11.04.2010 - TSG Dittershausen - HSG Hoof/Sand/Woh. 25:20/13:12

TSG Dittershausen  -  HSG Hoof/Sand/Woh.      25:20/13:12

Zu Beginn gleichwertig, in der 2. Halbzeit versäumt zu agieren.

Das Ludwig Team wollte in diesem Spiel unbedingt punkten. Zu Beginn der Partie sah dies auch sehr verheißungsvoll aus. Der HSG gelang es mit 2:0 in Führung zu gehen. Beide Mannschaften waren gleichwertig. Dittershausen gelang in der 6. Minute der Ausgleich zum 3:3 und in der 9. Minute eine 6:4 Führung, welche die HSG wieder in ein 7:7 umwandeln konnte. Beide Mannschaften versuchten über schnelles Aufbauspiel Lücken in die gegnerische Abwehr zu reißen. Für die Zuschauer entwickelte sich ein gutes Landesligaspiel, bei dem kein Leistungsunterschied zu erkennen war. So ging Dittershausen mit einer 13:12 Führung in die Pause.

Der Beginn von Halbzeit 2 war geprägt von guten Torhüterparaden auf beiden Seiten und vergebenen Chancen im Angriff. In den ersten 9 Minuten erzielte keine Mannschaft ein Tor. Die HSG vergab mehrere Möglichkeiten und konnte auch zwei 7-Meter nicht verwerten. So setzte sich Dittershausen durch 4 Tore in Folge auf 17:12 ab. HoSaWo kämpfte sich wieder heran. In der 48. Minute erzielte die HSG den Anschlusstreffer zum 18:17 und Hoffnung keimte auf. Doch an diesem Tag waren die Unparteiischen mit der Abwehrarbeit der HSG nicht einverstanden und verhängten elf Zeitstrafen auf Seiten der Gäste und nur drei auf Seiten von Dittershausen. So war die HSG 1/3 der Spielzeit in Unterzahl. Durch diese, zum Teil nicht nachvollziehbaren Strafen konnte sich Dittershausen auf 22:18 absetzen.Chris Ludwig setzte nun alles auf eine Karte ,nahm Martina Stunz aus dem Tor und setzte mit Britta Fehrl eine siebte Feldspielerin ein. Leider war der HSG-Angriff weiterhin zu harmlos und konnte die Überzahl nicht für sich nutzen. So endete das Spiel mit 25:20 für Dittershausen.

Nun kommt es zum Showdown. Das alles entscheidende Spiel um den Klassenerhalt findet am 17.04.2010 um 18:00 Uhr in der Schauenburghalle Hoof gegen Wildungen/Friedr./Bergheim statt. Dort muss die Ludwig-Sieben gewinnen um in der Landesliga zu verbleiben. Das Hinspiel gewann die HSG mit 18:14.

Wir möchten alle Handballinteressierten um Unterstützung bitten, denn mit vielen Zuschauern im Rücken kann der Verbleib in der Landesliga geschafft werden.

Es spielten: Martina Stunz im Tor, Kathleen Engelbrecht 7 Treffer,
Alana Weber 4, Theresa von Dalwig 3, Daniela Oberbeck 2, Julia Stunz 1,
Jana Larbig 1, Annika Neurath 1, Janina Dreyer 1, Kim Plümacher, Patrizia Finke, Simone Wiedersprecher und Britta Fehrl.

 

28.03.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. – Eintracht Baunatal 14:35/7:20

Frauen 1, Landesliga

HSG Hoof/Sand/Woh. – Eintracht Baunatal  14:35/7:20     

Lehrstunde

Ohne die Spielerinnen Dreyer, Hammerschmidt, Oberbeck, Plümacher, Weber und Wiedersprecher war die HSG gegen den Meister und Aufsteiger ohne jede Chance. Zudem verletzten sich im Spiel noch S. Bauch und T. von Dalwig. Bis zum Zwischenstand von 6:10 zeigte das Team eine ordentliche Leistung, hatte dann aber dem Tempohandball der Baunatalerinnen nichts entgegenzusetzen. Die gut aufgelegte Torhüterin Martina Stunz verhinderte mit ihren Paraden eine noch höhere Niederlage. Trainer Ludwig sagte „ Wir müssen dieses Spiel schnell abhaken. Baunatal war mindestens eine Klasse besser als meine Mannschaft. Nun müssen wir uns auf die beiden letzten Spiele konzentrieren um dem Abstieg zu entgehen“

Tore durch Engelbrecht 5, Fehrl 2, Finke 2, Larbig 2 , Neurath 2 und J. Stunz 1.

14.03.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh.– HSG/WVC Südstadt 20:30/9:13

Normal 0 21

Frauen 1, Landesliga

HSG Hoof/Sand/Woh.– HSG WVC/Südstadt 20:30/9:13

Am Ende deutlich verloren

Für die Handballerinnen der HSG HoSaWo wird es in der Landesliga immer enger. Sie mussten sich dem Tabellenvierten  aus Kassel deutlich mit 20:30 geschlagen geben und verbleiben auf dem letzten Tabellenplatz. Dabei begann das Spiel für die Heimsieben gut. Die Mannschaft führte dank einer starken Torhüterleistung  von Martina Stunz mit 6:5.  Dann aber nutzten die Kasseler auftretende Schwächen in Abwehr und Angriff von HoSaWo routiniert aus und setzen sich ab. Nach der Halbzeitpause zog WVC Südstadt innerhalb von drei Minuten vorentscheidend  auf 17:11 davon. Es machte sich der Kräfteverschleiß bei den jüngeren Spielerinnen bemerkbar, die fünf Stunden vorher ein Spiel in der Regionalliga/WJA bestritten hatten. In der Endphase konnten die Gastgeberinnen das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Der Kampf um den Klassenerhalt wird immer schwieriger.

Tore durch Bauch 2, Engelbrecht 1, Fehrl 4, Hammerschmidt 3, Larbig 2, Plümacher 1, J.Stunz 5 , von Dalwig 1 und Weber 1.

