13.06.2011 - Westfalen Auswahl zu Gast bei der HSG

Westfalen Auswahl zu Gast bei der HSG

Zu einem Trainingslager weilten die jungen Damen der A-Jugend aus Westfalen für drei Tage in Wolfhagen und bereiteten sich mit ihrem Auswahltrainer Harald Fuchs auf die kommenden Aufgaben vor.

Ein Teil dieser Vorbereitung bestand aus einem Vergleichswettkampf gegen eine Kombination der weiblichen A-Jugend und der Frauen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen, die beide von Chris Ludwig trainiert werden. Die Trainer vereinbarten eine Spielzeit von drei Mal 20 Minuten, um dazwischen immer wieder zu korrigieren und taktische Änderungen zu testen.

Den deutlich besseren Start hatten die Gastgeber, die schnell mit vier Toren in Front gehen konnten. Bedingt durch tolle Paraden der Torhüterin Natalie Weinrich, ergaben sich schnelle Kontermöglichkeiten, die konsequent genutzt wurden. Bis zur ersten Drittelpause konnten die Gäste durch einige Unachtsamkeiten im Abwehrverhalten jedoch auf 12:11 für die HSG verkürzen.

Die Westfalen Auswahl hatte drei Torhüterinnen zur Verfügung und so zeigte ihre zweite junge Dame zwischen den Pfosten die wohl beste Leistung aller drei und hielt ihre Mannschaft mit guten Reflexen im Spiel. Das zweite Drittel konnten die Gäste knapp mit 6:5 für sich entscheiden und es ergab sich ein Zwischenstand nach 40 Spielminuten von 17:17.

Im letzten Drittel erlahmten die Kräfte der Westfalen ein wenig und die HSG konnte sich deutlich in Front bringen. Teilweise führte die Ludwig-Sieben mit sechs Toren, lies jedoch im Hinblick auf die deutliche Führung einige Großchancen liegen, so dass die Gäste noch ein wenig Ergebniskorrektur anbringen konnten. Am Ende gab es in einem sehr fairen Spiel, bei welchen der Schiedsrichter Karl-Friedrich Engelbrecht mit seiner souveränen Leitung keinerlei Mühe hatte, einen 28:25 Erfolg der Gastgeberinnen.

Für die HSG spielten: Natalie Weinrich im Tor, Patrizia Finke  und Sophie Steiner je 6 Treffer, Kathleen Engelbrecht und Janina Dreyer je 4; Lena Hammerschmidt 3, Hanna von Dalwig und Britta Fehrl je 2, Jana Larbig 1; Johanna Frankfurth, Valeska Heldt, Kristin Rau, Amelie Röhling und Sinje Bauch.

02.04.2011 - HSG Hoof/Sand/Woh. - TuSpo Waldau 2 32:14/12:2

HSG Hoof/Sand/Woh.  -  TuSpo Waldau 2              32:14/12:2

Glanzloser Sieg im letzten Heimspiel der Saison

Das Hinspiel lag der Ludwig-Sieben noch schwer im Gemüt. Dieses Spiel dominierte die HSG, bis den Damen die „Pechmarie“ an den Händen klebte. Mit 28 Fehlwürfen, 13 Fehlpässen und 10 technischen Fehlern hatte die HSG ihre höchste Fehlerquote der Saison. Das sollte nun im Rückspiel nicht geschehen, doch der Beginn verhieß vorerst nichts Gutes und die Beteiligten hatten das Gefühl eines „Deja vu“. So dauerte es bis zur 4. Minute ehe Janina Dreyer das erste Tor zum 1:0 markierte. Auch im weiteren Verlauf war das Spiel eher als sehr langatmig zu bezeichnen. Erst ab der 17. Minute wurde die HSG effektiver und konnte den Vorsprung von 6:2 bis zur Halbzeitpause auf 12:2 erhöhen. In dieser Phase zeigte die HSG eine gute Abwehrleistung aus der sich einige Konterchancen ergaben und auch sonst waren die Angriffsbemühungen wesentlich harmonischer und effektiver.

In der Halbzeitpause wurde darauf hingewiesen, dass das Spiel eigentlich schon entschieden ist, jedoch bat Chris Ludwig darum nicht leichtsinnig zu werden.

In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer weiterhin gefällige Angriffe der HSG gespickt mit schön vorgetragenen Kontern. Immer wieder wurde die besser postierte Mitspielerin angespielt und in Szene gesetzt. Was nicht zum Gefallen der Verantwortlichen auf der Bank beitrug war das Abwehrverhalten. Im Gegensatz zur 1. Halbzeit war es zu intensiv, sodass der Unparteiische für Waldau 6 Strafwurfentscheidungen aussprechen musste, wovon 5 sicher verwandelt wurden. Am Ende gab es einen dennoch hohen 32:14 Sieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung geht.

Das letzte Serienspiel am 10.04.2011 gegen den Tabellenachten Jahn Calden sollte die Ludwig-Sieben sicher nach Hause bringen und somit wäre die Vizemeisterschaft in der Bezirksoberliga gesichert.

Es siegten für die HSG: Natalie Weinrich im Tor, Annika Neurath 6 Treffer, Alana Weber 6, Sinje Bauch 5, Janina Dreyer 4, , Angela Wietis 3, Patrizia Finke 2, Sophie Steiner 2/1, , Theresa von Dalwig 2, Valeska Heldt 1/1, Britta Fehrl 1, Daniela Oberbeck und Kathleen Engelbrecht.

13.03.2011 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - HSG Baunatal 35:13/21:9

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  HSG Baunatal         35:13/21:9

Derbysieg sichert zweiten Tabellenplatz

Am Sonntag kam es in der Sander Schulturnhalle zum Ortsderby gegen die HSG aus Baunatal. Die Mannschaft stand auf dem vorletzten Tabellenplatz und sollte für die HSG eine lösbare Aufgabe werden. Durch Abwesenheit von Trainer Chris Ludwig und Betreuer Bernd Oberbeck  war es zu Beginn eine ungewohnte Situation, doch die Mannschaft wurde von Daniela Oberbeck gut auf die gegnerische Mannschaft eingestellt und betreut. Unterstützt wurde sie auf der Bank von Ute Engelbrecht, die sich trotz Krankheit dieser Aufgabe stellte.

