglichen - Twistetal nahm einen 20:15 Vorsprung mit in die Kabine.

Auch in die zweite halbe Stunde kam die Heimmannschaft besser ins Spiel und vergrößerte den Abstand schnell auf neun Tore. Die junge Gästemannschaft aus Hoof, Sand und Wolfhagen konnte das Match nur teilweise ausgeglichen gestalten und war nicht mehr in der Lage dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die zweite Garnitur der Twsitetaler HSG gewann am Ende verdient, jedoch um einige Treffer zu hoch, mit 36:29 Toren.

Es Spielten: Felix Zimmermann und Tim v. Dalwig im Tor, Steffen Brandt 7 Treffer, Andre Stegmann 6/2, Stefan Krause 5, Tobias Dung 4, Marius Bläsing 2, Jan Ledderhose 2, Andreas Steuber 2 und Jonas v. Dalwig 1.

 

28.09.2014 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Lohfelden/V. 27:31 (13:16)

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Lohfelden/V.                       27:31 (13:16)
Heimniederlage gegen Absteiger
Zunächst agierte der Absteiger aus der Bezirksoberliga besser, so dass die Hankic-Sieben das erste Tor erst in der 6. Min. warf und in der Folge mit 1:6 Toren zurück lag. Nach der 12:4 Gästeführung und einer Auszeit lief es dann für die Heimmannschaft besser. Die Abwehr arbeitete konzentrierter und die Chancen im Angriff wurden konsequenter genutzt. Die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen verkürzte bis zur Halbzeit auf 13:16.
Die Zweite Hälfte verlief dann insgesamt ausgeglichen. Der Gast lag immer vorn, teilweise mit 6 Toren, doch die Mannen um Andre Stegmann ließen sich nicht abschütteln. Beim 23:26 in der 52. Minute war immer noch die Hoffnung vorhanden, das Spiel gewinnen zu können oder einen Punkt zu holen. Am Ende fehlte dann jedoch die Kraft, um dem Spiel noch eine Wende zu geben.
Fazit: Die HoSaWo Abwehr ließ insbesondere in den ersten 15 Minuten viele einfache Tore zu, danach spielte das Gastgeberteam ausgeglichener und darauf muss man aufbauen.
Für die HSG spielten: Felix Zimmermann und Tim von Dalwig im Tor, Andre Stegmann 11/2 Treffer, Steffen Brandt 10, Martin Engelbrecht 3, Marius Bläsing 2, Tobias Bubenheim 1, Tobias Dung, Jan Ledderhose und Jonas von Dalwig

 

21.09.2014 - HSG Fuldatal/Wolfsa. III : HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 17:31 (9:13)

HSG Fuldatal/Wolfsa. III  :  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen   17:31 (9:13)
Wichtiger Sieg
Mit nur sieben Feldspielern, dafür aber mit drei Torhütern, trat die Männermannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen bei der neuformierten HSG Fuldatal/Wolfsanger III in Ihringshausen an.
Neutrainer Nijaz Hankic wollte über eine gute Abwehr ins Spiel kommen, um dem jungen Team die nötige Sicherheit zu geben. Die Begegnung begann zunächst sehr ausgeglichen, wobei beide Angriffsreihen nur schwer durch die jeweils gegnerische Abwehr kam. Nach ca. 20 Spielminuten konnte der Gastgeber eine zwei Tore-Führung mit 8:6 erzielen. Die nun folgenden zehn Minuten gehörten dann jedoch einzig und allein der Gäste HSG, die nun in der Abwehr nichts mehr anbrennen ließ und ihre Angriffe fast ausnahmslos mit Torerfolgen abschloss. Sieben Treffer in dieser kurzen Zeit belegen dies anschaulich und so gingen die Vereinigten aus Hoof, Sand und Wolfhagen mit einer komfortablen 13:9 Führung in die Pause.
Die Hankic-Sieben knöpfte nach Wiederanpfiff nahtlos an die gute Leistung zum Ende von Durchgang eins an und erhöhte den Abstand sukzessive bis Mitte von Spielhälfte zwei auf 20:12. Damit war faktisch bereits eine Vorentscheidung gefallen und der Gegner ergab sich in sein Schicksal. Trotz dieses deutlichen Abstands waren die Gäste weiter hungrig und ließen in ihren Bemühungen nicht nach. Es wurde weiter schnell nach vorn gespielt und dem technischen Vermögen konnten die überforderten Gastgeber nichts mehr entgegensetzen. Bis zum Schlusspfiff des Schiedsrichters, der mit dieser Partie keinerlei Probleme hatte, konnten die Hankic-Männer ihren Vorsprung auf 31:17 ausbauen und feierten einen tollen Einstand in die neue Saison.
Für die HSG siegten: Felix Zimmermann, Tim v. Dalwig und Bernd Oberbeck im Tor, Andre Stegmann 8/1 Treffer, Tobias Bubenheim 6/1, Steffen Brandt 6, Tobias Dung 5, Marius Bläsing 3, Martin Engelbrecht 3 und Jan Ledderhose.