05.03.2010 - HSG Hoof Sand Wolfhagen - TV Bad Hersfeld 20:17/11:9

Normal 0 21

Frauen 1 - Landesliga

HSG Hoof Sand Wolfhagen -  TV Bad Hersfeld  20:17/11:9

  

Geschlossene Mannschaftsleistung sichert Sieg.

 

Im vorgezogenen Punktspiel fehlte der verantwortliche Trainer Chris Ludwig.  Betreuer Bernd Oberbeck und Vorstand Karl-Friedrich Engelbrecht übernahmen kurzfristig die Verantwortung auf der Bank. Das Spiel begann erfreulich  für die HSG mit einem 3:1 Zwischenstand nach wenigen Minuten. Doch kurze Zeit später führten die Gäste aus Hersfeld mit 4:3. Nicht nur die Abwehr agierte in dieser Phase zu behäbig, auch das Umsetzen von Abwehr auf Angriff war verbesserungsbedürftig. Die Hersfelderinnen waren nicht gerade schnell in der Rückwärtsbewegung und dennoch  wusste die HSG diesen Vorteil nicht zu nutzen. So plätscherte das Spiel vor sich hin.  Der TV Hersfeld zeigte sich agiler und eingespielter. Dass die Gäste ihre Führung nicht ausbauten war ein Verdienst von Torfrau Sarah Bachmann im Gehäuse der HSG. Mit  gutem Stellungsspiel und starken Reaktionen hielt sie ihr Team im Spiel. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff glich die HSG zum 8:8 aus und konnte in der Restspielzeit sogar eine 11:9 Pausenführung erreichen.

Das Trainergespann stellte in der kurzen Pause die Mannschaft neu ein. Die Abwehr sollte aggressiver, der Tempogegenstoß gesucht und die Lücken in der TV – Abwehr konsequent zu Würfen genutzt werden. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten

Im Rückraum konnte sich die Mannschaft nun besser in Szene setzen. Vor allem Theresa von Dalwig steigerte sich enorm und erzielte wichtige Treffer. Nach knapp vierzig Minuten wurde die Deckung auf 5:1 umgestellt. Außerdem wechselten Britta Fehrl und Julia Stunz in Abwehr und Angriff. Durch diese Umstellung kam der Angriff von Hersfeld nicht mehr so effektiv zum Zuge. Es häuften sich die Fehlwürfe und Fehlabgaben und einige Pässe wurden von Alana Weber abgefangen. Dank ihrer guten Technik und ihren flinken Beinen konnte sie drei Konterchancen erfolgreich verwerten. Beim Stand von 20:13 war die Luft ein wenig raus und das Team ließ es ruhiger angehen. Mit Blick auf die Anzeigentafel und dem Vorsprung von sieben Toren schlichen sich nun Fehler in das Spiel der HSG. Es wurde viel zu überhastet abgeschlossen. Das brachte den Gästen aus Hersfeld immer wieder die Chance zur Ergebnisverbesserung. K-F Engelbrecht nahm drei Minuten vor Ende eine Auszeit um die Spielerinnen zu beruhigen. Unter dem Klatschen der gut fünfzig Zuschauer wurde das Spiel über die Bühne gebracht und zwei ganz wichtige Punkte gegen den Tabellensechsten erkämpft.

 

Es spielte:

Sarah Bachmann und Martina Stunz (Tor), Jana Larbig, Julia Stunz 1, Annika Neurath 5, Alana Weber 3, Katrin Hammerschmidt, Daniela Oberbeck 1, Simone Wiedersprecher, Theresa von Dalwig 6, Kathleen Engelbrecht 3/1, Janina Dreyer, Britta Fehrl und Sinje Bauch 1

27.02.2010 - HSG Twistetal - HSG Hoof/Sand/Woh. I 31:22 (15:9)

Frauen 1, Landesliga

HSG Twistetal – HSG Hoof/Sand/Woh. I     31:22 (15:9)

Keine Punkte

Nichts zu holen gab es für die Frauen bei der heimstarken HSG Twistetal. Durch die deutliche Niederlage bleibt HoSaWo Tabellenschlusslicht. Erneut beklagte Trainer Ludwig fehlende Konstanz seines Teams, das aber auch sechs Spielerinnen ersetzen musste. Nach einem guten Start mit einer schnellen 2:0 Führung lief in den nächsten Minuten nichts mehr zusammen und Twistetal nutzte dies nicht nur zur Wende, sondern zog vorentscheidend auf 10:3 davon. Kurz vor der Pause lief es etwas besser und die Vereinigten konnten den Abstand verkürzen. Eine Schwächephase von Twistetal in der zweiten Halbzeit nutzte die HSG um auf 25:20 heranzukommen. Doch fünf Treffer in Folge raubten alle Hoffnungen auf einen Punktgewinn.

HSG Tore: Bauch (4), Engelbrecht (2), Finke (2), Larbig (1), Neurath (4), Oberbeck (4), Stunz (1), Weber (4)

07.02.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh. I - HSG Wesertal 20:29 (9:15)

HSG Hoof/Sand/Woh. 1  -  HSG Wesertal           20:29  (9:15)

Leblos

Enttäuscht zeigte sich Trainer Chris Ludwig nach Ende des Spiels. Minutenlang verharrte er mit leichtem Kopfschütteln auf der Bank. Was seine Mannschaft gerade gezeigt hatte war ein Rückschritt. Der Aufwärtstrend der letzten drei Spiele war verpufft. Mit der harmlosen Abwehr hatten die agilen Wesertalerinnen meist leichtes Spiel. Nur die Torfrauen Martina Stunz und Sarah Bachmann wehrten sich nach Kräften und überzeugten mit guten Paraden. Nur in der Anfangsphase verlief das Spiel ausgeglichen, doch bald zeigten sich auch im Angriff große Schwächen. Mit einem guten Stellungsspiel narrte die Gästetorhüterin ein ums andere Mal den HoSaWo-Angriff. Die langsame Rückwärtsbewegung nutzte Wesertal zu leichten Toren. Über 1:4 und 4:5 konnte sich Wesertal bis zur Halbzeitpause verdient auf 15:9 absetzen.