Also gingen die HSG-Spielerinnen mit Frauenpower an die Sache und begannen das Spiel in den ersten 6 Minuten schnell und engagiert und die Gastgeberinnen gingen schnell mit 4:0 in Front. Leichte Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff ließen es aber nicht zu, sich weiter abzusetzen und die Gäste kamen immer wieder in ihr Spiel und zum Torerfolg. In der 10. Spielminute verkürzten die Gäste aus Baunatal zum 5:2 und 6:3. Jetzt gelang es den HSG Damen in der Abwehr den einen oder anderen Ball für sich zu gewinnen und damit einige Tempogegenstöße einzuleiten und so setzten sie sich mit 18:5 in der 26. Minute ab. Die Abwehr hatte sich stabilisiert und gut zusammen gearbeitet und wurde bis zum Halbzeitstand von 21:6 auch belohnt.

Nach dem Seitenwechsel brauchte die HSG einige Minuten um wieder in ihr gewohntes Spiel zu kommen. Erst in der 34. Spielminute fiel das erste Tor. Nach 20 Minuten lagen die Spielerinnen der HSG HoSaWo mit 20 Toren Differenz in Führung, die Gäste hatten sich aufgegeben. So gab es am Ende ein deutliches Ergebnis von 35:13 zugunsten der Heimsieben gegen eine schwache Mannschaft aus der VW Stadt. Sinje Bauch erzielte für den besten Angriff dieser Liga das 500. Tor und liess sich dafür ausgiebig feiern. Alle Spielerinnen bekamen in diesem Spiel ihren Anteil und es ist der Mannschaft gelungen auch alle zum Torerfolg zu führen.

Für die HSG spielten: Natalie Weinrich und Alexandra Werner im Tor, Kathleen Engelbrecht 7/3 Tore, Alana Weber 7, Sophie Steiner 6/1, Janina Dreyer 4, Sinje Bauch 4, Jana Larbig 2, Theresa v. Dalwig 2, Angela Wietis 1, Simone Wiedersprecher 1 und Britta Fehrl 1.

06.03.2011 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - TSV Escherode 31:16/15:10

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  TSV Escherode    31:16/15:10

Schwaches Spiel mit deutlichem Sieg

Einen nie gefährdeten Sieg landete die HSG gegen das Schlusslicht aus Escherode. Den Torreigen für die HSG eröffnete Kathleen Engelbrecht in der 2. Minute. Noch in der gleichen Minute war Britta Fehrl mit dem 2:0 erfolgreich. Danach passte sich die HSG dem behäbigen Spiel der Gäste aus Escherode an. Es häuften sich die Fehler bei der HSG und statt nur 5:4 nach 12 Minute hätte es bei besserer Chancenverwertung deutlich höher für den Tabellenzweiten stehen müssen. Einzig Alexandra Werner im Tor der HSG war der Lichtblick im Team und ließ sich nur selten überraschen. Allein in der ersten Halbzeit verbuchte sie 12 gehaltene von 22 Würfen. Leider konnte ihre Leistung nicht auf Team übergehen und so plätscherte das Spiel so vor sich hin. Zur Halbzeitpause gab es dann nur eine 15:10 Führung. Beim Hinspiel führte das Team zur Pause mit 19:6, entsprechend war die Ansprache in der Pause. Chris Ludwig und Bernd Oberbeck versuchten die Damen wach zu rütteln und erinnerten an die letzten Spiele in denen das Team eine hervorragende Leistung zeigte.

Der Appell hielt jedoch nicht lange vor - nachdem Sophie Steiner mit 2 Toren in Folge das 17:10 erzielte gab es auf Seiten der HSG erneut eine Schwächephase, die aber auch von den Gästen nicht genutzt werden konnte. Erst ab der 43. Minute wurde den Besuchern in der Bad Emstaler Großsporthalle wieder guter Handball gezeigt und so erhöhte sich der Vorsprung auf 20:11. Das war die Vorentscheidung, denn Escherode war spielerisch zu schwach, um den Rückstand noch aufzuholen. Die Gäste verfügten nicht über die spielerischen Mittel die HSG Abwehr ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. So erhöhten die Gastgeberinnen ihr Torkontingent weiter und konnten am Ende einen zwar deutlichen, jedoch glanzlosen 31:16 Sieg für sich verbuchen.

Es spielten: Alexandra Werner im Tor, Kathleen Engelbrecht 8/2 Treffer, Patrizia Finke 5, Sinje Bauch 4, Sophie Steiner 4, Valeska Heldt 3, Theresa von Dalwig 2, Britta Fehrl 2, Angela Wietis 2, Daniela Oberbeck 1, Jana Larbig und Alana Weber.

27.02.2011 - SHG Hofg./Grebenst. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 25:30/13:16

SHG Hofg./Grebenst.  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen          25:30/13:16

Geschlossene Teamleistung sichert Sieg gegen Tabellenzweiten

Im Spiel gegen den Tabellenzweiten glänzen alle Bereiche der Mannschaft. Mit einer sicheren Natalie Weinrich im Tor und einer engagierten Abwehr und einer ebenso tollen Angriffsarbeit kommt es zu einem 30:25 Auswärtssieg. Schon in den ersten zwei Angriffen verbuchte die HSG durch Janina Dreyer eine 2:0 Führung. Die Gastgeberinnen hatten oft ihre Probleme mit der HSG Abwehr. Diese schaltete schnell in den Angriff um und versuchte durch ein schnelles Aufbauspiel zu leichten und schnellen Torerfolg zu kommen. Nach 10 Minuten führte die HSG erstmals mit 3 Toren; 7:4 hieß es zu diesem Zeitpunkt. Überaus routiniert agierte die HSG weiterhin in Angriff und Verteidigung. Zwar verkürzten die Gastgeberinnen der SHG in der 23. Minute auf ein Tor, doch auch das brachte die HSG nicht aus der Ruhe. Weiterhin engagiert setzte die HSG das Spiel fort und konnte den alten Abstand wieder herstellen und über ein 14:11 in der 26. Minute ging es dann mit einer 16:13 Führung in die Halbzeitpause.

Den HSG Damen war klar, dass sie ihr Spiel weiterhin so fortführen müssen, da sich bei den Hofgeismarerinnen schon einige konditionelle Schwächen zeigten. Schnelles Spiel war angesagt. In der 2. Halbzeit nahmen die Hofgeismarer Damen Janina Dreyer kurz. Die Effektivität des HSG Angriff kam dadurch kurzzeitig ins stocken. Der Gastgeber wusste dies aber nicht zu nutzen, denn da war ja auch noch Natalie Weinrich im Tor der HSG. Mit ihren Paraden hielt sie ihre Mannschaft im Spiel und nach einem Positionswechsel von Janina Dreyer und Sophie Steiner konnten wieder Freiräume erspielt werden, die Alana Weber in der 34. Minute zum ersten Tor in der 2. Halbzeit zum 17:13 nutzte. Bis zur 42. Minute konnte Hofgeismar mithalten ehe sich die HSG durch 3 Tore in Folge auf 24:18 absetzte. Damit war die Vorentscheidung gefallen, denn die Abwehr der Gäste war an diesem Tag zu stark für die „noch Tabellenzweiten“. Zwar mobilisierte Hofgeismar nochmals ihre letzten Kräfte, doch ihr Abschluss verfehlte das Ziel bzw. Natalie Weirich entschärfte die Würfe. So kam es, durch eine bemerkenswerte Mannschaftsleistung, zu einem ungefährdeten 30:25 Erfolg. Damit tauschten die Kontrahenten die Plätze. Beide Mannschaften sind zwar punktgleich, doch der direkte Vergleich entscheidet für die HSG, die beide Begegnungen mit fünf Toren für sich entscheiden konnte.