In der Kabine herrschte Stille, ehe sich Trainer Ludwig ruhig und besonnen an seine Mannschaft wandte. Er versuchte sie zu motivieren und forderte im Angriff und Abwehr mehr Aggressivität. Doch seine Worte schienen nicht angekommen, denn was sich das Team Anfang der zweiten Halbzeit leistete und den Zuschauern zeigte war alles andere als Landesligareif. Fehlpässe und technische Fehler prägten das Spiel. Die Wesertalerinnen hatten nun noch leichteres Spiel und setzten sich Mitte der 2. Halbzeit mit 21: 14 ab. In den letzten zehn Minuten fand das Team wieder etwas besser ins Spiel und war ebenbürtig, doch da war es zu spät. Wesertal siegte aufgrund der besseren Spielanlage und einer geschlossen Mannschaftsleistung mit 29:20.

Es wird nun schwerer, den Klassenerhalt zu schaffen. Das Trainerteam hat bis zum 27.02.2010 Zeit, neue Lebensgeister im Team zu wecken und Spaß und Spielwitz neu zu entfachen. Wir hoffen es gelingt.

Es spielten: Martina Stunz und Sarah Bachmann im Tor, Daniela Oberbeck 5 Treffer, Annika Neurath 5/4, Kathleen Engelbrecht 4/2, Alana Weber 2,
Theresa von Dalwig 2, Patrizia Finke 1, Britta Fehrl 1/1, Jana Larbig, Julia Stunz, Katrin Hammerschmidt, Simone Wiedersprecher und Janina Dreyer.

31.01.2010 - FSG Rotenburg/B./B. - HSG Hoof/Sand/Woh.1 38:29/18:19

FSG Rotenburg/B./B.  -  HSG Hoof/Sand/Woh.1          38:29/18:19

Torfestival in Bebra gegen Tabellenzweiten.

Mit zwei neuen Spielerinnen fuhr das Team nach Bebra. Kurzfristig konnten Jana Larbig, Rechts- und Linksaußen, sowie  Torfrau Martina Stunz  für die HSG gewonnen werden. Beide fügten sich bereits gut in die Mannschaft ein. Der Start in das Spiel verlief erfreulich, die HSG ging durch Theresa von Dalwig mit 1:0 in Führung. Nun verlief das Spiel sehr ausgeglichen, wobei beide Seiten  nicht gerade eine starke Abwehrleistung zeigten und relativ leichte Tore erzielt werden konnten. Über den Spielstand von 6:6 (13 Min.) setzten sich die individuell etwas stärker besetzten Gastgeberinnen auf 15:11 ab (23 Min.) Doch die HSG war an diesem Tag ein ebenbürtiger Gegner. Durch kluges Spiel schaffte es das Team zur Halbzeit eine 19:18 Führung herauszuspielen.

Auch die zweite Halbzeit war von offenen Abwehrreihen geprägt. Bis zur 35. Minute konnte die HSG ihre Führung verteidigen. Überhastete Aktionen brachte den Gastgeberinnen nun vermehrt Ballbesitz. Einen größeren Nutzen konnte die FSG vorerst nicht erzielen. Bis zur 46. Minute beim Stand von 27:24 für Rotenburg war das Spiel noch offen. Einige strittige Entscheidungen der Unparteiischen kippten das Spiel. Sechs Zeitstrafen und zum Teil ein Spiel 6 gegen 4 brachte die HSG um den verdienten Lohn. So  setzte sich der Tabellenzweite immer weiter ab, dominierte das Spiel und gewann zu hoch. Die HSG war fast über das gesamte Spiel ein ebenbürtiger Gegner und eine Punkteteilung lag im Bereich des möglichen. Nun heißt es für die Mannschaft weiter um den Klassenerhalt zu kämpfen.

Es spielten: Alexandra Werner und Martina Stunz im Tor,
Kathleen Engelbrecht 8/6 Treffer, Theresa von Dalwig 6, Katrin Hammerschmidt 5, Sinje Bauch 5, Annika Neurath 2, Patrizia Finke 1, Simone Klose 1,
Kim Plümacher 1, Jana Larbig, Alana Weber, Simone Wiedersprecher und
Janina Dreyer.

 

24.01.2010 - HSG Hoof/Sand/Woh.1 - SG Kirchhof 2 32:18/13:4

HSG Hoof/Sand/Woh.1  -  SG Kirchhof 2            32:18/13:4

Überzeugender Sieg macht Lust auf mehr.

In der kalten Wolfhager Sporthalle zeigte die HSG eine überzeugende Leistung gegen die Regionalligareserve aus Kirchhof. Kurzfristig fielen Annika Neurath und Theresa von Dalwig krankheitsbedingt aus. Mit einem guten Start und zwei Toren in Folge eröffnete Patrizia Finke das Spiel. Beim Stand von 3:1 nahmen die Gäste bereits eine Auszeit, die ihrem Spiel aber keine positiven Impulse verleihen konnte. Ein von Alexandra Werner parierter Strafwurf brachte den HSG Express erst richtig in Fahrt. Wieder einmal war die Torfrau der „Fels in der Brandung“ . Mit überragenden Reaktionen und Paraden gab sie ihren Vorderleuten die nötige  Sicherheit.  Die gute Abwehrarbeit der HSG lies die Gäste des öfteren schlecht aussehen. Der Angriff der Kirchhoferinnen fand gegen diese „Mauer“ kaum ein Mittel. Über 9:2   setzte sich die HSG zur Pause auf 13:4 ab.

In der Pause warnte Trainer Ludwig sein Team, das Spiel schon jetzt als gewonnen anzusehen. Er forderte, weiter konsequent Druck auf den Gegner auszuüben und den Vorsprung auszubauen. Dies setzte das Team auch beeindruckend um und baute den Vorsprung bis zur 42.Spielminute auf 20:4 aus. Nun konnte die HSG beruhigt aufspielen, ohne Hektik, aber immer mit dem nötigen Druck. Eine erneute Auszeit der Gäste bewirkte nur noch Ergebniskosmetik. Den schönsten Treffer an diesem Tag erzielte Patrizia Finke. Nachdem sie das Spiel schon mit zwei  Tempogegenstößen eröffnet hatte, beendete sie mit einem kuriosen, sehenswerten Tor die Begegnung. Von der Bank vernahm sie die Rufe das nur noch wenige Sekunden zu spielen sind, nahm sich ein Herz und warf aus ca. achtzehn Metern einen herrlichen Aufsetzer zum Endstand von 32:18. Nach dem Abpfiff wusste die Mannschaft genau bei welcher Spielerin sie sich besonders bedanken durften. Torfrau Alexandra Werner stand im Mittelpunkt  und war der große Rückhalt  und Garant für den hohen Sieg. Beide Mannschaften klagten in der kalten Wolfhager Sporthalle über die trockene Luft.

Die Vorstellung  macht Lust auf mehr. Dies kann das Team schon in der nächsten Woche zeigen, wenn es am 31.01.2010 um 16:30 in Bebra gegen die Spielgemeinschaft aus Rotenburg geht.

Für die HSG siegten: Alexandra Werner im Tor, Patrizia Finke 5 Treffer, Janina Dreyer 5, Sinje Bauch 4, Britta Fehrl 3, Kim Plümacher 3,
Kathleen Engelbrecht 3/1, Katrin Hammerschmidt 3, Daniela Oberbeck 3,
Claudia Uthof 2, Alana Weber 1 und Simone Wiedersprecher

 

17.01.2010 - FSG Ost-Mosheim/M. - HSG Hoof/Sand/Woh. 30:27/20:12

FSG Ost-Mosheim/M.  -  HSG Hoof/Sand/Woh.    30:27/20:12

Schwach begonnen, stark aufgehört, aber verloren.

Ersatzgeschwächt reiste die Mannschaft zum Aufsteiger. Das die Gastgeberinnen nicht angenehm zu spielen sind wusste das Team, aber was dann in der ersten Halbzeit bei HoSaWo gezeigt wurde war Harmlosigkeit erster Klasse. Die Abwehrarbeit wurde stark vernachlässigt und tendierte gegen null . Alle Spielerinnen war zu spät an ihrer Gegenspielerin. So kam die FSG  meist frei vor dem Tor zum Wurf und Sajana Schohr im HSG – Gehäuse hatte keine Chance.  Eine Auszeit brachte keine Besserung. So konnten sich die Gastgeberinnen über ein 2:1 , 8:3  und 15:7 eine verdiente 20:12 Pausenführung erspielen.

Trainer Chris Ludwig sprach in der Pause die mangelnde Abwehrarbeit an. Ruhig aber deutlich machte er seinem Mini-Kader klar, was er von ihnen in Halbzeit 2 erwartete. Die  mitgereisten HoSaWo-Anhänger sahen dann eine ganz andere Mannschaft ,welche die  vorgegebene Marschroute konsequent umsetzte. Die Abwehr war nun präsent und versuchte das Aufbauspiel der Gastgeberinnen ein ums andere Mal erfolgreich zu unterbinden. Daraus ergaben sich vermehrt Konterchancen die zu Toren genutzt wurden. Mit 5 Treffern in Folge zwischen der 36. und 40. Minute konnte sich das Team bis auf 2 Tore an Ost-Mosheim annähern (21:19) Die Aufholjagd kostete aber viel Kraft , was sich nun kräftemäßig bemerkbar machte. So erzielte die HSG ganze 7 Minuten kein Tor, während  Ost-Mosheim  drei Treffer verbuchte (24:19)  Das Team gab alles ,die sechs mitgereisten Anhänger der HSG waren lauter als die gut dreißig Ost-Mosheimer Zuschauer. Leider wurde der Kampfgeist nicht belohnt. Ein Unentschieden wäre durchaus gerecht gewesen, aber so musste das Team ohne Pluspunkte die Heimreise antreten. Sollten die Damen am kommenden Wochenende gegen Kirchhof die kämpferische Leistung über sechzig Minuten abrufen können, besteht eine reelle Siegchance.

Es spielten: Sajana Schohr im Tor, Theresa von Dalwig 7 Treffer,
Kathleen Engelbrecht 5, Sinje Bauch 4, Britta Fehrl 3, Alana Weber 3,
Simone Wiedersprecher 2, Patrizia Finke 2, Janina Dreyer 1 und Sandy Wojan.

 

29.11.2009 - HSG Hoof Sand Woh. - TSG Dittershausen 24:25/12:9

HSG Hoof Sand Woh.  -  TSG Dittershausen         24:25/12:9

Kampfgeist  wurde nicht belohnt.

Gegen den Tabellenfünften tat sich die HSG zu Beginn sehr schwer. Schnell führten die Gäste mit 2:0 weil die Abwehr der HSG noch keinen Zusammenhalt hatte. Dies wurde aber zusehends besser. Nun wurden Bälle abgefangen oder von Alexandra Werner entschärft. Die aggressivere Deckungsarbeit trug schnell Früchte und so wandelte die HSG den Rückstand in eine 5:2 Führung um. Nun nahm der Gästetrainer eine Auszeit. Die TSG fing sich und erspielte sich eine 8:6 Führung.  In dieser Phase profitierte Dittershausen von vielen Abspielfehlern der HSG. Doch HoSaWo kämpfte sich wieder heran. Annika Neurath erzielte den Anschlusstreffer, im Gegenzug parierte Alexandra Werner einen Siebenmeter und Britta Fehrl traf vom Kreis  zum  Ausgleich. Die Schlussphase der ersten Halbzeit zeigte eine gut aufgelegte HSG, die sich zum Pausenpfiff mit drei Toren absetzen konnte.