Für die HSG siegten: Natalie Weinrich im Tor, Sophie Steiner 9/4 Treffer, Janina Dreyer 6, Alana Weber 5, Daniela Oberbeck 3, Annika Neurath 3, Kathleen Engelbrecht 2, Patrizia Finke 1, Theresa von Dalwig 1,Jana Larbig, Angela Wietis, Britta Fehrl und Sinje Bauch.

19.02.2011 - HSG Hoof/Sand/Woh. - HSG Lohf./Vollm. 31:26/16:14

HSG Hoof/Sand/Woh.  -  HSG Lohf./Vollm.           31:26/16:14

Heimsieg mit kleiner schwächerer Periode

Gegen den „Angstgegner“ aus Lohfelden tat sich die Ludwig-Sieben wie gewohnt schwer. Die Leichtigkeit, wie im Spiel gegen Zwehren, zeigte das Team nur kurzzeitig. In der ersten Halbzeit schwächelte auch die Abwehr und Lohfelden kam über rechts außen zu leichten Toren. Bis in die 19. Minute verlief das Spiel sehr ausgeglichen - es stand 9:9. Die Führung wechselte zwischen den Teams und erst in der 22. Minute gelang es der Heim HSG sich mit 13:10 etwas abzusetzen. Die Gäste aus Lohfelden wehrten sich vehement und wie schon im Hinspiel blieb das Match spannend. Nach 30 Spielminuten konnte die Heimsieben lediglich einen knappen zwei Tore Vorsprung mit in die Kabine nehmen - lediglich 16:14 betrug die Führung.

Der deutlich bessere Start in die zweite Spielhälfte gelang den Gastgeberinnen. Mit fünf Treffern in Folge konnte der Vorsprung auf 24:16 ausgebaut werden und Alles sah nach einem leichten Spiel aus. Eine taktische Umstellung der Abwehr bei den Gästen brachte den Angriffsschwung für die Ludwig-Sieben durcheinander, wovon Lohfelden profitierte. Fehlwürfe und Fehlpässe brachten die Gäste immer wieder leicht in Ballbesitz und dies wurde bestraft durch fünf Tore in Folge; der Vorsprung schmolz auf 24:21. Nun sah sich Chris Ludwig gezwungen eine Auszeit zu nehmen und seine Damen neu einzustellen. Dies brachte dann den erhofften Erfolg und die HSG konnte den Abstand erneut ausbauen und siegte am Ende mit 31:26 Toren.

Es siegten für die HSG: Julia Geselle und Alexandra Werner im Tor, Theresa von Dalwig 8 Treffer, Alana Weber 8, Annika Neurath 4/1, Janina Dreyer 4, Kathleen Engelbrecht 3/1, Sinje Bauch 3, Kim Plümacher 1, Jana Larbig, Valeska Heldt, Daniela Oberbeck, Patrizia Finke und Britta Fehrl.

12.02.2011 - HSG Zwehren/Ks. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 25:25/13:13

HSG Zwehren/Ks.  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                 25:25/13:13

Teamleistung sorgt für einen Punkt beim Tabellenführer

Die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen versuchte im Vorfeld der Partie alles, um die kleine Chance zum Aufstieg noch zu nutzen und trainierte intensiv und konzentriert speziell für dieses Gipfeltreffen. Julia Geselle – zum Auslansdsemester in England – reiste auf eigenen Wunsch an, um dem Team den nötigen Rückhalt zu geben.

 

Beide Mannschaften agierten zu Beginn etwas nervös und so kam es auf Seiten der HSG zu 3 freien Würfen auf das Tor der Zwehrenerinnen wovon 2 Würfe von der Zwehrener Torfrau entschärft und einer das Ziel verpasste. Zwehren erlaubte sich dann ebenfalls 3 Fehlwürfe; die Nervosität war bis auf den letzten Platz in der Halle spürbar. Die Gäste HSG legte die Hektik zuerst ab und konnte mit 2:0 in Front gehen, doch dann fand auch Zwehren ins Spiel und nach 10 Spielminuten glichen die Gastgeberinnen zum 5:5 aus. So ging es dann weiter; die Kasseler konnten die jeweiligen Führungen der Ludwig-Sieben immer wieder egalisieren und so ging es mit einem 13:13 Unentschieden zum Pausentee.

Beiden Mannschaften merkte man im Verlauf der zweiten Spielhälfte an, dass sie den doppelten Punktgewinn anstrebten, wobei der größere Druck auf Seiten der Gäste lag, da sie fünf Punkte Rückstand aufwiesen. Die Gastgeberinnen drehten auf und konnten in der 36. Minute erstmals in Führung gehen – 15:14 stand es zu diesem Zeitpunkt. Im weiteren Verlauf war die HSG Zwehren die bessere und glücklichere Mannschaft, sie konnte den Vorsprung bis zur 51. Minute auf 22:19 ausbauen und hatte damit alle Trümpfe in der Hand die Meisterschaft vorzeitig zu entscheiden. Doch die von Bernd Oberbeck betreuten Damen kamen zurück; durch vier Treffer in Folge gingen sie mit 23:22 in Front. Doch wieder gab es einen Wechsel in der Führung, eineinhalb Minuten vor dem Ende der Partie lag Zwehren wieder mit 25:24 vorn. In der Folgezeit hatte die HSG zweimal die Möglichkeit durch Tempogegenstoß in Führung zu gehen, doch endeten beide Versuche bei der Zwehrener Torfrau. Sekunden vor Ende kam die HSG noch zu einem finalen Angriff. Eine Lücke wurde auf rechts Außen gefunden und eine verdutzte Daniela Oberbeck nutzte diese und setzte den Ball 3 Sekunden vor der Schluss-Sirene in das Zwehrener Tor zum 25:25 Endstand. Am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden und eine Teamleistung, auf die die Mannschaft für die kommenden Spiele aufbauen kann.

Es spielten für die HSG: Natalie Weinrich und Julia Geselle im Tor, , Alana Weber 7 Trffer, Theresa von Dalwig 5, Janina Dreyer 5, Patzria Finke 2, Sophie Steiner 2/2, Annika Neurath 2/1, Daniela Oberbeck 1, Sinje Bauch 1, Valeska Heldt, Kathleen Engelbrecht und Britta Fehrl.

 

06.02.2011 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen – TSV Korbach 36:12/18:12

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen – TSV Korbach         36:12/18:12

Souveräner Heimssieg

Einen nie gefährdeten Sieg landete die HSG gegen die Damen aus Korbach. Von Beginn der Partie an war die HSG die spielbestimmende Mannschaft. So wurde nach 2 Minuten eine 2:0 Führung erzielt, die nach 5 Minuten auf 4:1 ausbaut wurde. Die Abwehr der Gastgeber stand sicher und brachte die Gäste stark unter Druck. So waren die Würfe aus der zweiten Reihe von den Korbacherinnen meist zu ungenau und stellten Natalie Weinrich vor keine Probleme. Dies nahm der Verantwortliche Korbacher Trainer beim Stand von 8:2 zum Anlass eine Auszeit zu nehmen. Es änderte sich im weiteren Spielverlauf wenig. Die Ludwig Sieben war weiterhin dominierend und es ergaben sich weitere Kontermöglichkeiten. So ging es mit einer 18:6 Führung für die Gastgeberinnen in die Halbzeitpause.

In der Pause bat Chris Ludwig seine Damen darum, die Konzentration hoch zu halten und lobte sein Team für die bisher erbrachte Leistung. In Halbzeit zwei wechselte er nach ca. 15 Minuten das komplette Team aus, so dass sechs Spielerinnen von der Bank die bisherigen Spielerinnen ablösten und die neue Formation knüpfte nahtlos an die Leistung der Stammsieben an. Von der 32. bis zur 38. Spielminute erzielte die HSG 7 Tore in Folge und setzte sich somit auf 26:7 ab. Spätestens nun war allen Beteiligten klar, die Punkte bleiben bei der HSG. Wer jedoch glaubte die HSG Damen lassen es nun gemächlich auslaufen sah sich getäuscht. Weiterhin gaben alle Akteurinnen 100%. Selbst in doppelter Unterzahl bei „vier gegen sechs“, fand die HSG Lücken in der Korbacher Abwehr und erzielte einen Treffer, ohne ein Gegentor zu kassieren. So waren die über 60 Zuschauer in der Bad Emstaler Großsporthalle von der Leistung der Heimmannschaft überzeugt und feierten am Ende gemeinsam mit den Spielerinnen einen ungefährdeten 36:12 Sieg.

Es siegten für die HSG: Natalie Weinrich im Tor, Annika Neurath 9/2 Torerfolge, Alana Weber 9, Patrizia Finke 3, Jana Larbig 3, Sinje Bauch 3, Kathleen Engelbrecht 3/1, Janina Dreyer 3, Sophie Steiner 2, Britta Fehrl 1, Valeska Heldt, Daniela Oberbeck und Theresa von Dalwig.

12.12.2010 - TSV Escherode – HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 15:39/6:19

TSV Escherode – HSG Hoof/Sand/Wolfhagen       15:39/6:19

Souveräner Auswärtssieg

Einen nie gefährdeten Sieg landete die HSG beim Schlusslicht aus Escherode. In der kalten Sporthalle in Landwehrhagen eröffnete Janina Dreyer nach 32 Sekunden den Torreigen. Mit der offenen Deckung der HSG hatten die Gastgeberinnen ihre liebe Mühe und so konnte das Ludwig-Team sich nach 11 Minuten mit 7:2 absetzen. Im Vorfeld hatten man geplant mit einer 6:0 Deckung den Gästen gegenüber zu stehen, aber die offene Deckung machte ihre Arbeit so gut, dass eine Umstellung nicht erforderlich wurde. Aus der Abwehr heraus ergaben sich immer wieder Konterchancen, die gut genutzt wurden und nach 23. Minuten stand auf der Anzeigetafel ein Spielstand von 14:6 für die HSG. Aber auch aus dem Aufbauspiel heraus agierte das Team gut und nutzte die Lücken in der Abwehr der Gastgeberinnen aus Escherode. So ging es mit einer 16:9 Führung in die Halbzeitpause.

In Halbzeit zwei änderte sich an der Situation vorerst nichts. Die HSG war das spielbestimmende Team. Dass es so „leicht“ wurde hatten es sich die Verantwortlichen der 1. Damenmannschaft nicht vorgestellt. In den bisherigen Begegnungen war Escherode meist ein unbequemer Gegner. Die HSG Damen spielten weiter befreit auf und setzten sich bis zur 46. Minute 32:10 ab. Das Team wollte gerne die magische 40 Tore Grenze erreichen und in der Schlussphase kam das junge Team diesem Ziel immer näher. Um schnell wieder in Ballbesitz zu gelangen wurde in der Abwehr nun nicht mehr so konsequent gearbeitet und die Gastgeberinnen kamen noch zu einigen Torerfolgen. Der Angriff der Oberbeck-Schützlinge scheiterte am Ende an der 40er Grenze nur durch etliche Aluminium Treffer. Mit dem 39:15 Sieg konnte die Mannschaft jedoch zufrieden in die Weihnachtsferien gehen.

Es siegten für die HSG: Natalie Weinrich und Julia Geselle im Tor, Annika Neurath 10 Treffer, Alana Weber 8, Janina Dreyer 6/1, Britta Fehrl 5/1, Sinje Bauch 4, Patrizia Finke 3, Jana Larbig 2, Theresa von Dalwig 1, Valeska Heldt und Daniela Oberbeck.

05.12.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. - TSV Jahn Calden 30:21/16:13

HSG Hoof/Sand/Woh.  -  TSV Jahn Calden      30:21/16:13

Erst in Halbzeit zwei eine gute Vorstellung

Unsicher begann die Ludwig-Sieben ihr Spiel gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte. Die Niederlage der letzten Woche anscheinend noch nicht verdaut, fehlte den Spielerinnen das nötige Selbstvertrauen. Hinzu kam, dass Janina Dreyer und Sophie Steiner gesundheitlich angeschlagen waren. Die Abwehr wies zu viele Lücken auf und Calden kam mit Einzelaktionen und Anspiele über den Kreis zum Torerfolg. Resultat der HSG Abwehrschwäche war eine 3:0 Führung der Gäste. Nun musste zum wiederholten Mal ein Rückstand egalisiert werden. Dies gelang den Damen der HSG in der 8. Spielminute - da erzielten sie den Ausgleich zum 4:4. In der Folge gelangen Alana Weber 3 Tempogegenstoß-Tore in Folge und somit verhalf sie ihrer Mannschaft zur 7:4 Führung. Nun kehrte etwas Ruhe ins Spiel der Gastgeberinnen und das Team versuchte über Spielzüge zum Erfolg zu kommen. Dies gelang ihnen zum Teil. Doch die Abwehr wies immer noch zu große Lücken auf, so dass nur eine 16:13 Halbzeitführung dabei heraus sprang.