Das erste Tor in der zweiten Halbzeit warf Katrin Hammerschmidt. Doch nun zeigte die Abwehr wieder große Lücken. Durch die kurze Deckung der TSG – Spielmacherin konnten ihre Mitspielerinnen immer wieder durch Einlaufen oder Anspiele an den Kreis für Gefahr und Tore sorgen. Die HSG versuchte dagegen zu halten, jedoch schwanden die Kräfte. Letztmalig lag die Heimmannschaft in der 52. Minute mit 21:20 in Front. Die TSG ging in Führung und auf der Gegenseite scheiterte HOSaWo mit zwei Strafwürfen. Drei Minuten vor dem Ende musste die HSG zwei Tore aufholen. Zwei Tore durch Sinje Bauch, aber auch ein Tor für die Gäste ergaben noch immer eine Dittershäuser Führung. Der Gästetrainer nahm 56 Sekunden vor Ende eine Auszeit. Die TSG spielte danach die Restzeit routiniert zu Ende und verließ als glücklicher Sieger den Platz. Ein Remis hätten die Frauen der HSG redlich verdient gehabt. Sie haben wieder gezeigt, dass sie in der Landesliga mithalten können.

Es spielten für die HSG: Alexandra Werner und Sajana Schohr im Tor,
Kim Plümacher 6 Tore, Annika Neurath 6, Sinje Bauch 4/1, Katrin Hammerschmidt 3, Daniela Oberbeck 1, Alana Weber 1, Britta Fehrl 1, Kathleen Engelbrecht 1,
Patrizia Finke, Claudia Uthof, Simone Wiedersprecher und Janina Dreyer.

 

26.11.2009 - HSG Wildungen/Fr./B. - HSG Hoof /Sand/ Woh. 14:18/9:8

HSG Wildungen/Fr./B.   - HSG Hoof /Sand/ Woh.     14:18/9:8

Auswärtssieg für Ludwig-Team

An dieser Stelle danken wir der Spielgemeinschaft aus Bad Wildungen für die Zustimmung zur Spielverlegung auf den 26.11.2009 , da die Frauen aus HoSaWo am 12.12.2009 nicht spielfähig gewesen wären.

Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn des Spiels ab. Unsicherheiten waren im Duell der Kellerkinder deutlich zu sehen. Den besseren Start erwischten die Gastgeberinnen. Sie erzielten nach 4 Minuten das erste Tor und waren fast die ganze erste Halbzeit spielbestimmend. Beim Stand von 9:4 für Wildungen nahm Chris Ludwig eine Auszeit. Er machte dem Team deutlich, dass schnelles, engagiertes Handballspiel anders aussehen muss. Die Ansprache zahlte sich aus, HoSaWo hielt nun kämpferisch dagegen. Der Lohn  waren vier Tore in Folge zum Halbzeitstand von 9:8.

In der Pause forderte der Trainer noch mehr Flexibilität und Entschlossenheit. Nach nervösem Beginn kam nun die Phase von Claudia Uthof. Sie belebte die Rechtsaußenposition und erzielte in neun Minuten vier Tore. Zusammen mit Katrin Hammerschmidt und Janina Dreyer schaffte die HSG eine 16:12 Führung. Doch nun schlichen sich bei der Mannschaft Unsicherheiten ein und führten vermehrt zu Fehlern. Doch die Gastgeber konnten dies nicht nutzen. Mehrere Pfosten und Lattentreffer verhinderten, dass Wildungen verkürzen konnte und kam der Ball auf das Tor war Alexandra Werner auf dem Posten. In der 55. Minute erzielte  Daniela Oberbeck das 17:13 für HoSaWo und nun war allen klar, dass die Entscheidung gefallen war. Den Schlusspunkt  setzte  Alana Weber kurz vor Ende des Spiels und nach dem Abpfiff sah man nur jubelnde und glückliche Spielerinnen.

Das Team siegte mit: Alexandra Werner im Tor, Claudia Uthof 5 Treffer, Janina Dreyer 4, Annika Neurath 3, Alana Weber 2, Katrin Hammerschmidt 2, Daniela Oberbeck 2, Simone Wiedersprecher, Kim Plümacher, Sandy Wojan, Kathleen Engelbrecht, Simone Klose, Britta Fehrl und Sinje Bauch.

 

22.11.2009 - Eintracht Baunatal - HSG Hoof/Sand Woh. 31:18/16:8

Eintracht Baunatal   -  HSG Hoof/Sand Woh.      31:18/16:8

Gut gekämpft und nicht belohnt

Im Derby beim starken Aufsteiger Großenritte hatte die HSG das Nachsehen. Die Überlegenheit der Gastgeberinnen war aber nicht so groß, wie es das Ergebnis vermuten lässt.  Der Beginn des Spiels war nach dem Geschmack der HSG. Janina Dreyer erzielte das erste Tor in dieser Begegnung und erst in der 6.Minute konnte Baunatal ausgleichen.

Kurz darauf ging die HSG wieder in Führung .Danach fanden beide Teams ins Spiel und es folgte ein offener Schlagabtausch mit wechselnder Führung. Beim Stand von 8:8 nach 21 Minuten riss der Faden im Spiel der HSG und der GSV zog auf 16: 8 davon. Begünstigt wurde diese Entwicklung auch durch einige strittige Entscheidungen der Unparteiischen, die immer zu Gunsten der Baunatalerinnen ausfielen.

In der Kabine versuchte Trainer Ludwig seine Spielerinnen zu beruhigen und neu aufzubauen. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte war die HSG wieder ein gleichwertiger Gegner, dann brach das Team auseinander. Überhastet abgeschlossene Angriffe ermöglichten Baunatal immer wieder über Konter zu einfachen Toren zu gelangen.  Alexandra Werner im Tor der HSG wusste in dieser Phase hinter einer schwachen Abwehr zu überzeugen und verhinderte mit ihren Paraden einen noch größeren Rückstand. Auch ein unbeabsichtigter Kopftreffer von ihrer Ex-Mitspielerin Carina Friedrich beeindruckte Alexandra wenig. Am Ende ist das Ergebnis um einige Tore zu hoch ausgefallen.

Am kommenden Sonntag; 29.11.2009, 18:00 Uhr, Schauenburghalle, möchten die Frauen gegen Dittershausen alles daran setzen um vor heimischen Publikum ein weiteres Erfolgserlebnis zu verbuchen.

Es spielten: Alexandra Werner im Tor, Annika Neurath 4 Treffer,
Simone Wiedersprecher 4, Kim Plümacher 3, Daniela Oberbeck 2,
Kathleen Engelbrecht 2/2, Janina Dreyer 1, Katrin Hammerschmidt 1,
Alana Weber 1, Patrizia Finke, Claudia Uthof, Britta Fehrl und Sinje Bauch

 

15.11.2009 - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen - SVH Kassel 22:21/10:10

HSG Hoof/Sand/Wolfhagen  -  SVH Kassel         22:21/10:10

SIEG !!!

Alexandra Werner und Kathleen Engelbrecht sichern Sieg. Mit Hilfe der Spielerinnen aus der A – Jugend wurden die ersten Punkte unter Dach und Fach gebracht. Ein Dank geht an den A-Jugend Trainer Björn Brede und die Jugendlichen für diese Bereitschaft. Ruhig und besonnen wollte das Team in die Partie gehen, die später an Dramatik nicht zu überbieten war.

In der ersten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen. Die Gäste waren technisch stark und wussten aus dem Rückraum und über den Kreis zu überzeugen. Ein großer Rückhalt war zu diesem Zeitpunkt bereits Alexandra Werner im Tor der HSG. Sie hielt mit tollen Paraden und Reflexen die Mannschaft auf Kurs. Vor allem mit Tempogegenstößen brachte man die SVH in Verlegenheit. So stand es nach zehn Minuten 4:2. Die Gäste glichen aber immer wieder aus und gingen kurz vor dem Pausenpfiff selber mit 10:8 in Führung. Eine super Moral und der unbedingte Wille an diesem Tag Erfolg zu haben ermöglichten der HSG zwei Tore innerhalb von 72 Sekunden und den Halbzeitstand von 10:10.

Trainer Ludwig machte den Spielerinnen in der Kabine deutlich, weiter besonnen und ruhig zu agieren um dem Gegner keine Konterchancen zu ermöglichen. Dies konnte lange Zeit eingehalten werden. Die HSG zog auf 17:13 davon. SVH nahm ein Team Time-out und stellte sich besser auf das Spiel der HSG ein. Die aggressive Abwehr der Gäste konnte vermehrt den Torerfolg verhindern. Immer öfter hob der Schiedsrichter die Hand zum Zeitspiel und es wurde dann hektisch und ohne Erfolg abgeschlossen. Die Spannung in der Sander Sporthalle näherte sich ihrem Höhepunkt. SVH Kassel ließ sich durch die Führung nicht beeindrucken und holte Tor um Tor auf. In der 58. Spielminute erzielten die Gäste das 21:21. Es waren noch 78 Sekunden zu spielen. Chris Ludwig nahm eine Auszeit. Im Angriff wurde der Ball aber schnell verloren. Die überragende Alexandra Werner parierte den Gegenangriff und hatte sofort ein Auge für die Situation. Sie sah Annika Neurath und Kathleen Engelbrecht in der Hälfte der SVH. Mit einem gezielten Pass kam der Ball zu Kathleen, die mit einem herrlichen Aufsetzer den Ball nach 59 Minuten und 59 Sekunden in das Netz des Gegners platzierte und den Endstand und Sieg zum 22:21 perfekt machte.

Die Jubelschreie danach waren unüberhörbar, die Freude grenzenlos und bei einigen Spielerinnen sah man Freudentränen. Auch der Jubel der gut 80 Zuschauer dauerte länger an und die Mannschaft bedankte sich beim Publikum für die tolle Unterstützung.

Es spielten: Sajana Schohr, Alexandra Werner im Tor,
Kathleen Engelbrecht 9/2 Treffer, Annika Neurath 4, Katrin Hammerschmidt 4,
Kim Plümacher 2, Claudia Uthof 1, Simone Klose 1, Alana Weber 1,
Daniela Oberbeck, Patrizia Finke, Simone Wiedersprecher,  Britta Fehrl, und
Janina Dreyer.

 

07.11.2009 - WVC/Südstadt Ks - HSG Hoof/Sand Woh. 24:17/13:8

WVC/Südstadt Ks  -  HSG Hoof/Sand Woh.           24:17/13:8

Verloren und doch gewonnen!

Mit nur 11 Spielerinnen reiste HoSaWo zu den Südstädterinnen, die bisher nur einen Verlustpunkt zu verzeichnen hatten. Erfreulich, dass neben den Jugendspielerinnen auch Alexandra Werner das Team ergänzte. Sie sprang für die verletzte Torfrau Sarah Bachmann ein und zeigte trotz nur einer Trainingseinheit dass sie noch immer zu den besten Torfrauen dieser Liga gehört. Südstadt, individuell besser besetzt, war der Favorit in diesem Spiel, doch Chris Ludwig wusste seine Damen gut einzustellen. Das Team spielte ruhig und konzentriert und erzielte das erste Tor der Begegnung. Doch bald setzte sich die WVC mit 8:3 ab. Nach einer Auszeit kam die Mannschaft wieder besser ins Spiel und war bis zur Halbzeit ein gleichwertiger Gegner. Erfreulich wie die A - Jugendlichen sich ins Team integrieren und auch Verantwortung übernehmen. Diesmal waren Kathleen Engelbrecht und Annika Neurath dabei und zeigten eine überdurchschnittlich gute Leistung.

In der Pause wies der Trainer das Team daraufhin, ruhig aufzubauen und auf Chancen zu warten. HoSaWo war über weite Strecken ein gleichwertiger Gegner und konnte trotz sieben Strafzeiten gut mithalten. Dieser erfreuliche Aufwärtstrend lässt  für die kommenden Spiele hoffen. Nach der dritten 2-Minuten Strafe gegen Daniela Oberbeck und der damit verbundenen roten Karte drehten die Südstädterinnen kurz auf und erzielten in vier Minuten 5 Tore in Folge.

Das Team war sich nach dem Abpfiff sicher, eine gute Leistung abgeliefert zu haben. Mit einer kompletten Truppe wäre evtl. eine Überraschung möglich gewesen.