Die 2. Halbzeit verlief dann wesentlich besser. Durch eine Umstellung der Gästeabwehr, in der sie die HSG Außenspielerinnen kurz deckten, entstanden nun Lücken bei den Jahner Damen und diese wurden von der Kreisläuferin konsequent genutzt. Die HSG konnte dadurch ihren Vorsprung weiter ausbauen und dies gab dem Team Auftrieb und Selbstvertrauen. Die Abwehr agierte nun effektiver und konnte wiederum durch Annika Neurath und dreimal Alana Weber durch Kontertore ihrem Team eine 21:15 Führung bescheren. Nun war der Sieg so gut wie sicher. Das Team spielte die Restzeit von 13. Minuten routiniert ab und sicherte sich einen 30:21 Sieg.

Es siegten für die HSG: Alexandra Werner im Tor, Alana Weber 9 Treffer, Britta Fehrl 3, Sinje Bauch 3, Angela Wietis 2, Daniela Oberbeck 2, Sophie Steiner 2, Patrizia Finke 1, Theresa von Dalwig 1, Kim Plümacher und Janina Dreyer.

 

27.11.2010 - TuSpo Waldau 2 – HSG Hoof/Sand/Woh. 19:18/11:6

TuSpo Waldau 2   – HSG Hoof/Sand/Woh.      19:18/11:6

Großes Wurfpech lässt Aufstiegsträume platzen

In den roten Trikots der A-Jugend begann das Spiel der HSG noch gut. Ein Doppelschlag von Patrizia Finke und ein Treffer durch Daniela Oberbeck von den Außenpositionen ließen die HSG mit 3:0 in Führung gehen. Doch in der Folgezeit fanden die Spielerinnen ihr Ziel nicht mehr. Zu oft ging der Ball an den Pfosten oder die Würfe endeten bei der Waldauer Torfrau. Nun wurde das Team zunehmend nervöser und unsicher und es schlossen sich zu viele Fehlpässe und technische Fehler an. Den Gastgeberinnen dagegen gelang das Angriffsverhalten deutlich besser. Sie erzielten zwischen der 3. und 21. Minute zehn Treffer zum 10:3. Eine Auszeit von Chris Ludwig brachte etwas Besserung und die HSG konnte zur Halbzeit auf 6:11 verkürzen.

In der Kabine fielen deutliche Worte. Nicht laut aber bestimmend. Doch die HSG knüpfte an ihre bisherige Leistung an. Fehlpässe, Fehlwürfe und technische Fehler bestimmten weiterhin das Spiel der HSG und dies baute den Gegner auf. Die Waldauerinnen konnten bis zur 48. Spielminute ihren Vorsprung noch weiter vergrößern und führten 17:9. Nun wurde das Spiel der HSG besser und effektiver. Die Würfe fanden ihr Ziel und die Pässe die Mitspielerin, die Aufholjagd begann. In der 52. Spielminute konnte der alte Abstand von 5 Toren wieder hergestellt werden; 18:13. Dann, nach 59 Minuten und 13 Sekunden erzielte Sophie Steiner den Anschlusstreffer zum 18:19. Die offene Abwehr der HSG erkämpfte sich 8 Sekunden vor Ende nochmals den Ball, dieser wurde über zwei Stationen nach vorne gebracht doch der dritte Pass verfehlte sein Ziel und der Ball landete im Aus. Somit gelang es der HSG leider nicht, wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Im Endeffekt war die Abschlussschwäche und die Fehlpässe der auslösende Faktor in diesem Spiel. Insgesamt hatte die HSG 26 Fehlwürfe und 11 Fehlpässe auf dem Konto, damit kann man kein Spiel gewinnen. Nun ist das Trainerteam und die Mannschaft gefordert. Nur im engagierten Training kann man die Fehlerquote verringern und das Spiel insgesamt verbessern. Mit dem Ziel Aufstieg hat man nun im Grunde nichts mehr zu tun, es sei denn, Zwehren hat auch mal den ein oder anderen Ausrutscher, Wurfpech oder etwas ähnliches, dann kann die HSG auf den „Zug“ wieder aufspringen. Hierzu muss sich das Team aber insgesamt engagierter und zuverlässiger zeigen.

Es spielten: Julia Geselle und Natalie Weinrich im Tor, Daniela Oberbeck 5 Treffer, Patrizia Finke 3, Theresa von Dalwig 3, Sophie Steiner 2/1, Annika Neurath 2/2, Janina Dreyer 1, Britta Fehrl 1, Sinje Bauch 1, Jana Larbig, Alana Weber, Valeska Heldt und Simone Wiedersprecher.

14.11.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. - HSG Fuldatal 31:20/14:9

HSG Hoof/Sand/Woh.  -  HSG Fuldatal              31:20/14:9

Souveräner Heimerfolg, aber mit Blessuren

Am ungewohnten Tag zu ungewohnter Zeit bestritt die Ludwig-Sieben das Heimspiel gegen die neu gegründete HSG Fuldatal. Obwohl es früher Samstagnachmittag war, fanden doch 50 Zuschauer den Weg in die Sander Sporthalle und sahen ein attraktives Spiel ihrer Mannschaft.

Den Torreigen eröffnete Daniela Oberbeck in der 2. Spielminute. Die Gäste aus Fuldatal hielten zu Beginn dagegen, diese Gegenwehr war aber bereits nach der 4. Spielminute gebrochen. Kontinuierlich baute die Ludwig Sieben ihren Vorsprung aus. Nach 8 Minuten führte das Team mit 6:2 und war sich seiner Sache zu sicher. Die Fuldatalerinnen witterten Morgenluft und verkürzten auf 6:8, ehe die junge Garde der HSG durch 4 Tore innerhalb von 7 Minuten auf 12:7 erhöhte. Bis zur Pause gelang jeder Mannschaft jeweils noch 2 Tore zum 14:9 Pausenstand.

Chris Ludwig mahnte in der Pause seine Damen zu weiteren Wachsamkeit und Kampfgeist.

Die zweite Hälfte begann, wie die Erste endete. Die Heim HSG war das dominierende Team. Über ein 17:9 (33. Min.) setzte man sich weiter auf 21:11 (40. Min.) ab. Es war eine Freude der Mannschaft beim Kombinieren und Ausführen ihrer Spielzüge zu sehen. In der Folgezeit wurden die Angriffsbemühungen der HSG unsanft von den Fuldatalerinnen gestoppt. Zu oft galt die Aktion der Gegenspielerin und zu wenig dem Ball. Im weiteren Verlauf hatte das Team nur noch 10 spielfähige Akteurinnen, die aber weiterhin schönen und schnellen Kombinationshandball zeigten. Daniela Oberbeck eröffnete den Torreigen und ihre gebührte auch der Abschluss mit dem letzten Tor dieser Begegnung und dem Endstand zum 31:20 Erfolg.

Es siegten für die HSG: Julia Geselle und Nathalie Weinrich im Tor, Annika Neurath 10/4 Tore, Alana Weber 7, Sophie Steiner 5, Janina Dreyer 3, Britta Fehrl 2, Daniela Oberbeck 2, Patrizia Finke 1, Sinje Bauch 1,Jana Larbig und Valeska Heldt.

06.11.2010 - HSG Baunatal - HSG Hoof/Sand/Woh. 18:34/10:19

HSG Baunatal  -  HSG Hoof/Sand/Woh.             18:34/10:19

Souveräner Auswärtserfolg

Zu einem nie gefährdeten deutlichen Sieg kam die Ludwig Sieben gegen die  Gastgeberinnen aus Baunatal. Die Damen der HSG Baunatal sind in der Saison 2009/2010 aufgestiegen, von daher wusste das Trainerteam die Leistungsstärke der Baunatalerinnen noch nicht einzuschätzen. Vorsicht war geboten und das Team entsprechend gewarnt. So war dann der Beginn des Spiels ausgeglichen, doch ab der 6. Spielminute hatte die Ludwig-Sieben die Spielweise der Gastgeberinnen verinnerlicht und wurde ihrer Favoritenrolle gerecht. Innerhalb von 3 Minuten machte das Team aus einem 4:4 eine 8:4 Führung. Mitte der ersten Halbzeit brachte Annika Neurath ihr Team mit 12:7 in Führung. Dann plätscherte das Spiel einige Minuten vor sich hin. Die Heim HSG versuchte durch länger vorgetragene Angriffe zum Torerfolg zu kommen und die Gast HSG wollte durch schnelle Konter-Tore zum Erfolg kommen. Beide Teams waren in dieser Phase des Spiels mit ihrer Spielweise nicht erfolgreich. Die HoSaWo`lerinnen war dann das Team was dann ihre Angriffbemühungen dem Spiel anpasste und dadurch innerhalb von 68  Sekunden 3 Tore erzielte (15:8). Dies war ein Verdienst von Alana Weber, die in dieser Phase den Baunatalerinnen 3 Pässe abfangen konnte und dabei selbst 2 Tore erzielte. Auch im weiteren Verlauf bis zur Pause war Alana der Wegbereiter zu Kontertoren und das HoSaWo-Team baute die Führung zur Halbzeit auf 19:10 aus.

In Halbzeit 2 stellte das HoSaWo-Team mehrfach die Deckungsformation um. Dabei war zu sehen, dass sich die Baunatelerinnen nur schlecht darauf einstellen konnten. Nun dehnten die Baunatalerinnen ihre Angriffsbemühungen länger aus. Die Abwehr der HoSaWo´lerinnen war nun gefragt, denn die langsame Spielweise erforderte erhöhte Konzentration. Einige Fehler der Abwehr stellten sich ein, doch da war dann noch Natalie Weinrich im Tor. Sie war ein starker Rückhalt und verhinderte einige Torchancen der Baunatalerinnen. Zwischen der 46. und 48. Minute erzielten die HoSaWo´lerinnen noch einmal 4 Tore in Folge und erhöhte auf 28:13. Das Spiel war gelaufen, nur die Höhe war noch unklar. Im weiteren Verlauf zeigte man seine Spielstärke und wusste auch durch mannschaftsdienlich vorgetragene Konter und Angriffe seine Mitspielerinnen in Szene zu setzen. Am Ende war ein deutlicher 34:18 Sieg zu verbuchen.

Es siegen: Natalie Weinrich und Julia Geselle im Tor, Annika Neurath 10/2 Treffer, Alana Weber 7, Sophie Steiner 3/1, Janina Dreyer 3/2, Sinje Bauch 3/2, Theresa von Dalwig 3, Valeska Heldt 2, Daniela Oberbeck 2, Patrizia Finke 1, Simone Wiedersprecher und Britta Fehrl.

24.10.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 - SHG HOG/Gr. 28:23/14:13

HSG Hoof/Sand/Woh. 1  -  SHG HOG/Gr.             28:23/14:13

HSG Kampf und Geschlossenheit wurden belohnt.

Zu einem am Ende etwas höheren Sieg kam das Team der HSG gegen den Mitfavoriten von der Spielgemeinschaft aus Hofgeismar/Grebenstein dank der geschlossenen Mannschaftsleistung in Abwehr und Angriff. Lautstark unterstützt wurde das Team durch zahlreiche Zuschauer in der Schauenburghalle Hoof!

Aus der Kabine heraus ging das Team hochmotiviert ins Spiel und legte einen guten Start hin. Die ersten beiden Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen. Doch die Gäste der SHG, gespickt mit erfahrenen Spielerinnen des ehemaligen Landesligisten SVH Kassel, konterten geschickt und machten den Rückstand wett und führten in der 8. Spielminute mit 3:2. Nun wurde es ein offener Schlagabtausch. In der 17. und 25. Minute führten die Gäste jeweils mit 2 Toren. Dass die Spielgemeinschaft aus Hofgeismar nicht höher in Führung ging, war auch ein Verdienst von Julia Geselle im Tor der HSG. Mit ihren Paraden gab sie ihren Vorderfrauen den nötigen Rückhalt und Motivation für eigene Angriffe. Die Damen puschten sich gegenseitig hoch und schafften zur Pause den Kraftakt, aus dem Rückstand eine 14:13 Führung herauszuspielen.