Es spielten: Alexandra Werner im Tor, Annika Neurath 5/1 Treffer,
Kathleen Engelbrecht 4/2, Daniela Oberbeck 3, Claudia Uthof 3,
Simone Wiedersprecher 1, Patrizia Finke 1, Simone Klose, Julia Werner,
Sandy Wojan und Britta Fehrl.

 

01.11.2009 - TV Hersfeld - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen 38:21/17:10

TV Hersfeld  -  HSG Hoof/Sand/Wolfhagen         38:21/17:10

Stark gestartet, stark nachgelassen.

Mit einem Mini-Kader von nur 2 Auswechselspielern ist die Ludwig-Sieben nach Hersfeld gereist um dort die ersten Punkte einzufahren. In der Anfangsphase sah es für das Team auch gut aus. Nach zweimaliger Führung konnte die HSG das Spiel ausgeglichen gestalten. Mitte der ersten Halbzeit riss dann der Spielfluss und Fehler schlichen sich in das Spiel der Gäste. So konnte sich Hersfeld Tor um Tor absetzen und der Rückstand wurde immer größer.

Erschwerend kam hinzu, dass Janina Dreyer in der 29. Spielminute bei einem Tempogegenstoß mit der Hersfelder Torfrau zusammenprallte und nicht mehr eingesetzt werden konnte. So verblieb dem Trainer nur noch eine Auswechselspielerin.

In der Kabine versuchte Chris Ludwig seine Damen aufzubauen und das Spiel auf Konter auszurichten, da der TSV ein schwaches Rückzugverhalten zeigte. Nach einigen gelungenen Aktionen zu Beginn der zweiten Spielhälfte stellte die HSG das Handballspiel komplett ein. Überhastete Abschlüsse im Angriff und Zuordnungsprobleme in der Abwehr machten es den Gastgeberinnen sehr leicht. Immer wieder kam Hersfeld durch Anspiele an den Kreis zu einfachen Toren. Sajana Schohr im Tor der HSG mühte sich nach Kräften, doch leider hatte sie zumeist  keine Chance. So setzte sich Hersfeld von 18:11 über 23:13 bis 31:14 ab. Erst ab der 50. Minute war die HSG wieder ein gleichwertiger Gegner und konnte noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Es kann nur besser werden.

Es spielten: Sajana Schohr im Tor, Annika Neurath 9 Treffer,
Theresa von Dalwig 7, Kathleen Engelbrecht 3, Patrizia Finke 1, Janina Dreyer 1, Katrin Dunkelmann, Simone Wiedersprecher und Britta Fehrl.

 

 

11.10.2009 - HSG Wesertal - HSG Hoof/Sand/Woh. 1 34:18/16:9

HSG Wesertal  -  HSG Hoof/Sand/Woh. 1            34:18/16:9

HSG enttäuscht auf ganzer Linie

Leider konnten die Damen nicht an die kämpferisch starke Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen. Die Mannschaft wollte für eine Überraschung sorgen, doch von Beginn an konnte man sehen, dass das an diesem Tage nicht möglich war.  Zu langsam und mit schweren Beinen agierte die Ludwig-Sieben auf dem Platz. Schon nach vier Minuten musste der Trainer  eine Auszeit nehmen um seine Spielerinnen lautstark wach zu rütteln. Dies zeigte nur kurzfristig Wirkung. Aus einem 5:0 Rückstand gelang es auf 6:4 zu verkürzen. Die Abwehr agierte nun konsequenter und der Angriff spielte effektiver. Doch bald war die starke Phase wieder vorbei und Wesertal beherrschte die Partie nach Belieben und konnte den Vorsprung über 11:5 auf 16:9 ausbauen.

In der Pause versuchte der Trainer das Team aufzubauen. Zwei Tore hatte  Wesertal bisher aus dem Rückraum erzielt, der Rest waren Tempogegenstöße. Ludwig machte deutlich, dass man hier punkten kann, wenn sicher kombiniert und die Rückwärtsbewegung deutlich verbessert wird. Leider fanden seine Worte wenig Gehör. Wesertal beschränkte sich weiterhin auf Konterchancen und ging in der 39. Minute mit 20:9 in Führung. Bedanken kann sich die Mannschaft bei Torfrau Sarah Bachmann. Mit ihren Paraden verhinderte sie einen noch höheren Rückstand. Wesertal setzte sich Tor um Tor ab und Resignation machte sich bei HoSaWo breit. Wer das Spiel gegen Rotenburg gesehen hat, weiß, die Mädels können es besser. Dies gilt es am Sonntag in Hoof  gegen Twistetal zu beweisen, damit der erste Sieg errungen werden kann.

Für die HSG agierten: Sarah Bachmann im Tor, Annika Neurath 8/2 Treffer, Daniela Oberbeck 4, Kathleen Engelbrecht 2/1, Theresa von Dalwig 2,
Britta Fehrl 1/1, Simone Wiedersprecher 1, Patrizia Finke, Claudia Uthof,
Sandy Wojan und Janina Dreyer.

 

04.10.2009 - HSG Hoof/Sand/Woh.1 - FSG Rotenb./B./B. 19:26/10:13

HSG Hoof/Sand/Woh.1  -  FSG Rotenb./B./B.       19:26/10:13

Auch im dritten Saisonspiel kann die HSG nicht punkten

 Trotz der dritten Niederlage in Folge zeigte sich die Mannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen stark verbessert. Obwohl mit Sinje Bauch, Kathleen Engelbrecht, Theresa von Dalwig, Claudia Uthof und Simone Klose mehrere Leistungsträger fehlten, spielte das Team engagiert mit und zeigte dem heimischen Publikum, dass es kämpfen kann. Zum ersten Mal kamen die Jugendspielerinnen Katrin Hammerschmidt und Janina Dreyer mit ins Team, die zu überzeugen wussten und sich auch in die Torschützenliste eintragen konnten.

Gegen den Aufstiegsfavoriten aus Rotenburg konnte die Ludwig Sieben in der Anfangszeit durchaus mithalten und gestaltete das Spiel ausgeglichen. Erst nach einer Viertelstunde konnten sich die Gäste auf 7:3 absetzen. Pech für die heimische HSG, dass Pfosten und Latte ein besseres Ergebnis bis zur Pause verhinderten. Die Gäste gingen so mit 5 Toren in Führung, die die HSG aber bis zu Pause auf 3 verkürzen konnte, so dass ein Halbzeitstand von 10:13 heraussprang.