Den besseren Start in Halbzeit 2 hatten die Gäste. Sie erkämpften sich in der 33. Minute die Führung zurück; 15:14. Nun kam das phantastische Hoofer Publikum zum Zuge. Sie unterstützten die HSG bei jedem Angriff mit lautem Klatschen. Die Ludwig-Sieben blieb dran. Zum Teil hatten sie nun ein weinig Pech mit Pfosten und Lattentreffern. In der 43. Minute wechselte Chris Ludwig Alexandra Werner ins Tor der HSG. Diese Änderung brachte die Gäste ein wenig aus dem Konzept und Alexandra Werner rechtfertigte ihre Einwechselung mit guten Paraden. Bis zur 55.Minute (23:23) verlief das Spiel ausgeglichen. Als dann Julia Geselle noch mal für einen Strafwurf eingewechselt wurde und diesen parierte, brachen alle Dämme. Die Gäste bemüht und die Gastgeberinnen erfolgreich. Die Ludwig-Sieben erzielte in den verbleibenden 5 Minuten noch fünf Tore zum 28:23 Erfolg. Die 130 Zuschauer in der Schauenburghalle standen Kopf und applaudierten Minuten lang. Die Mannschaft bedankte sich bei den Zuschauern für das Interesse, das Vertrauen und die Unterstützung.

Es siegten für die Hausherren: Julia Geselle und Alexandra Werner im Tor, Sophie Steiner 6/2 Treffer, Alana Weber 6, Janina Dreyer 5, Theresa von Dalwig 4, Annika Neurath 3/2, Daniela Oberbeck 3/2, Patrizia Finke 1, Jana Larbig, Kim Plümacher, Britta Fehrl und Sinje Bauch.


10.10.2010 - HSG Lohf./Vollm. - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 24:26/15:13

HSG Lohf./Vollm.  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen                  24:26/15:13

Ludwig Sieben zeigt schlechtes Spiel und gewinnt durch Wurfglück.

Ein Spielverlauf den sich keine Aktive an diesem Tag erklären konnte. Alle Damen der HSG hatten sich vorgenommen, das Spiel von Beginn an zu bestimmen, doch die Wirklichkeit sah anders aus. Katastrophale Fehler in der Abwehr machten die Gäste stark. Auch die Angriffsbemühungen blieben weit unter dem eigenen Zielen. Viel zu behäbig agierte das Team vor dem Lohfeldener Tor und sah die ihm gegebenen Lücken nicht. Doch auch die Gäste wussten ihre Chancen nicht zu nutzen. So verlief da Spiel in den ersten Minuten ausgeglichen, sah aber in der Spielanlage aus wie ein mittelmäßiges Spiel in der Bezirksliga A. In den letzten 10 Minuten vor der Halbzeit war Lohfelden/Vollmarshausen das bessere Team und erkämpfte sich zur Pause eine 15:13 Führung.

Ruhig und zielführend verlief die Ansprache von Chris Ludwig in der Pause. Die Damen gaben ihrem Trainer in allen angesprochenen Themen Recht, sie wussten was sie in Abwehr und Angriff falsch gemacht hatten und gelobten Besserung.

Leider konnten sie ihre Zusagen der Halbzeitpause nicht umsetzen. Immer noch agierte das Team der HoSaWo auf dem Spielfeld, als wären sie nicht anwesend. Die Gastgeberinnen erhöhten nun ihren Vorsprung auf 17:13. Bei den Verantwortlichen auf der HSG Bank machte sich Resignation und Ratlosigkeit breit. Doch nun stand die Abwehr etwas besser und es gelang den HoSaWo´lerinnen einige Pässe abzufangen und so ergaben sich einige Konterchancen. In der 47. Minute gelang dann der Ausgleich zum 20:20. Dann kam die Phase von Kim Plümacher und Natalie Weinrich. Natalie zeigte eine gute Partie im Tor der HSG und konnte einige Würfe sowie zwei Konter der Gäste entschärfen. Kim zeigte Durchsetzungsvermögen und nutzte ihre Chancen zum Torerfolg. Lohfelden machte nun einige technische Fehler. Einen direkten Freiwurf von Lohfelden konnte Natalie Weinrich noch halten und so endete das Spiel für die Ludwig Sieben glücklich mit 24:26.

Am 24.10.2010 kommt es um 18:00 Uhr zu nächsten Spitzenspiel. in der Schauenburghalle trifft dann das Team auf die Spielgemeinschaft von Hofgeismar/Grebenstein. Bis dahin muss sich das Spiel der erheblich verbessern.

Es siegten für die HSG: Alexandra Werner und Natalie Weinrich im Tor, Annika Neurath 9/4 Treffer, Theresa von Dalwig 4, Kim Plümacher 3, Janina Dreyer 3/1, Patrizia Finke 3, Daniela Oberbeck 2, Sinje Bauch 2, Jana Larbig, Angela Wietis, Valeska Heldt, Simone Wiedersprecher und Britta Fehrl.

 

02.10.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 - HSG Zwehren/Ks 27:34/10:17

HSG Hoof/Sand/Woh. 1  -  HSG Zwehren/Ks                  27:34/10:17

Rückschlag gegen Aufstiegskonkurrenten

Dämpfer für den Aufstiegsaspiranten der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gegen eine ebenfalls ganz junge Mannschaft aus Kassel-Zwehren. Die Ludwig-Sieben startete in eines der wichtigen Matches zu zaghaft und ließ den Gästen, die mit der kompletten Regionalliga A-Jugend antraten, zu viel Freiraum. Selina Schneider nutzte ihre Möglichkeiten konsequent und verschaffte ihrer Mannschaft bis zur Pause bereits ein gehöriges Polster – 17:10 betrug die Gäste Führung.

Nachdem die Nervosität in der 2. Halbzeit abgelegt wurde, fand die Mannschaft um Trainer Chris Ludwig besser ins Spiel. Sie konnte innerhalb von 5 Minuten einen 9-Tore-Vorsprung von Zwehren auf 2 Tore reduzieren. In dieser Phase waren es besonders die einfachen Tore und eine gut aufgelegte Alexandra Werner im Tor, die die Mannschaft zurück ins Spiel brachten. Diese Aufholjagd kostete viel Kraft und zum Leidwesen der Gastgeberinnen folge jetzt eine Zeitstrafe, welche die Damen aus Zwehren nutzten, um ihren Vorsprung wieder zu vergrößern. Nun reichte die Kraft der Mannschaft um Daniela Oberbeck nicht mehr aus. Sie musste sich der Schnelligkeit und vor allem der gut aufgelegten Selina Schneider , die 19 Tore für die HSG Zwehrehn erzielte, geschlagen geben. Dieses Spiel zeigte, dass es nicht reicht, eine Halbzeit konzentrierten Handball zu spielen. Nur wer über die gesamten 60 Minuten hellwach ist, kann gegen Gegner wie die Damen aus Zwehren bestehen,

„Meine Spielerinnen waren nervös und haben die erste Halbzeit völlig verschlafen!“, so Trainer Ludwig nach der Partie. Nun muss die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen hoffen, dass auch den Zwehrenerinnen mal ein Ausrutscher passiert.

Es spielten für die HSG: Alexandra Werner und Sajana Schohr im Tor,
Alana Weber 6 Treffer, Daniela Oberbeck 5, Patrizia Finke 5, Theresa von Dalwig 4, Sophie Steiner 3, Janina Dreyer 2, Jana Larbig 1, Sinje Bauch 1, Valeska Heldt und Angela Wietis,

 

26.09.2010 - TSV Korbach - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 20:33/10:18

TSV Korbach  -  HSG Hoof/Sand/Woh. 1              20:33/10:18

Sicherer Sieg aus guter Abwehr.

Das ging runter wie Öl. Nachdem Daniela Oberbeck die Seitenwahl verloren hatte, war sie es, die den ersten Angriff nach 15 Sekunden mit 1:0 abschloss. Die Abwehr stand sicher und die Gastgeberinnen hatten ihre liebe Mühe zum Abschluss zu kommen. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Ludwig Sieben nach 4 Spielminuten mit 3:0 führte. Variantenreich gestaltete die HSG ihr Spiel und zwang die Korbacherinnen des Öfteren zum Zeitspiel. Dann schaltete die HSG um und versuchte durch Konterchancen zu leichten Toren zu kommen. Erfreulich war auch der erste Auftritt von Julia Geselle im Tor der 1. Damenmannschaft. Mit vielen gehaltenen Würfen sowie 3 gehaltenen Siebenmetern war sie ein sicherer Rückhalt und motivierte mit ihren Paraden ihre Mitspielerinnen. In der 21. Minute hatte die HSG doppelt soviel Tore auf dem Konto wie die Korbacherinnen; 14:7. Die HSG ließ den Ball schnell laufen und konnte so Lücken in die Korbacher Abwehr reißen. Vor allem Sophie Steiner wusste die Lücken zu nutzen und wurde einige Male unsanft gestoppt. Dies führte dann meist dazu, dass das HSG Spiel vom 7 Meter Strich fortgesetzt wurde. Hier zeigten sich Annika Neurath und Sophie Steiner als sichere Schützen. So baute die HSG zu Halbzeit ihren Vorsprung noch leicht aus und ging mit einer 18:10 Führung in die Pause.

Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Die HSG war die spielbestimmende Mannschaft - immer wieder zwang sie Korbach zu Fehlern. Zwar agierte die Abwehr der Gastgeberinnen nun kämpferischer, das hinderte die HSG aber nicht am Torerfolg. Da die Mittel der Waldeckerinnen nicht immer den Regeln entsprachen, musste der TSV einige Male eine Zeitstrafe hinnehmen, die es der Ludwig-Sieben erleichterte in Überzahl zu weiteren Treffern zu kommen. Nach 39. Minuten hatte die HSG erneut die doppelte Anzahl an Treffern erzielt – sie führte deutlich mit 24:12 Toren. Das Gästeteam konnte es sich nun erlauben diesen Vorsprung zu verwalten und siegte so am Ende deutlich mit 33:20 Toren.

Am nächsten Spieltag kommt es nun in der Wolfhagener Sporthalle zur Begegnung mit der SG Zwehren. Dieses Kräftemessen wird zeigen ob die Ludwig Sieben auf dem richtigen Weg ist.

Es siegten für die HSG: Julia Geselle und Sajana Schohr im Tor,
Annika Neurath 6/5 Treffer, Alana Weber 5, Sophie Steiner 5/4, Daniela Oberbeck 5, Janina Dreyer 3/1, Jana Larbig 2, Kim Plümacher 2, Sinje Bauch 2, Patrizia Finke 1, Valeska Heldt 1, Britta Fehrl 1 und Theresa von Dalwig.

 

12.09.2010 - HSG Hoof Sand Woh. - HSG Reinhardswald 35:20/15:9

Frauen 1 Bezirks-Oberliga

HSG Hoof Sand Woh.  -  HSG Reinhardswald             35:20/15:9

Pflicht erfüllt, aber wenig Handball gezeigt

Im ersten Spiel in der Bezirksoberliga tat sich die Ludwig Sieben schwer. Nicht verständlich war die Nervosität zu Beginn des Spiels. Zuviel technische Fehler machten die Gäste stark. So mussten die Damen der HoSaWo-Spielgemeinschft einem unnötigen Rückstand hinterher laufen. Nach 11 Minuten lagen die Gäste mit 4:2 in Führung. Die Abwehr machte die aufgetragene Abwehr zu lässig. Auch die Angriffsbemühungen waren zu undurchdacht. Erst in der 13. Minute ging ein Ruck durch die Mannschaft und sie verbesserten die Angriffsbemühungen. Der Lohn war eine 5:4 Führung. Nun bestimmten die Schützlinge von Chris Ludwig das Spielgeschehen, jedoch glich die Abwehr immer noch einem Schweizer Käse. Erst 4 Tore in Folge brachte etwas Entspannung. In die Halbzeitpause ging die Heim HSG dann mit einer 15:9 Führung.

Aber auch nach der Kabinenansprache verlief die 2. Halbzeit nicht im Sinne der Verantwortlichen. Zu oft ließ man sich das Spiel der Gäste aufzwängen und zeigte nicht die eigenen Stärken. Die zweite Halbzeit gehörte Sophie Steiner. Sie zeigte Durchsetzungsvermögen und suchte oft das eins gegen eins. Der Lohn ihrer Arbeit waren 5 Tore in Halbzeit zwei. Obwohl Steiner den Mitspielerinnen zeigte, dass man, wenn man den Körperkontakt sucht, auch zum Erfolg kommen kann, machten es die anderen es ihr nicht nach. Nachdem sich Reinhardswalds gefährlichste Spielerin, Chris Seitz, verletzte und nicht mehr ins Sielgeschehen eingreifen konnte, wurde das Spiel der HoSaWo´lerinnen besser und effektiver. Am Ende gewann das Ludwig-Team mit 35:20.

Dieser Sieg hätte deutlich höher ausfallen müssen. Beim nächsten Spiel müssen die Abwehr und der Angriff besser werden, um das angestrebte Ziel zu verwirklichen.

Die Gäste aus Reinhardwald trafen durch: Jessica Behle 1, Chris Seitz 9, Nadine Kichof 4/1, Petra Niericho 4, Marlit Hertkorn 1 und Nina Stender 1

Für die HSG siegten: Sajana Schohr und Alexandra Werner im Tor,
Annika Neurath 10/5 Treffer, Sophie Steiner 7/1, Alana Weber 7, Patrizia Finke 3, Daniela Oberbeck 3, Sinje Bauch 2, Janina Dreyer 1, Simone Wiedersprecher 1, Britta Fehrl 1, Jana Larbig, Valeska Heldt und Theresa von Dalwig.