Nach der Pause spielte die HSG in Überzahl und konnte durch Katrin Hammerschmidt auf 11:13 verkürzen. Im Gegenzug gelang es den Rotenburgerinnen wieder auf 14:11 zu erhöhen. Nach 2 verwandelten Siebenmetern von Britta Fehrl stand es 13:16 und Hoffnung keimte wieder auf, denn es waren noch 26 Minuten zu spielen. Doch die Gäste konnten durch Fehlwürfe der Gastgeberinnen auf 21:13 erhöhen. Dieser Abstand konnte von der Ludwig Sieben nicht mehr viel verkürzt werden – am Ende siegte die FSG aus Rotenburg etwas zu hoch, mit 19:26.

Spielmitentscheidend war sicher die hochwertig besetzte Auswechselbank der Gäste von der Fulda, die mit 14 Spielerinnen ihr Kontingent voll ausschöpften.

Für die HSG spielten: Sarah Bachmann im Tor, Britta Fehrl 5/4 Treffer, Annika Neurath 4/1, Simone Wiedersprecher 4, Janina Dreyer 2, Patrizia Finke 1, Sandy Wojan, Julia Werner 1, Katrin Hammerschmidt 1 und Daniela Oberbeck 1.

 

 

27.09.2009 - SG 09 Kirchhof 2 - HSG Hoof/Sand/Woh. 37:19/17:7

SG 09 Kirchhof 2  -  HSG Hoof/Sand/Woh.         37:19/17:7

HSG Frauen überfordert

Völlig chancenlos waren die Frauen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen bei ihrem Auftritt bei der zweiten Mannschaft der SG 09 Kirchhof. Zwar bezeichnete Trainer Chris Ludwig dieses Team als Mitfavorit, doch hätte er sich von seiner Mannschaft schon etwas mehr erwartet. Für die nicht in Bestbesetzung angetretene HSG war die Regionalligareserve an diesem Tag eine Nummer zu groß und das zeigte sich bereits in den ersten Minuten – da führten die Gastgeberinnen bereits mit 5:0. Erst in der 9. Minute gelang das erste HSG Tor zum 5:1. Die Gäste luden ihren Gegner durch technische Fehler immer wieder zu Kontern ein und so war das Spiel zur Pause beim Stande von 17:7 faktisch bereits gelaufen.

Auch die zweite Spielhälfte wurde nicht besser auf HSG Seite, Kirchhof 2 zog mit seinen starken Rückraumspielerinnen schnell auf 32:11 davon. Danach erwischten die Gäste aber zwischen der 49. und 55. Minute ihre mit Abstand beste Phase. Sie nutzten nun geschickt die Lücken und konnten durch sechs Tore in Folge zum 32:17 das Ergebnis zumindest etwas erträglicher gestalten. Danach dominierten aber wieder die Gastgeberinnen, die ihren Vorsprung von 15 auf 18 Tore ausbauten und am Ende mit 37:19 deutlich gewannen.

In einer schwachen HSG Mannschaft gehörten noch die Jugendspielerinnen Annika Neurath, Kathleen Engelbrecht und Theresa von Dalwig zu den besten Spielerinnen.

Die HSG spielte mit: Sarah Bachmann im Tor, Annika Neurath 7/1 Treffer, Kathleen Engelbrecht 5/3, Britta Fehrl 2, Patrizia Finke 1, Simone Wiedersprecher 1, Julia Werner 1, Sandy Wojan 1, Theresa von Dalwig 1 und Katrin Dunkelmann.

 

20.09.2009 - HSG Hoof/Sand/Woh. - FSG Ost-Mosheim 21:27/9:15

HSG Hoof/Sand/Woh.  -  FSG Ost-Mosheim       21:27/9:15

Gegen den Aufsteiger unter Wert geschlagen.

Geplant waren zwei Punkte auf der Habenseite beim Saisonauftakt gegen den Aufsteiger, doch schon in den ersten Spielminuten wurde die HSG geradezu überrollt. Durch überhastete Aktionen der Ludwig Sieben fanden die Gäste besser ins Spiel und führten nach wenigen Minuten bereits mit 6:1. Erst nach einer Auszeit besannen sich die Gastgeberinnen auf ihre Möglichkeiten und kamen über höheren Kampfeinsatz zurück. Annika Neurath übernahm in dieser Spielphase die Verantwortung und brachte mit ihren Eins-gegen-Eins-Aktionen die Gäste Abwehr in Schwierigkeiten und schaffte auch Lücken für ihre Mitspielerinnen. Trotz nun einiger Treffer auf der HSG Seite erzielten auch die Gäste immer wieder Tore, sodass es zu Halbzeit 15:9 für die Melsunger Vorstädter aus Ost-Mosheim/Malsfeld stand.

Nach der Halbzeit sahen die Zuschauer eine hoch motivierte Heimmannschaft. Sie fanden besser ins Spiel und erarbeiteten sich mehrere Konterchancen. Leider verfehlten die Pässe ab und zu ihr Ziel und landeten im Seitenaus, aber auch die Gästetorfrau brachte die Ludwig Sieben mit ihren Paraden zur Verzweiflung. Als beim 17:20, in der 47. Spielminute, sich dann noch Sinje Bauch ohne Fremdeinwirkung verletzte, brach der Spielfluss bei der HSG zusammen. Der Schock in der gesamten Mannschaft saß tief und die HSG fand danach nicht mehr in Spiel. Die Gäste drehten noch mal auf und erhöhten das Tempo und kamen so zum 27:21 Sieg.

Die HSG spielte mit: Sarah Bachmann im Tor, Annika Neurath 10/4 Treffer, Theresa von Dalwig 3, Britta Fehrl 2, Claudia Uthof 2, Kathleen Engelbrecht 2, Sinje Bauch 1.Patrizia Finke 1, Simone Wiedersprecher 1, Julia Becker und Sandy Wojan.